Posts Tagged ‘erlösung’

Vickie Winans – Hintergründe zum Titel Stay with me

Sunday, September 11th, 2011

Vermutlich ist sie eine Schwester von Cece Winans und natürlich Teil der Winansfamily. Viele Song hatte Bebe Winans zusammen mit CeCe produziert. Von Vickie ist das mir nicht bekannt, ich kenn sie eher als Solokünstlerin, die vorallem für fetzige Gospeltitel bekannt ist.

Zu der Version von Vicky Winans habe leider keinen Lyriktext gefunden, deswegen habe ich versucht mich mal durchzuhören worum es sinngemäß in dem Gospel geht.

Es geht darum, dass er bei einem bleiben soll. Ich möchte auch gerne den Grund zeigen warum ich möchte, dass Du bei mir bleibst. Ich schaffe es einfach nicht Deine Liebe zu beschreiben, ich finde dafür keine Antwort.
Ich habe keine Zweifel, der in meinen Augen steht es Dir zu beweisen. Ich bin bereit Dich in mein Leben aufzunehmen. Ich möchte es nicht blos eine Nacht, sondern ich möchte Dich in meinen Herzen und Dich dabei nicht verlieren. Und dafür, dass Du zu mir hälst möchte ich Dir auf ewig dankbar sein. Und ich halte Dich nun in meinen Armen.

Jetzt halte ich Dich in meinen Händen, dafür habe ich lange für gearbeitet (dies zu erreichen). Und ich kann Dich jetzt jeden Tag sehen.

Ich bin Deine Liebe, ich bin Deine Liebe. Bleibe bei mir, bleibe bei mir – ich werde an Deiner Seite sein. Kehre nicht zu dieser Welt (vermutlich eine andere Welt) sondern bleib bei mir.

Was ich beim Raushören des Titel gemeint habe zu verstehen ist ähnlich den Inhalt des Titels “Deeper than”. Man stellt fest wie sehr Gott einen liebt. Selbst schafft man es nicht diese Liebe irgendwie in Worte zu fassen, weil sie einfach unbeschreiblich groß ist. Aber dabei bleibt es nicht, man spürt irgendwie die Kraft, die von Gott kommt und das ist etwas, dass man in seinem Herzen halten möchte. Man brauch förmlich Gott. Und die Geschichte geht auch weiter. Vermutlich hat mein sein Leben etwas umgestellt und lebt jetzt bewusster. Das verstehe in der Phrase wo gesungen wird, dass man ihn jetzt in seinen Händen hält und dafür lange gearbeitet hat. Warscheinlich ist dies ein Zeichen von Erlösung – man hat jetzt etwas gereicht wo mal lange Zeit gebraucht hat dort hinzukommen. Mag sein, dass man vielleicht auch erst ein Laster von sich ablegen musste, verstehen, dass man die ganze Zeit irgendwie was falsch gemacht hatte.

Allerdings sollte man sich auch fragen warum möchte man einen bei sich haben. Häufig beantwortet man diese frage damit, weil jemanden einem Glück gebracht hat, man glücklich über die Momente ist und mehr davon haben möchte. Der Sender Bibel-TV hat zu dem Thema mal ein Interview produziert.

Vielleicht ist es gerade das schöne, dass Glück gar nicht richtig definiert ist sonder eher ein Gefühlszustand ist. Manch einer verbindet Glück mit Wohlstand. Beispielsweise, wenn er viel Geld hat oder vielleicht viel Geld verdient, dann ist er überzeugt, dass er glücklich ist. Was ich sehr interessant finde, dass Unglück nicht das Gegenteil von Glück sein soll sonder nur ein schlechtes Ereignis oder eine Verkettung von schlechten Ereignissen, die nicht der Normalität entsprechen. Bezogen auf den Text verstehe ich das allerdings dann eher so, dass man einen Etappensieg errungen hat und eigentlich jetzt Gott um weiteren Beistand bittet, damit man noch mehr erreichen kann. Das kann in den Gospelursprüngen sein, dass ein Sklave schonmal Kontakt zu jemanden aus dem Netzwerk der “Underground Railroad” aufbauen konnte. Oder in dem Zusammenhang, dass man eine sog. Station aufbauen konnte.

Walter Hawkins – Hintergründe zum Titel Until I found the lord

Monday, July 18th, 2011

Es ist schade, dass Walter Hawkins im Frühjahrs 2010 leider verstorben ist. Und wenn man nach der Ankündigung den Song noch genießt begreift man die Wort “Es gibt eigentlich keine bessere Musik als die Gospelmusik” richtig.

