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Norman Hutchins – Hintergründe zum Titel I really love you

Thursday, December 15th, 2011

Auch diesen Titel habe ich zufällig beim Stöbern in Youtube gefunden. Von der Melodie erinnert er irgendwie an so seichten amerikanischen Weihnachtssong.

Ich liebe Dich wirklich
Ich liebe Dich wirklich
weil Du mich zuerst liebtest
Ich liebe Dich wirklich, ja ich tue es

Wie kannst Du mich lieben?
Alle Sachen kennend, habe ich es getan
Und dann zeigtest Du Dich mir
Als Du Ihnen Deinen einzigsten Sohn gabst
Ich liebe Dich wirklich
Ich liebe Dich wirklich, ja ich tue es

[Bridge:]
Du bist die Luft zu atmen
Du bist das Lied, das ich singe
Niemand kann vergleichen
Zur ganzer Freude holst Du, Du holst

[Vamp:]
Oh ja ich liebe dich
Mit meinem ganzem Herzen
Oh ja ich liebe dich
Mit meiner ganzer Seele
Weil Sie mich zuerst liebten
Ich liebe Sie wirklich, ja ich tue

Als ich die Lyrik durchgelesen hatte habe ich eigentlich nur 2 Worte entdeckt. Das eine war die Liebe und das andere Gottes Sohn. Ich habe ein bisschen weitergegooled und bin in einem Predigtext auf das Johannesevangelium gestoßen

den ich in diesem Predigttext von Robert Nowak gefunden hatte. Die Liebe versteht der Geistliche hier so, dass es aus “geben” besteht. Er spricht allerdings hier noch von mehr, nämlich vom aufgeben. Aber schnell wird hier an das gedacht, dass man sich fremdsteuern lässt. Gerade das Fremdsteuern wird Gott hier sicherlich nicht gemeint haben. Vielmehr ist wohl gemeint, dass man für den anderen auch Zeit haben soll und die Zeit auch nutzen sollte, um sich dem anderen zuzuwenden.

Nowak benutzt ein Beispiel für das Geben, das Gott jedem Geschöpf, also Menschen, Tieren und Pflanzen ein Leben auf Erden gegeben hat. Als ein weiteres Beispiel wird die Heimführung der Israeliten aus der Gefangenschaft in Ägypten angeführt. Begründet wird dies, dass offensichtlich Gott nicht länger zusehen wollte wie das Volk der Israeliten unter den Ägyptern zu leiden hatten und sich die Liebe auch in Erbarmen zeigte.

Ein Theologe hat seine Arbeit mal beschrieben, das Theologie überwiegend Übersetzungsarbeit und man die geistlichen Schriften. So betrachtet kann ich es nicht ganz nachvollziehen, dass Robert Nowak in seiner Predigt es erstaunlich und unbegreiflich findet, dass Gott seinen einzigen Sohn für die Menschheit gab. Jesus war was die Mitmenschen anbelangt einer von Ihnen und in meinen Augen eine Art Übersetzer, der in der Lage war die Sprache Gottes für die Menschheit zu übersetzen.

Gegen Ende des Jahres 2011 taten sich viele Menschen zusammen, da sie sich mit dem Slogan “Weihnachten wird unter dem Baum entschieden”, den die Marketingmenschen eines großen deutschen Elektronikhandels in die Welt setzten entgegenzuwirken. Sie setzten dagegen “Weihnachten wird in der Krippe entschieden”. Allerdings ist in der Weihnachtsgesichte auch immer die Rede, dass Maria und Josef einen Stall aufsuchten und schlussendlich das Jesuskind in einer Krippe zur Welt kommt, weil sie in dieser Nacht nicht in einer Herberge unterkommen konnten. Bei Jesus wird ja immer vom Messias und Gottes Sohn geredet. Folglich wurde für mich das Weihnachtsereignis im Himmel entschieden, sonst hätte es ja gar kein Jesuskind gegeben.

