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Aus Kirchzarten wurde Dreisam3, Adrienne Morgan-Hammond weiterhin im Breisgau zu gegen

Friday, July 5th, 2019

Bestimmt fast ein ganzes Jahrzehnt war es schon gewesen dass es den jährlichen Workshop mit Adrienne Morgan-Hammond in Kirchzarten gegeben hatte. 2009 hatte Ina Saumer Adrienne in Lahr bei einem Workshop erlebt und war so begeistert, dass sie sich gesagt hatte “So etwas brauchen wir in Kirchzarten”. Was allerdings zu mir durchgedrungen war, dass es 2018 wohl zu Problemen gekommen war und kurz vor dem Workshop zu lesen war, dass sich gerne noch Teilnehmer für den Workshop anmelden dürfen. Allerdings 2018 war es auch dass Mitglieder der Gemeinde Dreisam 3 von Adrienne erfahren hatten, neuen Schwung in die Gemeinde bringen wollten und begannen den Workshop mit Adrienne zu organisieren.

Mit dem leise singen hatte es im Freiburg ziemlich gut geklappt, so fehlte leider die Bemerkung “I give all of you something – Ich lass dann mal eine Runde Gummibärchen springen”. Dafür war es eher beim Tenor so, dass dann “Ok Mama kommt und hilft”.  Und es kam sogar schon vor dass es hieß. “Ich komme jetzt mal zu Frank”. Und dann “Guten Tag Frank, mein Name ist Diva…” und es wurde also nochmal extra die Tenorstimme für den Singpart beigebracht.

Ein bisschen hatte ich allerdings die Anekdoten von Adrienne vermisst. Wie es zu ihrem praktisch Baby kam, dem Song “Light to light the way home” musste ich erst in einem früheren Blogpost nachlesen. Bei einem früheren Workshop in Kirchzarten hatte sie es noch erzählt gehabt. Genauso von ihren Auftrittserlebnissen bei denen z. B. der Kölner Oberbürgermeister ihr mal gegenüber saß oder wie patent es ist, wenn man ein Stück hat, bei dem man klatschen muss eben keine Noten vor der Nase zu haben. Es könnte sonst in gewissen Momenten etwas umständlich sein.

Bekannt war die Diva aus früherer Zeit, dass sie es mit den Tönen sehr genau genommen hat und durchaus fluchte, wenn ein Ton mal falsch gesungen wurde. Aber die Konsequenz war auch damals schon, dann wird die Stelle eben nochmal gesungen bis sie eben sitzt. Geblieben ist ihr Humor mit den frisch gelernten Phrasen. Wenn ich bei Lord ein T höre macht es 50 Euro in die Chorkasse (die es natürlich nicht gab).  Zum Auftritt hin war das natürlich noch steigerungsfähig. Vorstellbar dass es dann hieß “700 Euro, wenn Oh my good lord nicht mit voller Inbrust gesungen wurde”. Allerdings hatte sie das warum so kräftig gesungen werden muß und das es eben mit der Intension zu tun hat was die Textphase für eine Bedeutung hat. Wenn das so leise dahin geplätscher ist, dann glaub es keiner, dem es vorgetragen wird, dann man Gott fragt was man tun soll. Dann wird der Zuhörer vielleicht denken, naja mir ist langweilig und mir fällt halt nichts ein wie man aktiv sein soll. Das allerdings gemeint ist – was soll ich tun, ich dreh mich im Kreis und weiß nicht weiter. Genau das würde man nur mitbekommen, wenn der Song eben mit dem gewissen Ausdruck gesungen wird.

Ein Workshop mit Adrienne ist nicht nur einfach irgendwelche Gospel einstudieren. Nahezu alle Songs wurden zuvor für die Workshops entsprechend arrangiert. So hatte sie für den U2-Klassiker “I still haven’t found what  Im looking for” extra einen Afrorpattern eingebaut, um den Song noch mehr in den Gospelgroove zu bekommen.

Auch beim traditionellen Gospel “Kumbaya”  wurde ein Rad mit eingebaut, damit sich dieser nicht so nach 0815 anhört und dieser einfach interessanter gestaltet ist.

