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Tore W. Aas – Hintergründe zum flotten Titel Shout for joy

Saturday, April 2nd, 2011

Balladen sind zwar schön anzuhören. Und ich hatte es selbst mal von einem Chorleiter erfahren was daraus werden kann, wenn man ihm versehentlich zuviel davon gegeben hat. “Ich habe noch nie so gut geschlafen” das war dann das Kommentar. Aber gegen soetwas kann ja etwas getan werden. Und wenn man das nachfolgende Video anschaut könnte man fast meinen, das wird wohl ein Dancekonzert gewesen sein, in das der Titel eingebaut worden ist.

Wie soll ich damit beginnen Dir über diesen Freund zu erzählen
Der nicht wie andere ist
Jeder Tag an dem er mein Leben betritt
Ist er eher mehr wie ein Bruder (für mich) geworden

Jeder Tag und jede Minute
Empfinde ich dass ich mit Liebe geduscht werde

Es gibt da eine Sache, an die ich mich erinnere
Ich sage Dir und ich weis es, es ist alles wahr
Das ist warum ich

Rufe vor Freude
Singe seinen Lobpreis
Hebe meine Stimme zum Herrn

Hebe Deine Hände in die Luft (oder Himmel) und SCHREI !!

Nur für den Fall, dass Du es vergessen hast
Es ist ein freies Geschenk wie Du weist
Es ist eine offene Einladung

Für jeden Mann oder Frau,
für jeden Jungen oder Mädchen
Menschen jeder Herkunft

Schau zu den Himmeln
Preise den Herren für das was er getan hat
Wow
Ich kann hier den Chor singen hören
Singend mit seiner eigenen und ihm gegebenen Zunge
Du erhälst

Singe vor Freude …

Rufe vor Freude
Erzähle ihm alles darüber
Erhebe Deine Stimme und lass ihn wissen

Singe vor Freude…

Er befindet sich genau in der nächsten Tür zu Deinem Herzen
Öffne sie und fang neu an
So wie er sagt, wenn Du (ihn) suchst, dann wirst Du ihn finden

Denke erneut (an ihn), wenn Du ihn verlierst
Alles was Du empfängst und nichts was Du verlierst
Ich glaube dass Du jetzt weist, was ich meine

Hey, das ist die Wahrheit
Ich sage Dir so ist es
Es ist etwas was ich glaube, dass die Welt erleben sollte

Ich denke wir wissen, Ich denke wir kenne alle die Fakten
Es gibt nur einen, der und zurücksetzt
Auf den richtigen Weg

Menschen im Westen, Osten, Norden und Süden
Menschen, die denken ich verplappere mich
Es wird nicht zu arbeiten anfangen können
Ich werde es nicht aufgeben
Den Menschen zu erzählen, was sie definitiv wissen sollten

Er befindet sich genau in der nächsten Tür zu Deinem Herzen
Öffne sie und fang neu an
So wie er sagt, wenn Du (ihn) suchst, dann wirst Du ihn finden

Denke erneut (an ihn), wenn Du ihn verlierst
Alles was Du empfängst und nichts was Du verlierst
Ich glaube dass Du jetzt weist, was ich meine

Aber alles was Du tun solltest
Sage, dass Jesus der Herr ist
Du weist, dass er der Richtige für Dich ist

Chorus wird bis zum Fade-out gewampt

Als ich die ersten Zeilen des Titels mitgelesen hatte stieß ich auf die Zeilen “mit der eigenen Zunge” und mit der native tounge. Bei native habe ich erst einmal an nativelanguage und nativespeaker gedacht, dass für Muttersprache oder Muttersprachler steht. Deswegen musste ich mir erstmal überlegen wie man unveränderte oder so eine Art Mutterzunge korrekt übersetzen könnte. In der Bibel kommen die Zungen im Rahmen der Pfingstgeschichte vor. Mit diesen Zungen war jeder war es möglich, dass die Menschen sich untereinander verständlich machen konnten und die Botschaft sich so in allen damals gesprochenen Sprachen verbreiten konnten.  Der Sender Bibel-TV hat zu dieser Problematik folgendes Interview produziert.

