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Gospelkirchentag, Post aus Witten

Wednesday, July 28th, 2010

Das war eine schöne Überraschung gegen Mittag. Aus dem Briefkasten lächelte mich ein unschuldig weisser A4-Umschlag mit etwas umfangreicherem Inhalt an. “Ah, Creative Kirche” – und siehe da umfangreiche Informationen zum Gospelkirchentag und ein Teilnehmerausweis, der für die Tage 10. bis 12 September sowohl als Freifahrschein im gesamten Streckennetz der KVV berechtigt als auch als Ticket für das Galakonzert für Oslo Gospel Choir und Natually 7 dient.

(Martin Barthelworth von der CREA stellt Oslo Gospel Choir vor)

Der 5. Internationale Gospelkirchentag, der in diesem Jahr in Karlsruhe stattfindet hat erstmalig auch inhaltliche Schwerpunkte. Die bundesweite Aktion “Gospel für eine gerechtere Welt” entstand in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) und Brot für die Welt. Im Programmheft wurde die Unterstützung noch allgemein gehalten mit konkretem Hilfsprojekt in Burkina Faso. Was speziell durch den Gospelkirchentag gefördert werden soll ist mir selbst bereits bekannt.

Am 10. September stimmt bereits ab 17:00 Uhr die Angel Company auf der Bühne am Marktplatz auf den Gospelkirchentag ein. Die offizielle Eröffnung findet um 18:00 Uhr statt mit Großworten von OB Heinz Fenrich, Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus und dem Landesbischof Dr. Fischer. Musik gibt natürlich auch und dies von Dieter Falk

Dieter Falk

, der einigen Freiburgern bereits von den Aufzeichnungen in der Rothausarena (Willkommen bei Carmen Nebel) bekannt ist und dem Opstand Gospel Choir, einem Gospelchor aus Dänemark.

Von 21:00 bis 24:00 treten in verschiedenen Kirchen Gospelchöre bei der Karlsruher Gospelnacht auf:

Christuskirche
Fetz Domino – Karlsruhe, Gospeltrain – Friedrichsdorf, Abendsterne und Oberberg Gospel Choir feat. Helmut Jost aus Wiedennest

Erlöserkirche
Golden Harps – Lahr

, BNLW Gospelband – Mühlheim (Ruhr), Stavanger Gospel Choir – Norwegen

, Preachermans Friends – Mannheim

Lutherkirche
Spirit’n Voices – Hütschenhausen, Volker Dymel mit seinen Chören Lean on Gospel, It’z Gospelpower und Rhythm of faith aus Quickborn, Itzehoe und Elmshorn, vielleicht sogar Joyful Gospel (Volkers Gospelformation) ??

sowie Colours of Gospel aus Mainz

Ettlinger-Tor-Center
GetUp Gospelchor – Pfinztal, Heart Choir – Wetter, Temptation Gospel Voices – Worms und Rejoice – Taunusstein

Stadtkirche Durlach
spirited voices – Karlsruhe, Almost Heaven – Friedrichshafen, New City Voices – Neustadt und Gospelchor Althagen – Bielefeld

Ökum. Gemeindezentrum Oberreut
Move together Oberreut – Karlsruhe, Masithi Chor – Neustadt, Connected – Butzbach und Gospelchor Wittenbach aus der Schweiz

Matthäuskirche
Gospeltrain – Söllingen, Gospelchor Hohenwettersbach, Stimmen-Los aus Bernau

Ev. Kirche Grötzingen
Haste Töne – Betzdorf, Gospelchor Oppenweiler und Happy Young Voices – Ginsheim

Auferstehungskirche in KA-Rüppurr
2gether – Karlsruhe, Holy Ghost Headquarters Choir – Ludwigshafen und Rise Up – Griesheim

St. Stephan
Covenant and Friends, Effatah – Rheinstetten, Bee Geesus aus Slowenien und Joyful Voices – Mannheim

Altkath. Kirche
Sing & Swing, Ittersbach, True Note – Mönchenglattbach, The Chosen Gospel Messenger – Esslingen