Ein Highlight am Sonntagmorgen war allerdings der Gottesdienst zusammen mit einer nigerianischen Gemeinde. Diese feiern ihren Gottesdienst normalerweise am Sonntagnachmittag. Da sie deren Gottesdienst, der auch über ein paar Stunden üblicherweise geht an diesem Tag wegen dem Abschlusskonzert nicht feiern konnten nahm diese Gemeinde die Einladung sehr gerne an, dass man den Gottesdienst am Morgen einfach zusammen feiern könnte. Auf diese Weise wurde es ein sehr spezieller Gottesdienst, man erfuhr auch einiges über Nigeria und woher die meisten derer Gemeidemitglieder ursprünglich herkamen, welche Region in Nigeria und man hätte auch Songs von denen genießen können. Ein paar der Workshopsongs wurde schon da gesungen. Allerdings nicht alle, da die Besucher ja auch zum Abschlusskonzert kommen sollten.

Bei dem Workshop hatte ich natürlich einige Gesichter Wiedersehen können mit denen ich bereits in Kirchzarten zusammen gestöpselt hatte. Alle waren nicht da. Die damalige Organisatorin war nicht aufgetaucht und auch eine Dame aus Stegen, die für ihre Treckerfahrten bekannt war hatte wohl auch keine Zeit.

Go Gospel abgesagt und Adrienne Morgan Hammond schaffte es selbst Nürnberger und sogar Hildesheimer nach Kirchzarten (Schwarzwald) zu locken

Monday, October 3rd, 2011

Ich hatte mit Adrienne bereits im letzten Jahr den Workshop mitgemacht und stellte dann fest, “ich brauch die Frau einfach”. Und von daher war es selbstverständlich gewesen, dass ich mich auch zum Workshop am letzten Septemberwochenende angemeldet hatte und die Fahrten nach Kirchzarten aufnahm. Wie immer war ich bereits um halb 5 Uhr am Nachmittag dagewesen, da soetwas angegeben war, dass die Registrierung in dieser Zeit stattfinden würde. Hellauf begeistert begrüßte mich sogleich auch Ina Saumer, die wieder die Organisation für den Workshop übernommen hatte und äußerte erst einmal, dass ich ein besonderer Teilnehmer sein würde. Und dann erzählte mir gleich “Der große Gospelevent GoGospel in Nürnberg sei abgesagt worden und es hätten sich 5 Nürnberger zusammengetan und würden jetzt mit einem Kleinbus zum Workshop von Adrienne auch nach Kirchzarten kommen” und auch einige weiterer seien über das Internet auf diesen Workshop gekommen. Auch andere Teilnehmer, die normal im Gospelchor Stegen singen würden erzählten gleich, ja da hätte jemand  einen sehr tollen Text geschrieben und da seinen wohl auch Videos eingebaut gewesen.

Es wurde auch eine Eigenkomposition von ihr mit dem Titel “Light to light (the way home)” einstudiert. Adrienne erzählte bei ihrem Workshop in Kirchzarten auch wie sie dazu gekommen ist das Lied zu schreiben, aber erst nachdem irgendeine Begeisterung von einer Dame aus dem Alt geklärt war (man bekommt dies auf einem Video mit).

Wohnzimmer, Adrienne saß direkt vor dem Kamin, das Kaminfeuer loderte und es gab auch das gewisse Knistern von dem Holz und der herabfallenden Asche. In dieser romantischen Stimmung begann Adrienne damit das Lied zu schreiben. Wie schon oben erwähnt habe ich zur Einleitung ein Video gedreht.

Sie äußerte nur, sie würde dieses Lied gerne am Ende des Konzertes als Zugabe singen.

Und so hört sich der Song an, den Adrienne mal zusammen mit einem Chor und Band zusammen aufgeführt hatte.

Beim Abschlusskonzert des Gospelworkshops in Kirchzarten wurde er allerdings nur von Marco am Flügel begleitet und auch noch mit wesentlich mehr Dynamik gesungen.

Über die Dynamik, mit der Sopran dies bereits beim Einstudieren gesungen war Adrienne offenbar so begeistert und prompt ging sie auf eine Teilnehmerin zu und sagte nur “Ich muss Dich jetzt mal drücken” und tatsächlich Adrienne und die Teilnehmer hatten sich fest umschlungen und umarmten sich.

