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Oslo Gospel Choir – Hintergründe zum Titel father

Friday, September 2nd, 2016

Vom Oslo Gospel Choir weis man ja, dass er zwar Blackgospel singt, sich allerdings sehr stark auch dem Lobpreis verschrieben hat und viele gefühlvolle Balladen singt. Der Titel “Father” ist ein solcher.

Vater
Wir treten vor Dein Angesicht
Um Deinen Namen zu erheben
Vater
Du bist würdig der Herrlichkeit
Du bist des Lobes würdig
Schöpfer von allem
Der Grund für uns zu singen
Du bist erhaben allmächtiger König
Wir preisen deinen Namen für immer
Halleluja, Halleluja, Halleluja
Wir beten dich an
Vater
Wir tretem vor Dein Angesicht
Um Deinen Namen zu erheben
Vater
Du bist würdig der Herrlichkeit
Du bist des Lobes würdig

Der Song “father” einer von so einigen Worshipsongs aus der Feder von Tore W. Aas gehört zur Kategorie “Gott, wir möchten mal danke sagen”. Ein tüpischer Lobpreissong. Man begegnet bewußt Gott und man macht dies nicht so wie zum Beispiel morgens, wenn man bei der Arbeit seine Arbeitskollegen begrüßt. Man tritt bewußt vor den Herrn, um ihm zu sagen, dass er etwas ganz besonderes ist.Vohn ihm, dem Herren gehen große Taten aus, die man ausdrücklich mal betonen möchte.

Schnell wird man beispielsweise an “How great is our god” von Chris Tomblin oder an den noch bekannteren Titel, der u. a. von Donnie McClurkin gesungen wird “Lord we lift your name on high” erinnert, die alle die gleiche Kernaussage haben, wie bedeutend ist eigentlich Gott, vorallem wenn man die Titelüberschrift von dem Chris Tomblin-Titel direkt übersetzt oder eben bei dem Titel von Donnie McClurkin wo im übertragenen Sinne gemeint wird, dass wir den Namen Gott mal fett und Großbuchstaben setzen, um ihn besser kenntlich zu machen.

Die Textstelle “Schöpfer von Allem” bezieht sich auf eine Bibelstelle von Jeremia. In einer Predigt von P. Martin Löw wird sich auf Jeremia und seine Aussage Gott sei ein Töpfer gewesen eingegangen. Das wird auch der Grund sein, warum Bishop T. D. Jake seine Gospelkirche “Potter’s house” genannt hat. Und im übertragenen Sinne kann man dann auch von Schöpfer sprechen, denn der Töpfer erschafft an seiner Drehscheibe durchaus Ton- oder Keramikkunstwerke.

Aus dem Grund möchte man dies durch Gesang ausdrücken.

Für den Komponisten des Songs ist Gott nicht einfach nur ein König, der regieren darf. Vielmehr ist er ein König der einfach die Würde hat, über allem steht und der seine Welt, die er selbst erschaffen hat auch würdig ist zu regieren. Und man preist ihn für immer.

Das Wort halleluja kann man sinngemäß übersetzen “so sei es”.

Chris Tomlin – Hintergründe zum Titel how great is our god

Thursday, October 17th, 2013

Diesen Titel durfte ich auf einer Gospelworkshopwoche Anfang September 2013 im ehemaligen Kloster Inzigkofen lernen. Angelika Rehaag beschrieb die Botschaft des Titels in etwas “die sei wie eine Fanfare”

Die Pracht des Königs, der in Majestät gekleidet ist
lass die Erde frohlocken, überall auf der Erde freut man sich
Er wickelt sich in Licht und Dunkelheit und versucht sich zu verbergen
Und bebt seine Stimme, zittert seine Stimme

Die Pracht des Königs, gekleidet in Majestät,
lassen Sie die Erde frohlocke, überall auf die Erde freuen sich
Er wickelt sich in Licht und Dunkelheit versucht zu verbergen
Und bebt an seine Stimme zittert um seine Stimme
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Wie großartig ist unser Gott! Sing mit mir:
wie großartig ist unser Gott!
Jeder wird sehen wie großartig unser Gott ist!
Du bist der Name über allen Namen.
Du bist allem Lobpreis würdig und mein Herz wird singen, wie großartig ist unser Gott

Wenn man den Text so liest, dann denkt man gleich, dass dies ja direkt Lobpreis für Gott ist. Aber für manche, die sich nach dem warum fragen, warum soll Gott so herrlich sein und warum wird hier gesagt, dass jeder in Gesang einstimmen soll – hier vielleicht ein kurzes Interview mit der Fragestellung was eigentlich Lobpreis ist.

Er bezieht sich auf Bibelstelle im alten Thestament wo Gott zu Abraham spricht und wünscht, dass er seinen einzigen Sohn Isaak für ihn opfern soll. Abraham zieht also mit seinen Knechten los zu dem Berg, den er erfahren hatte. Kurz vor dem Berg erklärt er allerdings seinen Krechten, dass er mit Isaak jetzt auf den Berg wolle, um Gott anzubeten, er würde dann mit Isaak zuirückkommen. Die Stelle beweist also, dass Abraham Gott vertraut. Er folgt ihm zu einen gehorsam, aber er weis auch, wenn Gott möchte, das sein Sohn lebt, dann macht er ihn entweder lebendig oder schenkt ihn als lebenden Menschen ein weiteres Mal.

Die Interviewproduktion von Bibel-TV “Das Gespräch” hat versucht die Sache mit der durchaus auch heilenden Wirkung eines Gebetes mal auf die heutige Zeit zu übertragen und auch der Anbetung von Gott in einem anderen Blickwinkel zu sehen. Der Interviewpartner in dem Gespräch ist Mediziner und stellt klar, dass es in der Medizin duraus Situationen gibt wo man mit der Schulmedizin einfach nicht mehr weiterkommt. Hier bringt er die Verbindung zu Gott ins Spiel und wie Gott auch in unserem heutigen Leben Einfluss nehmen kann.