Ev. Paul-Gerhardt-Gemeinde
Hohes C – Graben-Neudorf, Open Up Wide – Leipzig, Cillis Gospelchor – Germering, The Good News Family – Karlsruhe

Thomaskirche
Sound of Joy – Bretzdorf, Imbeni – Karlsruhe, Care Gospel aus Norwegen

Kleine Kirche
Joy in Belief – Hof, Sound of Gospel – Frankfurt, ESG Chor – Karlsruhe, Glad(e)makers – Bremerhaven

und ebenfalls von den Glad(e)makers

Ev. Freikirchliche Gemeinde
Hartliner – Bad Kissingen und Spontanchor – Boxberg

Emmanuskirche Waldstadt
Voices of Joy – Villingen-Schwenningen, Gospel Unlimited – Karlsruhe, Sound of Salvation – Köln und Celebration – Wiehl

Trinitatiskirche
Heart Chor – Burghaun, last-5-minutes aus Lich und Tonart B aus Lauterbach

Marktlücke
Marie Music & MGS aus Wien und Vicky Preus aus Paderborn

Johanneskirche Ettlingen
Christcendo – Neustadt, CrossSing Gospel – Göttingen, Heavens Gate Music Ministry – Karlsruhe und Heavens Voices aus Baunatal

Markuskirche
Spiritualchor – Karlsruhe, Get Up! – Kassel, AcademyGospelSingers – Düsseldorf und Gospelchor Mutschelbach

Johanniskirche
Gospelchor Sinsheim, Rainbow Gospel & Soul Connection – Mannheim, Messiah-Singers – Großbottwar, Kum-Ba-Yah – Neustadt

Stephanssaal
rejoySing – Oberriexingen, Pius Celebration – Aachen, Spirit of Music – Anröchte, Amatöne – Jade

Ök. Gemeindezentrum Maria-Magdalena
Gospelchor Hannover, Go!Spirit – Siegen, Gospelprojekt Heidelberg, Leipzig Gospel Choir

Alber-Schweizer-Saal
Gospelicious (Landesjugendgospelchor BW)

, Rora Chor aus Italien, UnitedGospelProject – Recklinghausen

Das Programmheft beinhaltet auch verschiedenste Workshops und Konzerte in der Zeit von Freitag und Samstag. Der Sonntag ist Vorgesehen für 3 Stunden Masschoir Masschoirprobe von 9:00 bis 12:00 mit Hans Christian Jochimson, Dieter Falk, Helmut Jost und Myron Butler aus den USA.

Um 12:30 bis 13:00 stellt Dieter Falk nochmals sein Poporatorium “Die 10 Gebote” vor

, der die Uraufführung in Düsseldorf oder die Präsentation in der Weihnachtsausgabe von ““Willkommen bei Carmen Nebel” verpasst haben sollte. Der Abschlussgottesdienst findet von 14:00 bis 15:45 in der Europahalle statt mit allen Beteiligten, Künstlern und Sängerinnen und Sängern. Martin Barthelworth, Geschäftsführer der Creativen Kirche, hatte bereits beim Kickoff geäußert, dass er es immer eine schöne Geste findet, wenn zum Schluss die Sonnenblumen, die in einem Kreuz zusammengesteckt wurden an die ganzen GKT-Teilnehmer verteilt werden.

Abschlussgottesdienst

Das Gospel sehr fassettenreich sein kann zeigen 2 Jazzmessen, die unter dem Motto “Gospel trifft Jazz” stehen, die jeweils am Samstagnachmittag in der Johanniskirche stattfinden. Um 14 Uhr singt der Kammerchor Mannheim eine uraufgeführte Jazzmesse und um 16 Uhr gibt es die “Missa in Jazz” (habe diese sogar als CD), die vom Karlsruher Chor “CoroPiccolo” gesungen wird.

Spontanität kommt nicht zu kurz und es gibt sogar eine eigene Bühne dafür. Im Schaufenster des Musikhauses Schlaile gibt es von 13 – 16 Uhr am Samstag eine Spontanbühne. Jede Combo, die einfach Bock hat sich spontan zu präsentieren, kann sich um das Digitalpiano postieren und einfach losjammen. Und eine kleine PA gibts sogar noch einfach so dazu.