Dass Derjenige, der in dem Gospel zu Wort kommt und ausspricht, dass er Gott von ganzem Herzen liebt und auch seine Seele an Gott vermacht stützt sich vielleicht sogar auf folgende Textstelle aus dem Alten Testament

Der Herr gibt ein weises und verständiges Herz, er gibt, was das Herz begehrt, er gibt dem Volke Macht und Kraft, er gibt allem Fleisch Speise, er gibt den Müden Kraft, einen neuen Geist gibt er


André Croach – Hintergründe zum Titel sweet Jesus

Friday, June 24th, 2011

Diesen Titel durfte ich im Frühjahr 2011 im Rahmen eines Projektchores neu lernen. Vom textlichen Inhalt werde ich irgendwie an Maria Careys Titel “Jesus, what a wonderful child” erinnert.

Im Gegensatz zu dem Titel von Maria Carey, der nach einem langsamen Intro ziemlich an Geschwindigkeit aufnimmt bleibt dieser Titel ruhig. Allerdings ist die Version im Video nicht exakt die Version von Andre Croach.

Süßer Jesus, oh wie ich Dich liebe. Keiner gleicht ihm.
Jesus, der süßeste Name, den ich kenne.
Ich nehme ihn überall hin mit, meinen Herrn.
Oh wie wunderbar, oh wie ehrenvoll,
oh welch mächtiger Name.

1. Er führt die Nationen.
Er starb, um uns zu retten.
Er ist der Erschaffer der Schöpfung.
Meine Probleme, egal ob groß oder klein,
berühren ihn, und er führt mich sicher hindurch.

2. Er ist der Fels, auf dem ich stehe.
er ist die Quelle, aus der ich trinke.
Jesus ist der Name, den ich rufe,
der einzige Name, der Sünden vergibt.
Welch wunderbarer Name.

Emmanuel; Prinz des Friedens;
König der Könige; Rose von Sharon;
mächtiger Gott; süßer Jesus;

Oh wie wunderbar …

Auch hier beginnt es wohl mit dem frisch geborenen Jesuskind wie es in der Krippe liegt. Und gerne bezeichnet man wie ein Baby auf einen wirkt als süß und goldig anzusehen. Aber im Gegensatz zu jedem anderen Baby ist dieses Kind bereits etwas ganz besonderes. Der Komponist findet es schon toll, dass dieses Kind nicht Hugo, Paul, Gustav oder mit einem für ihm möglicherweise recht belanglosen Vornamen benamst worden ist. Das man den Herren überall hin mitnehmen möchte zeugt von dem starken Glauben, den man an Jesus und folglich auch an Got hat. Man nimmt nicht einfach jemanden mit, von dem man nicht überzeugt ist. Vorallem ist man immer wieder von seinen guten Taten erstaunt, die Jesus vollbracht hat.  Mit der Zeile “Jesus, welch mächtiger Name” möchte man vielleicht auch zum Ausdruck bringen, dass Jesus für einen der Messias ist, derjenige von dem die Juden überzeugt sind, dass dieser der Erlöser/Erretter ist und dass dieser erst noch kommen wird.

Die Zeile “Er führt die Nationen” kann man meiner Meinung nach verschieden auslegen. Moses beispielsweise hat damals die Israeliten aus Ägypten heimgeführt. Folglich hat bereits er und damit ist Moses gemeint, eine Nation geführt. Man kann diese Zeile aber auch in der Zeit des neuen Testamentes deuten, er hatte seine 12 Jünger gehabt und viele, die ihm vertraut hatten und ihm auch gefolgt sind. Somit mag er durchaus ein großes Volk damals bewegt haben.
Und man kann diese Zeile sogar auf die heutige Zeit übertragen. Das Christentum und der Glaube an Gott hat sich inzwischen in der ganzen Welt ausgebreitet, denn nicht nur in Europa glaubt man an Gott und seinen menschlichen Stellvertreter Jesus. Bereits die ganzen Gospelsongs haben christliche Inhalte. Es gibt die koptischen Christen in Ägypten, in Syrien lebt eine kleine Minderheit Christen und soweit mir bekannt ist sogar auf den Phillipinen leben Christen. Im Islam ist Jesus ein Prophet und Alah ist mit unserem Gott vergleichbar.

Vermutlich “Prinz des Friedens” muss man als emotionales Empfinden nehmen. Recherchiert man in der Bibel und sucht nacht Prinz stößt man beispielsweise in Chroniken 17:7 . Ich nehme allerdings an, dass hier Bezug genommen wird auf die Stadt Samaria, das in Esra 4:10 beschrieben wird.

