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Der Gospelkirchentag in Karlsruhe 2010

Sunday, September 12th, 2010

In dem urpsrünglichen Posting hatte ich über das Wochenende schon soviel geschrieben gehabt, dass der Zähler mir über 1500 Worte bescheinigte. Da es zu Performanceproblemen gekommen ist und mir der Kollege von Gospelblog schon äußerte, er fürchtet, dass sein Mac bald ein Aschehäufchen wird, habe ich die Erlebnisse nun auf 3 Postings aufgeteilt.

Ein etwas anderen Auftritt hatte der Gospelchor “Rejoice” gehabt, der am Freitagabend im Shoppingcenter “Ettlinger Tor” auftetreten war. Wie sie selbst schrieben waren sie bislang in solchen Locations noch nicht aufgetreten. Dabei gibt es durchaus Gospelchöre, die bereits auf Hausmessen und in Baumärkten gesungen haben. Und so spontan wie der Chorleiter wohl gewesen sein muss war seine Äußerung etwa wie folgt “wir machen jetzt einfach aus der gewissen Kathedrale eine andere Kathedrale, nämlich die der Gospelmusik”. Und damit es etwas mehr wuppt hatten Sie ihre Solistin und ihre fünfköpfige Band mit im Gepäck gehabt.

Was für ein Zufall, kurz vor dem Gospelkirchentag hatte ich über Facebook den Kontakt zu Vivian Glade von den Glad(e)makers hergestellt. Sie ist so wie ich selbst auch Aktionsmitwirkende bei der Aktion “Gospel für eine gerechtere Welt”. Wir hatten uns sogar noch unterhalten gehabt und sie hätte sich riesig gefreut, wenn ich am Freitag um 22:30 Uhr zu ihrem Auftritt in die “kleine Kirche” gekommen wäre. Hier ein paar Eindrücke von den Glad(e)makers.

Gospelkirchentag – Naturally 7 stellen sich vor

Wednesday, September 1st, 2010

Über sich selbst erzählen sie, dass sie sich erst 1999 gefunden hatten. Roger “N” Thomas erzählt, dass er Schlagzeug immer schon ein fantastisches Instrument fand.

Man nehme dazu noch eine Gitarre und macht das alles nur mit dem Mikro. Und plötzlich merkt der Soundman an “mit dem Mikro ist irgendwas nicht in Ordnung”. Und schon wirft dieser ein, dass ihm zum Sound eine Idee gekommen ist. Nach der Show sich in ein Hotelzimmer zurückziehen muss für die Jungs nicht unbedingt sein. Da alles mit der eigenen Stimme gemacht wird meint Waren weiter ist es sehr anstrengend und man muss genau hinhören was man selbst performt. Die Palette an Vorbildern ist groß.

Mal wird sich Stevie Wonder vorgenommen und dann kommen sie plötzlich drauf, Simon and Garfunkel kommen gerade jetzt vermutlich mehr an. Der eine von ihnen erfreut sich per Beatbox mal ein richtiges Drumsolo hinzulegen. “Im zweiten Tenor zu singen und dazu die Instrumente zu haben” so wird sich geäußert ist schon toll und dazu die Instrumente und die Dynamik, die dadurch entsteht ist schon fantastisch. Wozu brauch es das legendäre Technics 1210 und eine Vinylplatte, wenn dem DJ hier zum scatchen ein schlichtes Mikro reicht.Und die fassen sich schlicht zusammen “wenn die Stimme spielt, dann ist es Naturally7″.