“Gospel ohne Strom geht halt nicht” so nüchtern äußert sich Matthias Otto vom Aktionsbüro “Gospel für eine gerechtere Welt” zum Umweltschutzgedanken auf dem Gospelkirchentag. Es wirkt da schon komisch, wenn einfach geäußert wird, dass wegen Stromeinsparung beim nächsten Gospelsong nur noch mit Akustikgitarre und Querflöte begleitet wird. Und trotzdem gibt es Beispiele dafür, dass der Gospelkirchentag grüner wird. Der Creativen Kirche wurde von VW ein Gasfahrzeug zur Verfügung gestellt, In den Quartieren (verschiedene Schulen in Karlsruhe) gibt es Fairtradekaffee und -saft und bei den Plastikbechern wird auch über eine Alternative nachgedacht. Leider hatte mit der LED-Technik in der Europahalle nicht geklappt, die viel weniger Strom verbrauchen würde.

5. Internationaler Gospelkirchentag 2010 in Karlsruhe

Monday, April 26th, 2010

Dreitägige Veranstaltung lockt Gospelfreunde aus ganz Europa

Vom 10.-12. September 2010 trifft sich Gospeldeutschland in Karlsruhe. Über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und mehr als 50.000 Citybesucher werden in der badischen Metropole erwartet, um sich das Who-is-Who der deutschen und europäischen Gospelszene zu erleben. So werden mit dem Opstand Gospel Choir (DK), dem Stavanger Gospel Choir (N) und dem in Deutschland seit vielen Jahren sehr erfolgreichen Oslo Gospel Choir (N) drei skandinavische Gospelexporte live zu erleben sein, ergänzt um einen Auftritt der amerikanischen A cappella-Band “Naturally 7″ beim Galakonzert am 11.09., die bereits einen Nummer-1-Hit in den deutschen Charts hatte.

Als ganz besonderes Highlight des Gospelkirchentags gilt die 1. Ökumenischer Karlsruher Gospelnacht am Eröffnungs- abend des dreitägigen Gospelfestes. 110 Gospelchöre werden an diesem Abend ab 21 Uhr in 28 Kirchen und Veranstaltungsstätten der Stadt auftreten und die Vielfalt der Gospelmusik in 28 verschiedenen Gospelfestivals präsentieren.

Aber der Gospelkirchentag ist weit mehr als der eigene Auftritt und die zahlreichen Konzerte. In zahlreichen Workshops rund um das Thema Gospel werden Impulse für die eigene Gesangskarriere und Chorarbeit gesetzt, im Mass Choir werden hochkarätige Dozenten wie Hans Christian Jochimsen (DK), Helmut Jost (D) und Dieter Falk (D) neue Songs mit allen Sängerinnen und Sängern gemeinsam einstudieren. Ein erhebendes Gemeinschaftsgefühl und Gänsehaut inklusive.

Krönender Abschluss des Gospelkirchentags wird ein ganz besonderer Gospelgottesdienst am 12. September
in der Europahalle mit allen Beteiligten Sängerinnen und Sängern, Künstlerinnen und Künstlern und Landesbischof Ulrich Fischer.

Mit dem Start der bundesweiten Aktion “Gospel für eine gerechtere Welt” hat der Gospelkirchentag erstmals
einen inhaltlichen Schwerpunkt. Viele Gospelsongs handeln von der Sehnsucht nach einer gerechteren Welt,
und viele Gospelchöre setzen sich aktiv dafür ein. Zusammen mit den Partnern vom Evangelischen Ent- wicklungsdienst und Brot für die Welt werden Aktionsbotschafter gesucht, die die inhaltliche Botschaft der Gerechtigkeit in die Gospelchöre bringen. Beim Abschlussgottesdienst des Gospelkirchentags werden die Botschafter in ihrem ehrenamtlichen Amt eingesegnet. Der Internationale Gospelkirchentag findet alle zwei Jahre statt und wird 2010 von der Evangelische Kirche in Karlsruhe in Kooperation Ev. Landeskirche in Baden, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Creativen Kirche veranstaltet.

