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Donnie McClurkin – Hintergründe zum Titel “Heart to soul”

Friday, November 5th, 2010

Auch hier kann man zusammenfassend wieder sagen, ein Song von einem selbst an Gott. Vielleicht auch ein Titel, der beschreibt wie Gott für einen ist.

Hier ist meine kleine Melodie.
Meine einfache Melodie.
Sie klingt bis ich auf den einzigen klugen und waren Gott treffe.

Es wird Lobpreissong für den Herrn gesungen. Darin wird sich nochmal bedankt, dass man jetzt
aus dem Land gekommen ist, in dem man leben musste als man voller Sünde war. Das kann beispielsweise die Wüste sein, in der man leben musste.heiliger Boden Es kann aber, wenn man an die Farbigen auf den Plantagen denkt die Gegend um New Orleans, Houston oder Staaten wie Lousianna sein, aus den man fliehen konnte und das Land Canada erreicht hatte. Beispielsweise weil das Netzwerk der Underground Railroad dem Sklaven hierbei geholfen hatte. In der Bibel befindet sich hier etwas über den Propheten Ezechil

Es wird drum geben, dass der Herr einen so nimmt wie man eben ist. Man möchte dem Herrn seine Einzigartigkeit geben. Und dies wird damit begründet, dass dies vom Sieg gekommen ist und ein Dank dafür ist, dass man gewinnen durfte. Man gibt zu erkennen, dass es eine Melodie ist, die vollgepackt mit Lobpreis oder im Englischen Worship ist. Im Prinzip sagt der Titel “Worship the lord” hier auch nur “Preise den Herrn” aus.

Im Chorus wird es nocheinmal verdeutlicht, dass es nur eine Melodie ist, eine sehr einfache Melodie. Diese aber direkt vom Herzen kommt und das Abbild des Herrn in der Seele ansprechen soll. Mit seiner eigenen Stimme möchte man auch zum Ausdruck bringen, dass Gott einem mehr bedeutet man ihn höher heben möchte.

Der erste Liedteil widmet sich vorallem Jesus. Man anerkennt, dass Jesus die Sünden der Welt als er am Kreuz hin auf sich genommen hatte und mit seinem Tod dafür bezahlt hatte.KreuzigungVon sich ist man überzeugt, dass durch den Tod Jesu am Kreuz das eigene Leben jetzt plötzlich an Wert gewonnen hat, man eine eigene Meinung darüber hat. Vor allem wurde mir (als eines dieser Individuen) Hoffnung gegeben, in der auch eine gewisse Zuversicht steckt. Du hast mich abgesichert, wenn meine Klänge etwas wehleidig wirkten.

Joe Cocker – Hintergründe zum Titel “Take me Home”

Thursday, September 23rd, 2010

Auch beim Freiburg Gospel Choir ist ein ausgeprägtes Saxophonsolo in dem Titel enthalten. Vielleicht ist das sogar ein Grund warum der Saxophonist einmal äußerte, dass er einen Titel von Dorinda Clark Cole nicht spielen wolle sondern “Take me home” als Konzerttitel haben wolle.

Es geht darum, dass man dasteht vielleicht sogar gut sichtbar und voreinem ein Fluss liegt. Ein Fluss bei dem man das andere Ufer nicht erlangt. In der Bibel wird damit der Jordan gemeint sein. Jordan Man kann sich allerdings auch in die Zeit versetzen in der dieser Song entstanden sein könnte oder an die dieser Gospel anlehnt. Man stelle sich Sklaven vor, die auf einer Plantage am Missisippi arbeiten. Sie stehen am Ufer des Flusses und stellen fest “mensch der Fluss ist ja so breit, wir werden nie auf die andere Seite kommen”. Und siehe da plötzlich gibt es da eine Brücke, eine Brücke die einen das Wasser überqueren lässt. Im Alten Testament kann man sich jetzt an die Stelle im Mosebuch erinnert fühlen wo von der Teilung des Roten Meeres die Rede ist. Gut über das Rote Meer wird es nie eine Brücke geben, das ist einfach eine zu große Distanz zu überbrücken und von den Kosten her zu teuer. Teilung Rote Meer In der Bibel schaffen es die Israeliten trockenen Fußes durch das Meer laufen zu können. Versetzt in die Sklavenzeit kann es tatsächlich sein, dass plötzlich einer von denen eine Brücke über den Missisippi gefunden hat oder auch die entsprechende Vernetzung der Sklaven, die einem Überquerungsmöglichkeiten für den Missisippi bot. Jedenfalls war das für den Sklaven so gigantisch schön solch eine Brücke zu sehen. Er beschreibt dieses Erlebnis, dass die Brücke wie ein Regenbogen gewirkt hatte, also was extrem schönes. Gleichzeitig erinnert er sich an die Sache mit dem “verlorenen Sohn”. verlorener Sohn Die Geschichte vom “verlorenen Sohn” wird Gott benutzt haben, um zu zeigen, dass man sich durchaus auch mal abwenden kann, dass Gott aber immer da ist, wenn man doch mal wieder zu ihm zurückkehren möchte. Und genauso ist es in dem Song, es wird genau auf diese Möglichkeit gewartet, denn man ist fest im Glauben, dass diese Brücke entstehen wird und man wie der verlorene Sohn vom Herrn zurückgeholt wird oder einem jedenfalls die Möglichkeit geboten wird von sich aus wieder zum Herrn zu finden. Und der Suchende sagt sich, wenn Gott mich liebt, dann wird er mir auch den Weg ebnen zu ihm zu gelangen. Man kann es auch so sehen, dass es ein Sklave war, der permanent ausgepeitsch wurde und sich sagt, ich bin gerne bereit zu sterben. Denn wenn ich gestorben bin, dann bin ich dem Herrn nahe und kann mir sicher sein, dass es keinen bösen Plantagenbesitzer geben wird, der mir noch was antun kann.