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Donnie McClurkin – Hintergründe zum Titel Speak to my heart

Saturday, June 11th, 2011

Sehr gut zu Pfingsten passt auch folgender Titel von Donnie McClurkin

Höre nicht auf mit mir zu reden, fahre mit deinem Gespräch mit mir fort
Höre nicht auf mit mir zu reden, fahre mit deinem Gespräch mit mir fort
Höre nicht auf mit mir zu reden, fahre mit deinem Gespräch mit mir fort
Höre nicht auf mit mir zu reden.

Spreche mit meinem Herzen, Heiliger Geist
Gebe mir die Wörter, die neues Leben holen
Wörter auf den Flügeln eines Morgens, die dunkle Nacht verblassen lässt
Wenn Sie mit meinem Herzen jetzt sprechen

Spreche mit meinem Herzen, Heiliger Geist
Höre auf Deine Liebe, Liebe, zum mich anzuregen
Mein Herz von der Schlinge befreien, so wie Du mich liebst und mich Dich um mich sorgst.
Sprechen Sie mit meinem Herzen jetzt, oh Herr

Spreche mit meinem Herzen, Heiliger Geist
Geben Sie mir die Wörter, die neues Leben holen
Wörter auf den Flügeln eines Morgens, meine dunklen Nächte verblassen weg
Sprechen Sie mit meinem Herzen

Spreche mit meinem Herzen, Heiliger Geist
Höre auf Deine Liebe, zum mich anzuregen
Mein Herz von der Schlinge befreien, so wie Du mich liebst und mich Dich um mich sorgst.
Spreche mit meinem Herzen

Spreche mit meinem Herzen, das ist, was ich von Dir wünsche
Spreche mit meinem Herzen, weil ich warte, um von Dir zu hören
Spreche mit meinem Herzen, das ist, was ich von Dir wünsche
Spreche mit meinem Herzen

Spreche mit meinem Herzen, Herr, gebe Du mir Dein heiliges Wort
Wenn ich nicht von Dir hören kann, dann weiß ich was zu tun ist
Ich gehe nicht, gehe nie allein weiter
Einfach Du für mich der geistliche Anleiter sein und bleibe bei den Worten, die Du sagst.

Meine Meinung nach ist der Titel genau passend zu der Aussage, dass am Pfingstereignis Zungen die Botschaft des Herrn verbreiten. Und genau darum geht es in dem Titel von Donnie McCurkin. Man möchte gerne das Wort des Herrn Hören, man möchte die Botschaft aufnehmen können, die er immer verbreitet. Und vorallem man ist von den Worten der Botschaft so begeistert, dass man immer mehr hören möchte. Wenn man jetzt wieder auf die Bibel blendet, dann ist auch die Rede, dass jeder in seiner Sprache sprechen konnte und man sich trotzdem einander verstanden hat. Und auch darum geht es, man möchte selbst auch gerne verstanden werden und man möchte, gerne, dass der Herr direkten Kontakt zum jeweiligen Herzen aufnimmt, da dies meist für ein Art Gefühlszentrum benutzt wird.

Und in den Worten erkennt man einen Sinn, die sind nicht einfach dahergesagt. Nach dem Motto – wenn es Dir vielleicht nicht so gut geht wie anderen, ich nehme zur Kenntnis, dass Du ein Mensch bist. Die Worte des Herren wären hier eher, es kann sein, dass Dich die Mitmenschen für jemanden ganz unten empfinden. Aber bist Du selbst davon überzeugt, dass Du unten bist – Du bist doch wer und Du hast vielleicht Fähigkeiten, die andere nicht haben, vielleicht hast Du sie noch nicht vollständig entdeckt.

Der Satz “Höre auf Deine Liebe” ist eigentlich so eine Art Kernelement. Schaue, da gibt es jemand, der Dich so nimmt wie Du bist und Dich gerne hat. Und wenn Du merkst dass da Liebe ist, warum gibst Du sie nicht an andere weiter. Das ist auch das zentrale Gebot bei den 10 Geboten, “Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst”. Da steckt natürlich auch ein kleiner Ego drinn, sei einfach stolz auf Dich  und liebe Dich erst einmal selbst. Aber vergiss Deine Mitmenschen nicht, sie werden sicherlich gut gelaunt Dir entgegentreten, wenn sie merken sie werden von Dir geschätzt, sie erfahren Anerkennung von Dir  und sie spüren, dass Du sie auch magst. Man muss nicht immer die Hand aufhalten, wenn man anderen mal was Gutes tut. Leider verflüchtigt in der heutigen Welt der Gedanke der Nächstenliebe immer mal wieder.

Missisippi Mass Choir – Hintergründe zum Titel This morning when I rose

Saturday, April 23rd, 2011

Der ideale Gospel für den Ostersonntag, wenn man den Titel mal ins Deutsche übersetzt. Der Tag, an dem ich auferstand.

