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Don Moen – Hintergründe zum Titel God will make a way

Monday, November 20th, 2017

Don Moen, mit richtigen Namen Donald James Moen wurde Ende Juni 1950 als amerikanischer Songwriter, Pastor und Produzent christlicher Worshipmusik geboren. Über 20 Jahre hatte er für Integry Media gearbeitet. Für sein Musical God with us erhielt es sogar den Dove-Award. In seiner Laufbahn hatte er mit verschiedensten Größen zusamengearbeitet. Er wurde zudem eine Art Katalysator für Karieren von Darlene Zschech, Israel Houghton und Hillsong United.

Gott wird einen Weg machen.
Wo es keine Möglichkeit zu sein scheint
Er arbeitet in einer Weise, die wir nicht sehen können
Er wird einen Weg oder mir machen.

Er wird mein Führer sein.
Halt mich eng an seine Seite
Mit Liebe und Kraft für jeden neuen Tag
Er wird einen Ausweg schaffen, er wird einen Ausweg schaffen

Oh, wird Gott einen Weg machen
Wo es keine Möglichkeit zu sein scheint
Er arbeitet in einer Weise, die wir nicht sehen können
Er wird einen Weg für mich machen.

Er wird mein Führer sein.
Halt mich eng an seine Seite
Mit Liebe und Kraft für jeden neuen Tag
Er wird einen Ausweg schaffen, er wird einen Ausweg schaffen

Durch eine Fahrbahn in der Wildnis werde er mich führen
Und Flüsse in der Wüste sehen
Himmel und Erde werden verblassen, aber sein Wort bleibt
Und er wird etwas neues heute

Oh, wird Gott einen Weg machen
Wo es keine Möglichkeit zu sein scheint
Er arbeitet in einer Weise, die wir nicht sehen können
Er wird einen Weg für mich machen.

Er wird mein Führer sein.
Halt mich eng an seine Seite
Mit Liebe und Kraft für jeden neuen Tag
Er wird einen Ausweg schaffen, er wird einen Ausweg schaffen

Durch eine Fahrbahn in der Wildnis werde er mich führen
Und Flüsse in der Wüste sehen
Himmel und Erde werden verblassen, aber sein Wort bleibt
Und er wird etwas neues heute

Oh, wird Gott einen Weg machen
Wo es keine Möglichkeit zu sein scheint
Er arbeitet in einer Weise, die wir nicht sehen können
Er wird einen Weg für mich machen.

Er wird mein Führer sein.
Halt mich eng an seine Seite
Mit Liebe und Kraft für jeden neuen Tag
Er wird einen Ausweg schaffen, er wird einen Ausweg schaffen

Mit Liebe und Kraft für jeden neuen Tag
Er wird einen Ausweg schaffen, er wird einen Ausweg schaffen

Bei der Recherche nach Wegbereiter stieß ich auf Kolumbus. Und in der Tat kann man ihn als einen Wegbereiter bezeichner, aber auch für ihn gab es einen Wegbereiter nämlich Gott. Wenn jemand eine Exkusion vorhat mit ungewissem Ausgang, dann benötigt es gutes Vertrauen und eine gewisse Vorplanung. Das einzigste Ziel was er dabei hatte war Asien zu erreichen und dies auf einer kürzeren Wegstrecke, in dem Kurs nach Westen gehen sollte. Nur was er nicht ahnte war, dass er dabei Amerika entdeckte. So gesehen konnte man ihn auch als Wegbereiter ansehen, denn plötzlich gab es zwischen Europa und Asien noch einen weiteren Kontinent.  In manchen Situationen auf seinem Weg über den Atlantik wird er über den Satz “wo es keine Möglichkeit gibt, zeigst Du mir einen Weg”. Dies erwies sich, dass es doch genügend Verpflegung gab und dass er nach seiner Expedition sicher in Spanien wieder angekommen ist.

Dieses Video ist eine Parodie auf jemanden, der sich zu der Zeit als Führer bezeichnete. Charlie Chaplin spricht aber genau die Punkte an, die man bei seiner Ideologie vermisste und die in meinen Augen gerade einen wahren Führer ausmachen.

Redet über alles … so die ersten Sätze in der Predigt. Gemeint ist allerdings der Dialog, miteinander reden. So manch ein Diktator, der sich oft als Führer bezeichnet möchte genau dies nicht – miteinander reden, er möchte selbst in einer Richtung reden, die anderen haben zu gehorchen und zu befolgen. Gott redet durch die Bibel, aber er hört auch zu und man kann ihm antworten. Antworten in Form eines Gebets. Und in einem Gebet kann man um alles bitten oder auch für alles danken. Wenn jemand führen möchte, dann brauch es auf der anderen Seite allerdings auch welche, die einem vertrauen. Kann man einer Person nicht vertrauen, dann ist die auch nicht mehr in der Lage einen zu führen. Auch der Glaube an Gott basiert auf vertrauen. Man vertraut darauf, dass Gott einem die richtigen Tipps für das Leben liefert. Wenn man Gott nicht vertraut, dann hat man auch den Glauben an ihn verloren. In der Politik ist dies nicht anders. Ziemlich leichtgläubig hatte man anfangs gemeint, dass es Trump schon richtig macht. Jetzt sind allerdings immer mehr Amerikaner von ihm überzeugt, dass man ihm nicht vertrauen kann und äußern auch in verschiedenster Form seine Abneigung gegen ihn. Die stärkste Antwort drauf ist dann, dass er bei der nächsten Präsidentschaftswahl abgewählt wird.

