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Gospelchor St. Josef wiedermal für Hochzeit in Bad Säckingen gebucht

Saturday, June 16th, 2012

Bereits im letzten Jahr kann ich mich erinnern wurde der Gospelchor aus Rheinfelden angesprochen, ob er nicht bei einer Hochzeit in Bad Säckingen singen könnte. Auch in 2012 wurde der Gospelchor St. Josef wieder für eine Hochzeit in der evangelischen Stadtkirche von Bad Säckingen gebucht.

Foto: Badische Zeitung

Von Bad Säckingen hätte man es ohne Wiki eigentlich gar nicht gewusst, dass die Stadt mal von einem Alemannen namens Secco gegründet wurde und der jetzige Name sich eigentlich durch Wortwandlung ergeben hat. Seit 1978 ist die Stadt zur Kurstadt erklärt worden, weil man zur damaligen Zeit in Säckingen auf Thermalwasser gestoßen war.  Die Stadt bildete sich damals um das gleichnamige Kloster, das vom heiligen Fridolin gegründet worden sein sollte.

Foto: Ruprecht Helms

Mit diesem aus alter Zeit her bekannten Spiritual zog das Brautpaar in die Kirche ein. Hier wurde sich einer alten Sitte bedient, denn das Brautpaar wollte abgeholt werden und so standen die beiden erst einmal da bis der Pfarrer sie dann in die Kirche führte und der Einzug stattfand. “Gospel steht für Fröhlichkeit und Ungezwungenheit” so in etwa hatte man auch die Ansprache vom Pfarrer interpretieren können, der vorallem damit erreichen wollte, dass die Hochzeitsgemeinde nicht still und andächtig in ihrem Bänken sitzt, sondern das dies auch ein freudiger Anlass ist und weniger ein bisschen anderer Gottesdienst.

Ein eher unbekanntes Lied, das die Hochzeitsgemeinde sang und das die Liebe bekräftigen sollte wurde daraufhin angestimmt und von dem Chorleiter begleitet. Nunja die Anwesenden konnten sich von danach freuen, denn selbst singen war danach nicht mehr verlangt. Das Brautpaar hatte sich zum Einzug das Amazing Grace gewünscht, bei dem Daniela Weiß und Martin Pfund das Solo sangen.

Sehr geschickt eingefädelt war der Gospel “Shine your light” zwischen den Sätzen des Pfarrers, der versuchte das Trauwort, das aus Korinther 16,14 “Lasst alles bei Euch in Liebe geschehen!” etwas zu erklären und mehreren Lesungen, die vor der eigentlichen Trauung erfolgten. Sehr nachempfindbar war hier das Solo, das von einer schon etwas älteren Sängerin aus dem Alt gesungen wurde.

Foto: Ruprecht Helms

Das Lied hatte der Hochzeitsgemeinde so gut gefallen, dass spontan darauf applaudiert worden war.

Foto: Ruprecht Helms

Ein gern verwendeter Gospel gegen Ende war das “Oh happy day”, bei dem sich der Pfarrer auch sehnlichst gewünscht hatte, dass der Gospelchor St. Josef aus Rheinfelden es schaffen würde, den Funken überspringen zu lassen und das die Hochzeitsgemeinde mitschnipst und mitklatscht.

http://www.youtube.com/watch?v=BD2D6eter7M

Zum Auszug wurde vom Oslo Gospel Choir das “Shout for joy to the lord” gesungen und somit noch wohlklingende Gospelklänge in den weiteren Tag mitgegeben, da man richtig merken konnte, dass es dem Brautpaar und der Hochzeit richtig gefallen hatte, dass sie mit dem Gospelchor St. Josef aus Rheinfelden genau den richtigen Gospelchor gebucht hatten.

Gospelchor St. Josef begleitet Hochzeit in der evangelischen Kirche von Bad Säckingen

Saturday, August 20th, 2011

Foto: Badische Seiten

Foto: Badische Seiten

Eine etwas andere Buchung für eine Hochzeit hatte der Gospelchor St. Josef aus Rheinfelden gegen Ende August bei der evangelischen Kirche in Säckingen gehabt. Sang allerdings nur zu Beginn und das Schlusslied. Das Brautpaar sollte von einer guten Freundin überrascht werden, was sicherlich auch gut gelungen war. Zur großen überraschung wurde auch der Titel Halleluja in der Quincy Jones-Fassung gesungen.
Das Brautpaar hatte sich allerdings nicht das Fridolismünster für ihre Hochzeit ausgesucht sondern hatte in der evangelischen Kirche von Bad Säckingen gereitet, die allerdings auch sehr malerisch aussieht.  Wie ich allerdings auf Videos sehen konnte ist der Innenraum dieser Kirche eher schlicht gehalten und nicht so reich verziert wie das Munster, das im Barockstil gebaut wurde. Aber auch nach einer Hochzeit zu singen hat was dachte sich der Chor und das Brautpaar hatte sich auch nicht viel an Liedern gewünscht. Zwei Lieder waren es, die gewünscht waren und da erlaubte sich der Chor sogar diese noch schnell Vorort aufzufrischen, diese gehören ja zum Hochzeitsrepertoire des Chors.

Der erste Titel hatte sich gut in den großen Tag eingefügt, sang man doch vom “oh, what a day” und stellte immer wieder fest wie glücklich man an diesem Tag sein konnte. Und nachdem man festgestellt hatte wie schön dieser Tag war wurde die Hochzeitsgemeinde musikalisch noch mitgenommen. Es folgte eine Einladung für die “Gospeltrain”.

Beide Titel sind sehr bei der Hochzeitsgemeinde angekommen und hatten eine gewisse Abwechslung in den Apero reingebracht. Nicht einfach nur an Tischen stehen und kleines Fingerfood genießen, nein es gab auch etwas für die Ohren. Und solche eher schmissigen Titeln passen da bekanntlich am besten.