Vers 1:
(Heute morgen, als ich auferstand),
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Heute morgen, als ich auferstand) ,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Heute morgen, als ich auferstand) ,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich kenne den Herren), kümmert sich um mich,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(und ich weiß, dass er wird)
Begleite und führen mich den ganzen Weg,
ja stets.

Vers 2:
(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich kenne den Heren), kümmert sich um mich,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(und ich weiß, dass er wird)
Begleite und führen mich vollständig,
ja vollständig.

Vers 3:
(Ich wachte heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich wachte heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

(Ich stand heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.

Vamp 1:
Geglaubt wie das Gehen.

Vamp 2:
Geglaubt wie die Unterhaltung.

Vamp 3:
Geglaubt wie das Beten.

Vamp 4:
Geglaubt wie der Gesang.

Vamp 5:
Geglaubt wie das Laufen.

Vamp 6:
Geglaubt wie das Schreien.

Ende:
(Ich kenne den Herren), kümmert sich um mir,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(Wiederholung, wie gewünscht)

(Und ich weiß, dass er kommen wird)
Begleite und führen mich den ganzen Weg lang,
ja die ganze Zeit.

In dem Gospelsong ist unschwer zu erkennen, dass es hier um die Auferstehung geht. So wie er textlich formuliert ist könnte man fast schon meinen, dass Jesus selbst von seiner Erfahrung erzählt, die er hatte als er plötzlich auferstanden war. Das kann allerdings auch von einem der Jünger sein, der in seinen Worten beschreibt, dass er plötzlich wieder Jesus vor sich gesehen hat und das so real, dass er keinen Zweifel mehr an seine Person und sein neues Leben hatte. Bibel-TV hat in seiner Sendereihe “Das Gspräch” mal hinterfragt, ob Jesus eigentlich wirklich auferstanden ist.

In dem Video kommt eine Kernbotschaft rüber. Es geht vorallem darum, dass die Auferstehung von Jesus den Menschen verändert. Und der gläubige Mensch erkennt, Jesus ist eben immer noch für einen da. Man kann es auch so interpretieren, dass der Tod ihm letzlich nichts ausgemacht hat.

Aber auch selbst kann man sich nach einer schweren Operation oder gar einer erforderlichen Transplantation neu geboren und auferstanden füheln.

In dem Video erzählt Marcel übers Telefon wie er sich nach einer komplizierten Transplantation fühlt. Vielleicht mag manch einer interpetieren, dass er sich wie auferstanden fühlt.

Gaither Vocal Band – Hintergründe zum Titel “John the revolator”

Thursday, September 23rd, 2010

Inhaltlich könnte es in dem Titel “John the revolator” mit der Wandlung vom Saulus zum Paulus zu tun haben. Vorstellbar, dass solch eine Sinneswandlung auch bei Johannes dem Täufer stattfand.

Bekehrung

Auf seinen vielen Reisen kam er (in dem Fall Paulus) auch auf die griechische Insel Patmos. Leider wurde mir die Passage “a man was caste one day” nicht richtig übersetzt. Vielmehr entspricht es etwa folgender Passage in Thessalonicher 1, dass so ein Mann vermutlich dort gestrandet ist. Man versteht den Zusammenhang hier besser, wenn man die nachfolgende Zeile noch mitübersetzt. Als er nämlich dort zurückgelassen wurde, um zu sterben begann er zu beten. Nun kam der heilige Geist zu ihm herab. Und die Glaubenskraft befiel ihn. So dass er anfing all das was er gesehen hatte schriftlich festzuhalten.

Patmos

Patmos ist heute eine Insel im ägäischen Meer in relativer Nachbarschaft zur Insel Naxos. Sie ist inzwischen ein bisschen besiedelt und hat auf der Anhöhe eine größere Burganlage.

Johannes der Täufer sah Jerusalem als er wieder zur Besinnung kam. Es ist nicht anzunehmen, dass er irgendwie einen Berg hinunter gekommen ist.

Und als er sich umschaute entdeckte er Füße, die aussahen als ob sie aus Bronce wären und Augen, die wie Feuer wirkten. Bei den Füßen wird vermutlich an Matthäus 10:14 angeknüpft in dem davon gesprochen wird, dass wenn keiner einem zuhören möchte man die Stadt verlassen sollte und den Staub von seinen Füßen abschütteln solle. Und es könnte damit gemeint sein, dass wegen des Staubes die Füße schon ganz broncehaft wirken und aus den feurigen Augen abzulesen ist, dass man verflucht wird. Er hörte eine Stimme sagen “hey Du da unten, komm doch einfach zu mir rauf”. Und dort (oben) schrieb er von der Stadt Gottes.

Mal abgesehen von dem Gospel, vielleicht ist es auch interessant wer “Johannes der Täufer” wirklich gewesen sein könnte. Bibel-TV hatte zu dem Thema mal ein Interview geführt.