Vorallem gerade in der Wüste fragt man sich wie sollen hier Lebewesen überleben können, wenn tagsüber die unerbärmliche sängende Sonne strahlt und dabei durchaus Temperaturen von gut 50 Grad entstehen lässt. Wo ist denn an der Oberfläche irgendein Tropfen Wasser zu erkennen. Wo gibt es Orientierungspunkte bei Sandwüsten wo sich selbst die Dünenlandschaft durch den vorherrschenden Wind ständig ändert. Und selbst bei diesen Lebewesen kann man sagen, dass Gott ihnen zu verstehen gegeben hat, dass sie sich nicht aufgeben müssen und sie Strategien entdecken wie selbst bei den unmöglichsten Lebensumständen eine Form des Überleben finden.

Lyn Hopkins – Hintergründe zum Titel I will never be the same again

Monday, November 21st, 2016

Diesmal ist es allerdings kein Sportler. Vielmehr ist der Song bekannt von Hillsong. Die Hillsong Church wurde 1983 als Megachurch der Pfingstbewegung im australischen Sydney gegründet und soll nach eigenen Angaben bereits in Australien 21 000 Mitglieder haben. Seit 1999 hat sie diesen Namen. Gesungen wird der Song hier von den Heritage Singers, einer amerkanischen Gospelformation, die etwas vergleichbar mit Musikgruppen der Hillsong Church sind. Gegründet wurde die Formation von Max Mace und seiner Frau Lucy und ihren beiden Kindern Val und Greg.

Ich werde nie wieder der Selbe sein,
Ich kann nie zurück, habe ich die Tür geschlossen.
Ich werde den Weg gehen, ich werde das Rennen bestreiten
Und ich werde nie wieder der Selbe sein.

Ich werde nie wieder der Selbe sein,
Ich kann nie zurück, habe ich die Tür geschlossen.
Ich werde den Weg gehen, ich werde das Rennen betreiten
Und ich werde nie wieder der Selbe sein.

Falle  wie Feuer, genieße es wie den Regen,
Wie tosendes Wasser, wie es fließt.
Fege die Dunkelheit hinweg, verbrenne Du die Spreu,
Und lasse Du die Flamme brennen, um Deinen Namen zu verherrlichen.

Es gibt größere Höhen, gibt es tiefer See,
Alles, was Du tun musst, Herr Du bist in mir.
Die Herrlichkeit Gottes füllt mein Leben,
Und ich werde nie wieder dasselbe sein.

Falle wie Feuer, genieße es wie den Regen,
Wie tosende Wasser wieder fließen.
Putze die Dunkelheit weg, die Spreu wegbrennen
Und lasse eine Flamme brennen, um Deinen Namen zu verherrlichen.

Fallen Sie wie Feuer, genießen Sie wie Regen,
Wie tosende Wasser wieder fließen.
Werfe mal die Dunkelheit weg, verbrenne die Spreu,
Und lasse eine Flamme brennen, um Deinen Namen zu verherrlichen.

Ich werde nie wieder dasselbe sein,
Ich kann nie zurück, habe ich die Tür geschlossen.
Ich werde den Weg gehen, ich werde laufen, Rennen
Und ich werde nie wieder dasselbe sein.
Und ich werde nie wieder dasselbe sein.
Und ich werde nie wieder dasselbe sein.

Eigentlich kann man sich beim Pfingstfest hinterfragen. Es wird da so schön gepredit über Feuer und Zungen, die es geschafft haben sollten, dass die Menschen in unterschiedlichen Sprachen gesprochen hatten und sich trotzdem verstanden. Es wird gesagt, dass an dem Tag Gott den Glauben ausgeschüttet hat. Klingt ja nett – nur was hat das jetzt mit diesem hier zu tun.

Natürlich wird man physikalisch immer der selbe bleiben.

Wenn man es allerdings aus dem Blickwinkel von einem solchen Menschen her betrachtet, der plötzlich eine göttliche Zunge erhalten hat und der das Gefühl hatte, man versteht ihn plötzlich, dann fühlt man sich doch wie ausgewechselt.

Vielleicht das warum plötzlich anders erklärt das Interview mit Johannes Hartl, das der christliche Sender Bibel TV in der Serie “Bibel TV das Gespräch” geführt hatte.

Der Satz “Ich kann nie zurück, ich habe die Tür geschlossen” beschreibt praktisch, dass man jetzt überzeugt ist und diesen neuen Schritt gehen möchte. Es kann z. B. einen obdachlosen Jugendlichen beschreiben, dem plötzlich geholfen wurde und eingesehen haben, dass der neue Weg jetzt gut für sie ist.

Pro7 Taff, Folge über Straßenkinder in Berlin

Noch besser, dass man einen  neuen Lebensweg beschreiten möchte beschreibt wohl der Ausschnitt aus der Sendung Taff, Pro7.

Die Phrase “falle wie Feuer, genieße es wie Regen” kann man von der Pfingstbotschaft her ableiten wo Feuer auf die Erde kam und sich förmlich ergossen hatte. Da sich Regen zu Bächen und Flüssen sammelt, passt es hier mit dem genießen und sich über eine breite Fläche ausbreiten. Weiter heißt es schlicht, dass man sich frei machen soll. Einfach mal alle Sorgen und Nöte aus seinem Leben verbannen, offen sein für Neues und das positive Gefühl genießen. Einfach mal auf den Kern konzentrieren – das drückt auch das Sprichwort “die Spreu vom Weizen trennen” aus. Lasse den festen Glauben in die leben, lasse ihn in Dir pulsieren wie eine Flamme, die lodert. Betreibe einfach mal Lobpreis und sagt einfach mal “danke Gott”.

Man hat mit dem Fehler, den man bislang gemacht hat abgeschlossen. Es wurde hier einfach mal die Tür zu gemacht. Vielleicht sogar abgeschlossen. Jetzt ist man für den neuen, besseren Weg bereit und möchte diesen beschreiten. Zurück geht hier einfach nicht mehr – aus und vorbei.