Weitere Informationen unter www.gospelkirchentag.de und unter der Telefonnummer 02302/28222-22.

Der Kickoff zum Gospelkirchentag in Karlsruhe

Sunday, March 21st, 2010

Es war die perfekte Einstimmung auf die wieder anlaufende Gospelzeit nach einer längeren Sommerpause gewesen. Gemeint ist hier der Kickoff zum Gospelkirchentag 2010 in Karlsruhe, der genau 12 Monate vorher in Karlsruhe stattfand und dazu dienen sollte sich einen Eindruck von den 3 Tagen Gospelkirchentag machen zu können, die Stadt Karlsruhe schon ein bisschen kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich wieder etwas mit dem Thema Gospel auseinander zu setzen. Organisiert wurde das ganze von der Creativen Kirche aus Witten.

An dem Tag brach ich so gegen 15:00 Uhr auf, da es etwa 1,5 Stunden Zugfahrt nach Karlsruhe sind und ich erst noch mein Hotelzimmer in Karlsruhe beziehen müsste, das Hotel lag am Gottenauer Platz und witziger Weise hiess die Kirche unweit Lutherkirche (für einen FGCler sehr verdächtig). Allerdings von der Haltestelle war es ein kleines Stück zu laufen und so musste ich meine Unterkunft erst noch suchen. Wie es dem auch sei, da am Abend ein ökumenischer Gottesdienst stattfinden sollte, war ich auch genau um 17:59 an der Stadtkirche Sankt Stephan angekommen, die Weinbrenner dem römischen Pantheon nachempfunden hatte.

Weinbrenners Pantheon, Sankt Stephan in Karlsruhe

Hatte mich auch irgendwie an die Pauluskirche in Basel erinnert, die ein achteckiger Bau war und etwa vergleichbar war auch die Hallzeit bei Sankt Stephan gewesen – für Gospelkonzerte total ungeeignet. Aber nun wieder zurück. Ich ging also rein, nahm einen freien Platz ein und hatte direkt das Gefühl gehabt “Wenn Ruprecht da ist, können wir anfangen” wie manches Mal nämlich unser Chorleiter pflegt zu sagen. Es ging also direkt los mit den Feierlichkeiten.

Hier ein Ausschnitt vom ökumenischen Eröffnungsgottesdienst, bei dem auch Hans Christian Jochimson sang:

Anschließend ging es zum Kennenlerntpart über und man begab sich ins DGBHaus zum Kennenlernen. Schon bei dem Blick auf die Namensschilder “Carmen Kettner” vom Nürnberger Gospelchor und mir von Antalya bekannt war, auffiel. Auch sonst war es lustig, denn eine junge Dame, die von Stuttgart her kam sprach mich plötzlich an, “wir kennen uns doch von Xing her”. Ich also in Deutschland eine nicht ganz unbekannte Person offensichtlich. Der Freitagabend gehörte allerdings dem dänischen Chorleiter Hans Christian Jochimson, der den ersten Teil seines zweitägigen Referates “How to teach gospel” brachte und heben seinen Erlebnissen und Erfahrungen über seine Art und Weise, wie er die Gospelsongs einstudiert mit uns auch einige Lieder einstudiert hatte.

Den ersten Abend ließen wir dann gemeinsam ausklingen im Restaurant “alte Bank”, das unweit der Kirche Sankt Stephan lag. Wir munkelten, ob es vielleicht eine ehemalige Filiale der Hypo Real Estate war, denn in den Räumlichkeiten soll tatsächlich mal ein Geldinstitut untergebracht gewesen sein.