Gut, ich schrie und ich schrie
(Die ganze Nacht lang durchgeschrieen)
Ich schrie und ich schrie
(Die ganze Nacht lang durchgeschrieen)
Ich schrie und ich schrie
Bis ich den Herrn gefunden hatte
(Wiederholung)

Gut betete ich und ich betete
(Gebetet und ich betete)
Die ganze Nacht lang gebetet
(Die ganze Nacht lang gebetet)
Ich betete und ich betete
Bis ich den Herrn gefunden hatte
(Wiederholung)

Gespräch / gesprochen: Als ich angebetet wurde, empfinde wir es manchmal, dass die Worte entgleiten
und wir wissen nicht was wir dem Herrn sagen möchten, das ist genau das , was ich tue.

Ich fing an zu ächzen und ich ächzte
(Geächzt und ich ächzte)
Die ganze Nacht lang geächzt
(Die ganze Nacht lang geächzt)
Ich ächzte und ich ächzte
Bis ich den Herrn fand

Ich fing an zu singen und ich sang
(Sang und ich sang)
Sang die ganze Nacht lang
(Sang die ganze Nacht)
Ich sang und ich sang
Bis ich den Herrn fand

Meine Seele…
(Könnte nicht überführt werden)
Nicht meine Seele
(Könnte nicht überführt werden)
Nicht die Seele, Herr
(Könnte nicht überführt werden)
Bis ich den Herrn gefunden hatte
Ich fing an zu schreien und ich schrie
(Ruf und ich schrien)
Ruf die ganze Nacht lang
(Ruf die ganze Nacht lang)
Ich schreie und ich schrie
Bis ich den Herrn fand

Meine Seele…
(Könnte nicht überführt werden)
Nicht meine Seele
(Könnte nicht überführt werden)
Meine Seele, Herr
(Könnte nicht überführt werden)
Bis ich den Herrn fand
(Wiederholung)

(Änderungstempo)
Ich erhielt.
(Sieg!)
Der Sieg!
Ich erhielt ihn.
(Der Sieg!)
In meinem Herzen…
(Der Sieg!)
In meiner Seele…
(Der Sieg!)
(Wiederholung, wie verwiesen)

Ich erhielt den Sieg
Ich erhielt den Sieg
Ich erhielt den Sieg
(Wiederholung, wie verwiesen)

Es wirkt so als ob Walter Hawkins vielleicht von den Eindrücken eines Afroamerikaners zu Zeiten der Plantagenarbeit in den Südstaaten erzählen möchte wie dieser von einem Plantagenbesitzer unterdrückt wurde und vielleicht schon zahlreiche gescheiterte Fluchtversuche hintersich hat und jetzt nach dem Herrn ruft, damit er endlich von seinen Leiden befreit wird. Aber bereits in der zweiten Strophe ist eigentlich nicht so recht zu erkennen, dass jemand sich vollkommen aufgibt. Es wird versucht zu beten, man hat also noch einen Stück Restglauben und es wird durch das Gebet versucht zu erreichen, dass Gott einen erhört.

In dem gesprochenen Teil bin ich der Meinung, dass Gott mal seinen Eindruck schildert und er beschreibt, dass sich die Menschen offensichtlich manchmal schwer tun ein Gebet zu formulieren. Er beschreibt, dass es ab und an vorkommt, dass hier nach Worten gesucht wird und ab und an wohl kein richtiges Wort gefunden wird. Und weiter habe ich den Eindruck, dass Gott einem einen Spiegel hingestellt hat und einem zeigt so wird gerade zu ihm gebetet. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass man, um zu Gott zu beten überhaupt gar keine perfekt ausgearbeitete Rede vortragen braucht. Jedenfalls merkt man plötzlich man betet zwar zu Gott, aber man schafft, das was man vortragen möchte gar nicht richtig zu formulieren und trotzdem wird man verstanden.

Der Weg zum Herrn schien schwierig zu sein. Es ist von ächzen die Rede. Das könnte fast so wirken als ob ein Drogen- oder Alkoholsüchtiger seinen Entzug beschreibt. Häufig wird von Enzugserscheinungen zu Beginn eines solchen Entzuges geredet und es ist für das Pflegepersonal meist schwierig den Entzug so durchzuführen, dass sich diese Entzugserscheinungen in Grenzen halten und einen Entzugspatienten nicht zu sehr belasten. Am Ende wird es vielleicht als Erlösung beschrieben, man ist endlich weg von dem Zeug und man möchte vielleicht dafür Gott danken, dass er zu einem gehalten hatte und er es war, der einen von dem Laster befreit hatte.