Irgendwie überkam es mich dann und ich bemerkte nur “Ach das ist das Spa-Angebot, was im Workshop dabei ist”. Adrienne dann nur “Ruprecht ich werde Dich auch noch umarmen, später”.

Auch der Titel “Thy will be done” wurde auf vielfachen Wunsch von vielen Stegenern, die auch im letzten Jahr den Gospelworkshop Adrienne Morgan-Hammond in Kirchzarten im Schwarzwald dabei waren nochmals einstudiert. Zuerst erklärte sie sehr eindrucksvoll den Songs.

Anschließend wurde er einstudiert. War natürlich ein Vergnügen für die, die im Moment mal Pause hatten, da mit den einzelnen Stimen gearbeitet wurde.

“Nicht schrill sondern schön” will ich es haben – schön das ist das Keyword”. Und was die Lautstärke anging da wurde aber gefeilt. Es galt es zu erreichen das man so singt, dass man gerade an dem Punkt ist wo man sich selber schon nicht mehr hören kann, aber noch die Selbstkontrolle über sich hat. Es wurde allerdings zugestanden den Ton mit viel Luft zu hauchen. Gerade in der Nachbesprechung in ner Pizzaria erzählten mir gerade die Teilnehmerinnen aus Stegen und dem Freiburger Umland, dass sie das so leise singen auch sehr anstrengend finden, quasi als Gegensatz zu dem volle Power und der Angst der Heiserkeit.

Und natürlich fehlten die Annekdoten aus Adriennes bewegten Leben nicht. Da es im letzten Jahr schon die Annekdote mit dem Bürgermeister bei einem Konzert von Adrienne und dem gewissen Verständnis wie sich Deutsche bei Konzerten freuen gab es jetzt eine Annekdote von Adrienne als sie frisch nach Deutschland gekommen ist und sich bei einem Gottesdienst beim Pfarrer vorstellte. Ja sie hätte auch eine schauspielerische Ausbildung und vorallem die Aufnahme in die Schauspielschule von L. A. wäre nicht so leicht gewesen, aber sie könnte die -> Gebärmuttersprache <-. Die Kirche tobte vor Lachen, allein der Pfarrer behielt Fassung. Adrienne dachte nur “Oooohh wie peinlich”. Wieder zurück im Hotelzimmer zurück kramte sie ihr Wörterbuch raus und schlug nach und dort stand “Gebärdensprache”. Sie dachte da dann nur, ok da habe ich odentlich versaut in der Gemeinde, da werde ich dann keine 2. Chance bekommen. Nur die 2. Chance bekam sie natürlich.

Im Konzert gesungen wurde auch der Titel “What a mighty god we serve” und was eigentlich immer zu einem Gospelkonzert gehört ist ein Gospelmedley, bei dem das Puplikum auch mitsingen kann. Und da gab es auch ein zusammengesetzt aus dem Titeln “Go tell it on the mountain”, “This is the light of mine” und “Down by the riverside”.

Die Art und Weise, wie sie jeden auf das Konzert vorbereitet hat fand ich auch ganz süß formuliert. Und natürlich hat sie auch recht mit dem. “Es sitzt keiner im Puplikum mit Partitur in der Hand” und weiter noch “Ihr werdet im Konzert nicht bewertet. Keiner wird kommen, ich gebe für das Konzert 3 Punkte, ein anderer ich gebe 8 Punkte, wieder ein anderer ich gebe 10 Punkte “.

Teilnehmerin Siegrid aus St. Peter war zum ersten Mal überhaupt an einem Workshop gewesen und da sie sich im letzten Jahr wohl zu spät angemeldet hatte, hatte Ina ihr angeboten sie auf dieses Jahr umzubuchen. Ich hatte sie nach dem Abschlusskonzert angesprochen. Sie nur “Ja der Workshop hat mir in der Tat viel Spaß gemacht und auch die Art von Adrienne hat mir gefallen mit was für einer Lockerheit, aber auch Geduld sie den Workshop durchgeführt hatte. Ich kann mir durchaus vorstellen es nochmal zu machen”. Der Termin für 2012 steht sogar bereits und ist für das Wochenende 19. bis 21. Oktober vorgesehen.