Der Samstag begann ersteinmal mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel und so gegen 10:00 Uhr dann mit gemeinsamen Singen im DGBHaus, zusammen mit diversen Chorleitern aus ganz Deutschland. Direkt die Reihe vor mir waren zwei der Vorstände von “Colours of gospel” gewesen. Wir hatten vielleicht eine Stunde gesungen als dann ein kleines Singbreak erfolgte und wir mitgenommen wurden auf eine Stadtführung von etwa 1 Stunde, bei denen man uns den Marktplatz mit seiner Pyramide zeigte

das Rathaus Rathaus in Karlsruhe und natürlich das Schloss Schloss in Karlsruhe zeigte. Auch wurde von der Stadtführerin angesprochen, dass Karlsruhe eine sehr junge Stadt sei, die künstlich angelegt worden wäre und auch als die “Fächerstadt” berühmt ist.Stadtansicht Karlsruhe als Kupferstich

Auf diesem Spaziergang hatte mich dann Friedhelm Matter, der Gründer und Leiter von “The golden harps” ist und mit Golden Harps offizieller Partner des Gospelkirchentages ist, angesprochen “Ich sei doch von Freiburg, es hätte bei ihm früher die Ina mitgesungen”. Und natürlich musste ich ihm dann erzählen, dass Uwe und Ina immer noch vom Bodensee extra zu den Sommerfreizeiten und zu den Jahreskonzerten des Freiburg Gospel Choirs anreisen würden.

Mit Hans Christian hatten wir dann die Gospeltitel nach vielleicht 5 Mal durchsingen abgeschlossen, wir lernten dabei zu fliegen und konnten auch bei manch anderem Mal die Aussage der Gospelsongs direkt nachvollziehen. Seine Kernbotschaft des Referates war sich in die Geschichte des Songs reinzuversetzen und beim Singen daran zu denken eben genau diese Geschichte dem Zuhörer so zu vermitteln, dass sich dieser damit identifizieren kann.

Auch für mich gab es den Anstoß bei den ganzen Gospelsongs und der dazugehörigen Choreografie mehr darauf zu achten, dass ich die Geschichte versuche irgendwie einzubauen und mit den Gesten und Bewegungen zu schauen, dass ich die Zuhörer irgendwie direkt anspreche. Inzwischen lächele ich innerlich darüber, wenn unsere Choreografen uns immer drauf aufmerksam machen, dass wir doch beim singen lächeln sollen. Auf dieses brauche ich inzwischen nicht mehr zu achten, denn wenn ich von Freude singe, dann freue ich mich in dem Moment automatisch – also ist das echt und nicht irgendwie künstlich erzeugt. Ein spontanes und anekdotisches Highlight, wo man köstlich lachen musste war, als plötzlich ein Grashüpfer sich auf dem Rednerpult niederließ, Hans Christian diesen aufnahm und dem Kirk Franklin, der als Logobestandteil in groß in einer Ecke des Raumes stand, ihm diesen in die Mitte der Stirn setze, genau dort wo indische Frauen ihren roten Fleck tragen.

Das Team der Crea ist später dann auf die Punkte des Gospelkirchentages eingegangen, hatte uns sogar eine DVD vom Gospelkirchentag in Hannover vorgespielt und hatte kurz einen Part vorgestellt, den Dieter Falk im Rahmen eines Masschoirprojektes mit uns einstudieren wollte. Die Melodie klang irgendwie nach dem Titel “Lean on me” von Kirk Franklin. Dass diese der Gospelpart aus seinem Musical “Die 10 Gebote” war, hatten wir damals natürlich noch nicht geahnt. Das er dieses noch im Rahmen von Fernsehauftritten promoten wollte wurde nur am Rand kurz angesprochen.

Alles in allem, ich hatte gestaunt wie offen doch die ganzen Menschen waren, hatte erfahren, dass extra eine Chorleiterin aus Dresden zum Kickoff angereist war. Hatte einen Chorleiter aus Giessen kennengelernt und wurde von verschiedensten angesprochen, ob wir mit unserem Chor bei der Gospelnacht zum Beginn des Gospelkirchentages auch anwesend seien. Hier konnte ich nur sagen, dass ich das gerne unserem Vorstand vorstelle, auch versuchen möchte mit unserem Carsten darüber zu sprechen. Auch mit Herrn Sedzik von der CREA hatte ich über meine Vorstellungen mit einer kleinen Lösung gesprochen gehabt, die ich allerdings in einem Gespräch mit Carsten dann verwerfen konnte. So blieb die Gastbeteiligung übrig.

Hier noch Eindrücke vom Gospelkirchentag 2008 in Hannover.