Gerne für Petrus mit einem Fels verglichen. Allerdings in diesem Gospel geht es um Jesus und da würde der direkte Bezug fehlen. Ich kann mich erinnern, dass Jesus in seiner Bergpredigt einen Vergleich anstellt, er beschreibt erst einmal ein Haus, das auf Sand gebaut ist. Er findet es zwar schön, dass sich Menschen da die Mühe gemacht hatten ein Haus zu errichten wobei er allerdings anmerkt, dass die offensichtlich nicht zuende gedacht hatten. Zum anderen erzählt er von einem Haus, das auf Fels gebaut wurde und somit einen festen Untergrund hat – es also nicht einfach davon getragen werden kann.  Zur Bergpredigt selbst gibt es verschiedenste Interpretationen. Hier kann man es mit dem Haus vergleichen, in dem in der Bergpredigt gesprochen wird. Man steht also auf einem festen Grund und hat in dem Fall etwas, an das man sich klammern kann / drann festhalten kann.

Wasser ist lebensnotwendig. Vorallem in den Ländern wie Israel, Jordanien und Syrien kann eine Quelle sogar das größte Glück für einen bedeuten, denn die Landschaft ist durchaus wüstenhaft und bei dem heissen Klima benötigt man um so mehr Flüssigkeit.  Als ich mal eine Wüstentour zum Euphrat gemacht hatte, merkte ich wie mitunter anstrengend solch ein Marsch durch eine Landschaft ist, die außer ein paar Steinen am Boden und vielleicht ein paar Hügeln als kleine Abwechslung absolut nichts bietet wie erlabend es ist, wenn man dann an einen Fluß kommt. Auch eine Oase ist traumhaft, denn hier konnten die Tiere getränkt werden, man konnte Getreide anbauen, Palmen wuchsen häufig und so konnte man mit unter auch fruchtbare Datteln, die auf den Palmen wuchsen, ernten.

Bei der “Rose of sharon” handelt es sich um den syrischen Hibiscus. Es wird beschrieben, dass dieser ein Busch sein soll. Und in der Tat im Mittelmeerraum blühen die Hisbisci durchaus als Busch. Auf einem anderen Foto erscheint mir diese Blume allerdings fast schon so wie ein Vergissmein-nicht und das hatte ich
sogar am Ausgangspunkt einer Wanderung zum Euphrat in Syrien tatsächlich
selbst so gesehen. Jesus wird gerne als König der Könige bezeichnet und man kann es so verstehen, dass er über allen Dingen steht und eine Art Anleiter für die ganzen
Könige sein könnte. In den Kaiserreichen hatte man es durchaus so aufgefasst,
dass der einzigste, der dem Kaiser noch etwas sagen könnte Gott ist und häufig Krönungen deshalb vom Papst durchgeführen ließ. Für den Songschreiber ist Gott einfach etwas erstaunliches und er bringt es mit Jesus in Verbindung, weil er vermutlich der Auffassung ist, dass Gott durch Jesus auf die Menschen wirkt.

Hintergründe zum Titel Walk in Jerusalem (like John)

Monday, June 13th, 2011

Auch ein Titel, in dem Video scheint er von einem Chor gesungen zu werden, der wohl mehr klassisches Repertoire hat, passt sehr gut zur Pfingstzeit.

Chor:
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie John zu gehen.
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie John zu gehen.

Oh, Johannes, oh Johannes, oh, was sagst Du eigentlich?
Das Gehen in Jerusalem mögen gerade John.
Ich treffe Dich dort am krönenden Tag.
Das Gehen in Jerusalem mag  vorallem John.

Chor:
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie Johannes zu gehen.
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie Johannes zu gehen.

Einige kommen verkrüppelt und einige kommen Lamé,
Das Gehen in Jerusalem mag vorallem John.
Einige kommen, einige waren  in Jesus Namen unterwegs.
Das Gehen in Jerusalem mag vorallem John.

Chor:
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie Johannes zu gehen.
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie Johannes zu gehen.

Oh, Johannes, oh Johannes, oh, was sagst Du?
Das Gehen in Jerusalem mögen gerade John.
Ich treffe Dich dort am krönenden Tag.
Das Gehen in Jerusalem mag vorallem John.