Gospelworkshop mit Adrienne Morgan-Hammond in Kirchzarten geht in die zweite Runde

Wednesday, April 27th, 2011

Ich erinnere mich an das erste Juliwochenende im Jahr 2010. Endlich hatte ich begriffen warum der “Höllentäler” eigentlich Höllentäler heisst. Verschwitzt und schweisgebadet war ich aus einen völlig überhitzten Doppelstockwagen in Kirchzarten ausgestiegen. Zur evangelischen Kirche in Kirchzarten war es zum Glück nicht weit, der Nase lang sich Richtung Schauinsland durchgeschlängelt mal links, mal rechts und schon war man stand man vor einem eher etwas modern wirkenden Kirchenbau am südlichen Ortsrand von Kirchzarten. In einem Seitenraum aufgebaut 1 lange Tischreihe, eine junge sympathische Dame lächelte einen an und bat einen noch um ein kurzes Autogramm. Relativ unscheinbar eine Farbige mit extrem kurzen Haaren.

Außer ihr und Workshopteilnehmern keiner da gewesen. “Marco, mein Mann ist heute Morgen mit dem Auto in Kölln gestartet, er wird wohl noch im Stau stecken” begann sie in etwa ihre Begrüßung. Das nächste was folge “hey, was ist das Problem – es scheint die Sonne, es ist ein toller Tag, wir fangen halt einfach mal so an”. Einstudiert wurde ein kleiner Kanon. Und wer jetzt meinte, er kriegt noch Noten dazu. Ein bisschen Text gab es. Hey, ihr Sopräner könnt das ja direkt super “komm schlag ein”. Die Melodie hatte sich schon verhältnismäßig gut eingeprägt. Auch Adrienne verfolgt den Weg, dass die Gospels lediglich per Textblatt einstudiert werden. Das ist auch die gängige Praxis in Lousianna, South Carolina und den amerikanischen Südstaaten, das die Gospels notenmäßig nicht niedergeschrieben werden.

Es folgten die Altstimmen, Tenor und die paar Bass-Stimmen. “Ruprecht, kannst Du vielleicht doch noch in den Tenor gehen und aushelfen”. Und die Dame hier, vielleicht wäre Tenorstimme auch noch günstig. Und schon war die Stimmstärke in etwa gegeben. “Aber Leute Liebe ist doch was gefühlvolles, die Liebe möchte da nicht angeröhrt werden”.  Und schon machte sie ein Beispiel “Die Liebe möchte es gerne so haben”. Leise und etwas soulig begann sie den ersten Textteil vorzusingen. Und man fühlte sich überwältigt. Da hatte man ja wirklich den Eindruck, die Sache ist gefühlvoll und der Horizont ist zwar erkennbar, liegt aber auf Distanz.

Am Samstag wurde gleich die Kühle des Morgens ausgenutzt. Da sie recht schnell gemerkt hatte, dass vorallem bei den etwas anspruchsvolleren Gospeln die Melodie noch nicht so schnell in den Kopf eindrang hatte sie eine tolle Idee. Es ging an die frische Luft  und jede Stimme bildete eine Kleingruppe für sich. Und sie war auch unter sich mit verhältnismäßig guten Abstand zu den anderen Gruppen. Man hatte am Freitagabend schon eine Ablaufänderung besprochen gehabt, am Samstag wirkte ein Deutschlandspiel rein und 2010 das Jahr der Fußball-WM in Afrika war, musste natürlich auf den Fußball rücksicht genommen werden.

Bereit am Samstagmittag gab es namentliche Deckung mit dem Titel “It was a great thing” von F.C. Barnes, der an diesem Workshop einstudiert wurde.

Auch dieser Titel wurde einstudiert.  Ich hatte ihn später bei einem Konzert in der Heilig-Kreuzkirche von Binningen gehört. Hier wurde er in einer mittleren Lautstärke kontinuiertlich gesungen.

“In einer Lautstärke – so möchte ich den Titel aber nicht haben” fing Adrienne an. Ihr fangt bitte flüsterleise an. Ich möchte den so haben, dass der Zuhörer gerade noch so wahrnehmen kann, dass hier ein Ton gesungen wird und nicht blos der Mund aufgemacht wird. Beim Singen merkte man plötzlich wie sich ein Spannungsbogen aufbaute und der Titel plötzlich eine gewaltige Dramatik kam. Dass Adrienne sich fast alle 5 Minuten über irgendetwas totlachen konnte, hat nach einiger Zeit gar nicht mehr gestört sondern vielleicht eher auflockernd gewirkt.