Die Strophe mit dem, dass man die ganze Nacht singt und dass die Sache mit der Seele lässt sich vielleicht schlecht im Einzelnen deuten. Mit Singen alleine kann man eigentlich schon viele Stimmungen ausdrücken. Es gibt Worshipsongs, die oftmals Leid beschreiben und oftmals, dass man Gott um Hilfe bittet. Es gibt aber auch häufig sehr rhythmische Titel, die Freude ausdrücken, denke ich z. B. an Kirk Franklins “lovery day”. Am besten kann man dies vielleicht mit der Seele verstehen und vielleicht auch seelische Gefühle, wenn man sich mal das Bibel-TV “Das Gespräch / Spezial” ansieht.

In dem Video ist aber auch etwas anderes zu erkennen. Das Glück und das Kinder plötzlich glücklich sind. Und wenn man sich jetzt in solch ein Kind versetzt, dann wird man die Strophe verstehen “Ich erhielt den Sieg”. Das werden aber auch die Israeliten von sich sagen können, als sie dank Moses in ihrer Heimat, dem jetzigen Staate Israel angekommen waren. Auch die ganzen geflohenen Sklaven, die in Kanada angekommen waren konnten sagen “Ich habe gesiegt – ich habe den Sieg erhalten – ich bin der Sklaverei entkommen”. Die Kinder, die ein solches Kindercamp besucht hatten werden sich auch sagen können, ich habe gesiegt und Glück erfahren.

Jessy Dixon – Hintergründe zum Titel ‘Moses take your shoes off’

Monday, March 28th, 2011

In der Interviewszene zu Beginn des Videos führt Bill Gaither mit Jessy Dixon einen Dialog und berichtet Jessy Dixon von der Situation, dass viele Menschen auf ihn zugekommen waren und geäußert hätten, dass Sie gerne den Titel “Moses take your shoes off” zum Leben erwecken würden. Und Dixxon blüht auf und antwortet “Yeah, Moses war so ein fantastischer Mensch, so kraftvoll er lies einfach nicht locker und ich musste (ihm zu Ehren) einfach diesen Song komponieren”.

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

Einige Menschen machten eine Erfahrung. Und es war eine wundervolle Erfahrung. Gott versprühte seine Heiligkeit.
Weil er den ganzen Berg einnahm. Und einen komplett umgab. Kam praktisch die Aufforderung (die hiess)

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

Als ich um Erlösung bat. Wandelte sich etwas. Man kam zusammen und man liebte es ihn zu preisen.
Sein Wort galt es weiterzusagen und vorallem den Menschen klar zu machen hier die Schuhe auszuziehen.
Immerhin galt es “hier bist Du auf heiligem Boden”.

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

Geh runter Moses und meide diesen Felsen
Moses, Du bist auf heiligem Boden.
Geh runter Moses und meide diesen Felsen
Moses, Du bist auf heiligem Boden.

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

Stand still und Moses sah wie die Heilung erfolgte
Moses, Du bist auf heiligem Boden.
Stand still und Moses sah wie die Heilung erfolgte

Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Moses, (bitte) zieh Deine Schuhe aus – Du bist auf heiligem Boden.
Die Äste des Dornbusches brennen bereits und durch sie sprach es “Ich bin der Herr, Dein Gott”.

In dem Gospel wird das Erlebnis Moses beschrieben wie einen brennenden Dornbusch vorfindet, aus dem Gott zu ihm sprechen sollte. Einen Ableger dieses brennenden Dornbusches wird heute im Katharinenkloster des Berges Sinai gezeigt. Moses soll diesen Busch genau auf dem Berg Horeb gesehen haben, der im Deutschen als Ölberg bezeichnet wird. Man ist sich uneins, ob er im Laufe der Zeit mit dem Sinai gleichgesetzt wurde. Vorallem warum der Weg ins gelobte Land wird vielleicht in diesem christlichen Popsong ganz gut verdeutlicht.

In dem Titel wird vorallem beschrieben was man durchmacht, wenn man in das gelobte Land ziehen möchte. Das der Weg dorthin duraus beschwerlich sein kann. Mal scheint zwar die Sonne, selten regnet es auch mal, man kommt durch große dürre und wüstenähliche Landschaften. Aber der Grund bleibt unbeantwortet. Vielleicht ein bisschen Licht bringt dieses Interview von Bibel-TV in die Problematik

Fred Hammond – Hintergründe zum Titel “Jesus, be a fence”

Friday, September 24th, 2010

Den Titel hat der Freiburg Gospel Choir erst in 2010 neu ins Repertoire aufgenommen und gleich festgestellt, dass so richtig “wuppt” im Puplikum.