Chor:
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie John zu gehen.
Ich möchte bereit sein!  Ich möchte bereit sein!
Ich möchte bereit sein, Herr, in Jerusalem so wie John zu gehen.

Nach Jerusalem gehen, das magst Du einfach, Johannes. (langsam)

Der Titel beschreibt offensichtlich den Einzug nach Jerusalem aus sicht des Evangelisten Johannes. Das kann gut sein, dass es sogar der Johannes war, der als Johannes der Täufer in der Bibel bekannt wurde. In einem Interview auf Bibel-TV wurde dieser Johannes der Täufer einmal vorgestellt und als etwas ungewöhnlicher Mensch beschrieben worden sein. Gekleidet in Kamelfell und ernährt von Heuschrecken. Heute stellen wir uns sehr einfache Menschen vor, die so ähnlich leben. Wie viele Geistliche, so ist anzunehmen, dass auch Johannes mal in die Wüste gezogen ist, um seinen Glauben zu stärken.

So beginnt die erste Zeile des Titels “Ich möchte bereit sein”. Und es ist durchaus vorstellbar, dass er diesen Satz in der Wüste gesagt hat, “Ich möchte bereit sein” und das möchte ich gerne mit geleertem Kopf und das gerne in einer Umgebung, die eigentlich überhaupt nichts bietet. Die Mitmenschen vielleicht sogar als unerträglich betrachten. Zum Vergleich wie will man denn an einem Platz wie dem Timesquare in New York, der Domplatte vor dem Köllner Dom, dem Vorplatz vor dem Centre de Pompidou sich auf jemanden konzentrieren können wo das ganze Leben um einen rum pulsiert und man eigentlich jede Möglichkeit hat abgelenkt zu werden.

Wenn man sich jetzt vorstellt, man kommt aus der Einöde, man hat unerträgliche Zeiten durchgemacht, häufig das Gefühl gehabt man verdurstet, man kriegt vielleicht nichts zu essen und kommt dann in eine Stadt oder vielleicht auch in seine alte Stadt zurück, man erlebt die ganz neu und nimmt sie ganz anders war. Man betrachtet es vielleich sogar als großes Geschenk, dass es Läden gibt wo es jede Menge Obst und Gemüse gibt, auch modische Kleidung, die einem angeboten wird und vorallem kleine Kaffeehäuser, die zum Austausch einladen. Man fühlt sich aufgenommen.

Und was Johannes wohl am meisten begeistert hatte war, dass er offensichtlich dort auf Jesus getroffen war. Aber offensichtlich war Jesus nicht so jemand wie Herr Schulz oder Herr Maier, also ein ganz normaler Jerusalemer. Dieser Mensch hat offensichtlich besonderes geleistet, denn es gab Menschen, die sich berufen gefühlt haben über Jesus zu erzählen und so würde man es in der heutigen Zeit nennen ihn promoted haben oder bei einem Politiker würde man sagen – Wahlwerbung für ihn betrieben haben.

Und Johannes war von Jesus offensichtlich so fasziniert, dass er auch einer von denen wurde, die Jesus promoten mussten und aller Welt erzählen wie gut Jesus war. Er ist sogar so überzeugt, dass er auch in Jerusalem sein will, wenn Jesus zum König (warscheinlich sinnbildlicher König) gekrönt wird. Vermutlich ist es der Glaube an dem Messias, von dem vorallem die Juden meinen, dass er immer noch kommen wird oder vorallem, dass der Erlöser eines Tages wieder kommen wird. Man kann vermutlich das Aufeinandertreffen am krönenden Tag auch auf Frohnleichnahm übertragen.

Diesen Vergleich, dass man am krönenden Tag auch da sein wird, kann man vielleicht sogar auf die amerikanischen Sklaven übertragen, die sich einfach gesagt hatten, wenn sie mal für den Plantagenbesitzer nutzlos würden und der Cheff jetzt vor lauter Fluchtversuchen die Nase voll hat und man sich jetzt zum Tode verurteilt sieht, es immer noch den Ausweg gibt, man wird in dem Moment wo man erschossen wird auf den Herrn, den Gott an den man glaubt, treffen und empfindet das als krönenden Moment.