Und immer wieder gab es Alltagtipps. Beispielsweise “Ich war vor 2 Jahren bei einem Gospelkonzert von einem Chor aus Bonn – hatten an sich schön gesungen, alle Notenmappen vor ihrer Nase, aber jetzt kam die Schwierigkeit, an einer Stelle sollte geklatscht werden. Also was tun. Notenmappe wurde kurzfristig genommen, unter den Arm geklemmt, geklatscht, sofort Notenmappe wieder rausgekramt und vor die Nase gehalten – Leute aber soetwas geht gar nicht”. Und weiter “wie will man sich denn da richtig bewegen können”. Die allerbeste Annekdote von ihr, die mir eigentlich nochmal so richtig Kraft für Auftritte gegeben hatte war allerdings die wo Adrienne einen Auftritt hatte und vor ihr der Bürgermeister mit toternster Mine saß und zu ihr allen ernstes äußerte “ja wieso, in Deutschland freut man sich so (mit absolut toternster Mine)”.

In Jahr 2011 findet dieser Workshop am letzten Septemberwochenende statt. Es ist also damit nicht mehr zu rechnen, dass man beim Abschlusskonzert in seiner Galagadrobe schwitzen muss sondern die Temperaturen allenfalls noch angenehm warm sind.

Kontakt: Ina Saumer gospel.ws.kirchzarten[at]googlemail.com oder Telefon: (07661) 98 23 15

Workshop mit Adrienne Morgan-Hammond in Kirchzarten

Monday, May 24th, 2010

“Eine Frau mit Power” wurde sich über Adrienne Hammond schon geäußert. Sie selbst schreibt, dass die Gospelmusik es schafft die unterschiedlichsten Menschen miteinander zu verbinden. Da mag was drann sein, denn schon der dänische Chorleiter Hans Christian Jochimson meinte, dass im Gospel sehr viel Kraft steckt und das Gospel in einem durchaus was verändern kann.

Bei Adrienne wird die typische Art des Gospellernens praktiziert. Keine Noten, viel Rhythmus und vorallem jede Menge Spaß. Und hierbei gilt wirklich jeder ob nun Profi oder Laie kann sich ausprobieren und vielleicht das ein oder andere verborgene Talent entdecken. Immerwieder lockern humorvolle Annekdoten die Atemübungen und Übungen zur Gospelgesangstechnik den Workshoptag auf.

Adrienne Morgan-HammondSelbst kommt Adrienne Morgan-Hammond aus den Vereinigten Staaten und ist in Köln hängen geblieben. Sie gibt schon lange Workshops und benutzt hier teilweise Songs, die sie selbst in peppiger Art arrangiert hat. Die Kölner Rundschau meinte über ihr Werkeln “Man könnte natürlich eine großere Anzahl Laien hernehmen einen Gospelchor draus bilden und die einfach ‘Oh happy day’ singen lassen und dazu klatschen, was allerdings nicht ihrer Art entspricht, denn Frau Hammond ist einfach anders”.

Dass die Frau was drauf hat wüsste schon der Nürnberger Gospelchor, liess sich von Frau Hammond coachen und gab mit ihr im November das Jubiläumskonzert zum 40. Geburtstag wie im Archiv des Chors nachzulesen ist.

Termin: 02.07. bis 04.07. in Kirchzarten (bei Freiburg) Beginn am Freitag um 18:00, ab 17:00 ist das Checkin.
Der Workshop schließt mit einem Auftritt ab. Der Preis für das Wochenende liegt bei 60 Euro und beinhaltet einen Imbiss am Samstag, was ich direkt von Adrienne erfahren habe.

Kontakt: gospel.ws.kirchzarten[at]googlemail[dot]de und Telefonnr. von Frau Saumer (07661) 98 23 15

Adrienne Hammond bietet ein Quicktime-Movie, um einen Eindruck von Ihren Workshops zu bekommen, an.

Lesen Sie hier von einem Interview, das eine Moderation von Gospelradio mit ihr führte.