Ein weiteres zentraler Punkt in diesem Titel ist die Wahrheit. Der Komponist möchte hier gerne etwas der Menscheit erzählen was er tatsächlich erlebt hat, von dem er glaubt, dass er nicht verstanden wird, es aber der Wahrheit entspricht. Auf die Bibel und ihren Inhalt bedarf es eine gewisse Übersetzungsarbeit, um in unseren Köpfen es zu erreichen, dass wir davon überzeugt sind, das “Zeug” kann man ernst nehmen und es kann durchaus der Wahrheit entsprechen. Wenn man Zusammenänge nicht versteht, sei es akustisch bedingt oder sei es weil sie einem zu komplex wirken, dann kann es durchaus passieren, dass man es als künstlich oder jedenfalls nichts Realem empfindet. Ich hoffe, dass ich hier eine passende Einleitung gefunden habe und vielleicht nachfolgende Interviewproduktion von Bibel-TV das Thema Wahrheit noch etwas mehr veranschaulichen kann.

Carole King – Hintergründe zum Titel “You’ve got a friend”

Saturday, January 15th, 2011

Lang lang ist es her wo ich den Titel sogar selbst gesungen hatte.

Er ist eigentlich ein Titel, der gerne bei Hochzeiten gesungen wird. Diesmal ist es kein Dankeslied sondern ein Lied, bei dem Gott zu einem spricht. Und im Endeffekt wird nur ein kleiner Wink gegeben “Hey, ich sehe, dass Du gerade nicht weiter weist. Wenn Du Hilfe brauchst ich stehe zur Verfügung”.

Wenn du down bist und bekümmert und liebevolle Pflege brauchst
Und nichts richtig läuft
Schließe deine Augen und denke an mich und schon bald werde ich bei dir sein
Um selbst deine dunkelste Nacht zu erhellen

Refrain:
Du brauchst nur meinen Namen zu rufen und du weißt, wo immer ich bin
Ich komme gelaufen, um dich wieder zu sehen
Winter, Frühling, Sommer oder Herbst, du brauchst nur zu rufen
Und ich werde da sein – ja das werde ich
Du hast einen Freund

Wenn sich der Himmel über dir dunkel färbt und voller Wolken hängt
Und der alte Nordwind beginnt zu wehen
Kopf hoch! Rufe einfach laut meinen Namen
Schon bald werde ich an deiner Tür klopfen

Bridge:
Ist es nicht gut zu wissen, dass du einen Freund hast
Menschen können so kalt sein
Sie verletzen dich, lassen dich im Stich
Ja, sie nehmen deine Seele, wenn due sie lässt
Oh ja, lass das nicht zu

Im Gospel geht es vorallem darum, dass er für einen da ist. Er ist vorallem ein Freund für welche, die sich vielleicht unter Depressionen oder sich einfach am Boden fühlen. Der Herr sagt zu einem, dass man seine Augen schließen soll und wenn man dies tut spürt man wie er als Freund zu einem kommt. Und er sagt, er sorgt dafür, dass auch die dunkelsten Stellen in denen man sich derzeit gefindet ausgeleuchtet werden und man wieder Zuversicht gewinnt. Und man könnte es fast mit dem roten Knopf vergleichen, den Sozialstationen an Senioren ausgeben den Hausnotruf. Einmal gedrückt und schon kümmert sich der Sozialdienst um Hilfe. Und auch hier heisst es, einfach sich bemerkbar machen und man erhält die Hilfe, die man benötigt. Skiferien, Sommerloch – nein das kennt der Herr nicht, er bietet einen Seelensupport vom feinsten 24 Stunden am Tag und dies an 365 Tagen im Jahr. Und das selbst der Freund und Helfer einmal Hilfe braucht, darüber wurde eine Interviewsendung im Rahmen der Sendereihe “Das Gespräch” von Bibel-TV produziert.

Hier vielleicht ein Beispiel wie man konkret ein Freund für einen sein kann. Bibel-TV hat ein Interview mit einer Seelsorgerin geführt, die Seelsorge bei der Loveparadekatastrophe 2010 betrieben hat.