Kurt Carr – Hintergründe zum Titel “In the santurary”

Monday, January 3rd, 2011

Diesen Titel hatte ich beim Workshop mit Adrienne Morgan-Hammond in Kirchzarten gelernt. Im Prinzip ist es fast immer die gleiche Botschaft, die allerdings immer mit einer anderen Tätigkeit verbunden wird. “We lift our hands in the santurary” und das heisst eigentlich schlicht – rauf mit den Händen. Es geht eigentlich darum, das wir den Namen Jesus preisen und auch Emanuel hier eine Rolle spielt. In Form des Messias sind wir fest davon überzeugt, dass er wiederkommen wird.

Wir heben unsere Hände zum Heiligtum hin
Wir heben unsere Hände an, um Dir (oh Herr) den Ruhm zu geben
Wir heben unsere Hände an, um Dir das Lob zu geben
Und wir preisen Dich für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Dich für den Rest unserer Tage (2x)

Wir klatschen unsere Hände zum Heiligtum hin
Wir klatschen unsere Hände, um Dir den Ruhm zu geben
Wir klatschen unsere Hände, um Dir das Lob zu geben
Und wir preisen Sie für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Sie für den Rest unseres Tages

Wir singen unser Lied zum Heiligtum hin
Wir singen unser Lied, um Dir den Ruhm zu geben
Wir singen unser Lied, um Dir das Lob zu geben
Und wir preisen Sie für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Sie für den Rest unserer Tage

Jesus geben wir Dir das Lob
Emmanuel heben wir Deinen Namen hervor
Himmlischer Vater kommende als Mesaiah (wieder)!
Und wir preisen Dich für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Dich für den Rest unserer Tage

Halleluja für das Heiligtum
Halleluja geben wir Dir den Ruhm
Halleluja geben wir Dir das Lob
Und wir preisen Dich für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Dich für den Rest unserer Tage

Jesus geben wir Dir das Lob
Emmanuel heben wir Deinen Namen hervor
Himmlischer Vater kommende Mesaiah (wieder)!
Und wir preisen Dich für den Rest unserer Tage
Ja preisen wir Dich für den Rest unserer Tage

Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Halleluja

Halleluja
Für den Rest unserer Tage
Halleluja

Halleluja
Für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Halleluja

Halleluja
Für den Rest unserer Tage
Halleluja

Halleluja
Für den Rest unserer Tage
Ja
Ja Herr für den Rest unserer Tage
Und wir preisen Sie für den Rest unserer Tage!

Ich gehe davon aus, dass Kurt Karr bei der Komposition dieses Titels zwei Hintergründe miteinander verschmolzen hatte. Der erste Grund ist die große Liebe an Gott.

In der Sendung “Das Gespräch” wird schön herausgearbeitet, dass offfensichtlich die großen Wundertaten von Jesus einen stark gemacht haben die Hoffnung auf Gott zu setzen. Und Gott hat es einem immer wieder gezeigt, dass er den Menschen trotzdem lieb hat und einem die entsprechende Kraft gibt auch mit Schicksalsschlägen fertig zu werden. Von Krankheit und Tod ist hier die Rede. Und beispielsweise, wenn man nach einer langen schweren Krankheit wieder gesundet ist, kann dies für manchen vielleicht ein Zeichen sein. Auch Mediziner erleben manchmal Wunder, wenn plötzlich ein Patient wieder rumspringt wo man vorher fest überzeugt war, es geht solangsam mit ihm dem Ende entgegen.

Und das andere ist der Glaube an den Messias. Den Glauben, den vorallem die Juden verfolgen, dass eines Tages der Herr in Form des Messias wiederkommen wird und für Erlösung sorgen wird. Bibel.TV hat in der Serie “Emmaus” versucht das Kommen des Königs oder auch das Kommen des Messias zu erklären.
Im Matthäus Evangelium Kapitel 21 wird der Einzug Jesus nach Jerusalem beschrieben und wie die Bevölkerung nach Ansicht des Matthäus drauf eragiert hat.
Der Pfarrer in der Bibel.TV-Produktion kommentiert diesen Bibelauszug, so dass dieser für unser Laienverständnis besser nachvollziehbar ist.