Man wünscht sich, dass Jesus eine Art Zaun um einen herum bildet. Es wird Jesus darum geben, dass er einen beschützen soll auf dem Weg, den man geht. Das kann ein kurzer Weg sein, es kann aber sogar der Lebensweg sein. Und Gott wird einen Zaun um mich herumbilden und dies sogar jeden Tag erneut um mich bilden. Bereits im ersten Vamp wird Jesus immer wieder aufgefordert, dass er sich wie ein Zaun verhalten sollte (zaunartig würde) beim zweiten Vamp geht es dann um den Schutz, dem Schutz für seinen ganzen Weg. Schutz, Schutz, Schutz. Man erhält Schutz vom Turm. (Für) meine Familie, man erhält Erlösung vom Turm und plötzlich gibt es Schutz für die eigene Familie, eine weitere Familie (deine Familie) für den Bruder, für die Schwester, für den Vater, die Mutter, für die Kinder und seine eigenen Kinder. Und alle erhalten den Schutz für jeweils ihren individuellen Weg. Aber offensichtlich ist man mit der Bitte, dass Jesus einen Zaun bildet nicht alleine. Vielmehr soll der Zaun auch als Zusammenhalt wirken und eben noch umfassender beschützen. Es soll vorallem Jesus einen beschützen, denn durch ihn wirkt der Schutz Gottes auf einen.

Donnie Mc Clurkin – Hintergründe zum Titel “Days of Eliah”

Sunday, September 19th, 2010

Dieser Titel ist inzwischen mit der Lieblingstitel von unserem Gittaristen, da er soviel Sinn in dem Titel sieht

Es ist von mehreren Tagen in dem Titel die Rede. Es ist da von Gott die Rede, der auf Wolken reiten soll. Ein Tag beispielsweise erinnert an Moses als Retter. Das ist praktisch ein Memorialday und soll an die Heimführung der Israeliten aus Ägypten erinnern. Es soll aber auch an den Tag erinnert werden, an dem ein Wiederversuch unternommen wurde, um der Dunkelheit zu entkommen. Solch eine Stelle meine ich kommt auch im alten Testament vor. Eine Stelle in dem Titel ist auch “We are the voice in the desert crying” übersetzt hiesse es “Wir sind die Stimme, die in der Wüste schreit”. Heute würde sicherlich jeder einen erst einmal für verrückt erklären, wenn der in einer heissen Umgebung aus Sand, Geröll, vielleicht noch Kakteen Wüsterumschreien würde. Wir verbinden unweigerlich damit, dass uns da doch absolut keiner hört und man schon fast dem Tod ausgeliefert ist. Darüber kann natürlich jetzt viel philosophiert werden. Es kann dafür stehen, dass man einfach anders ist und etwas bewegen möchte, so wie die Parole “Yes, we can”, die im Wahlkampf von Barak Obama benutzt wurde. Es kann auch für die Verzweifung, verbunden mit dem Wissen nach Hilfe stehen.

Im Refrain heisst es immer “riding on the cloud, shining like the sun and the trumpet call, lift your voice in the year on you believe, out side hill salvation comes” Damit wird gesagt, dass Gott auf den Wolken reitet und dabei wie eine Sonne strahlt. Mit dem Ruf der Trompeten soll an das Ereignis in Jericho erinnert werden. Durch die Kraft von Trompeten und Posaunen konnte hier eine ganze Stadt zum Einstürzen gebracht werden. Ein gewisser Apell steckt auch noch drinn, der damit verbunden ist, dass man dafür auch etwas erhält “Erhebe Deine Stimme in dem Jahr, in dem Du zum Glauben gefunden hast und es muss nicht einmal auf einem Berg erfolgen, Du wirst Erlösung erhalten.

Im Original ist der Vamp “There is no god like Jehowa”. Dazu muss ich allerdings etwas weiter ausholen. Jehova ist ein Kunstwort, dass sich von Jachwe ableitet, dass im Hebräischen schlicht JHW geschrieben wird und nicht ausgesprochen werden sollte. Folglich wie kann man jemanden ranziehen, den es nicht gibt. Auch jetzt nenne ich die Art Sekte, die ihre Versammlungsräume “Königsreichssaal” schlicht “Die Nichtsseher”. Und aus genau diesem Grund ist der Vamp beim Freiburg Gospel Choir in den Vers “There is no god like our lord above”. Und das macht sogar noch wesentlich mehr Sinn, denn es gibt keinen anderen Gott ausser dem Herren, der über alles wacht.