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Elvis Presley – Hintergründe zum Titel Precious lord (take my hand)

Saturday, September 3rd, 2016

Elvis Presley ist eigentlich erst später in der Welt bekannt geworden und man kennt ihn mehr als “King of Rock ‘n’ Roll”. Dabei war Elvis früher allerdings auch ein begnadeter Gospelsänger gewesen. Neben “Put your hand in the hands (of the man)” gehört auch “Precious lord” dazu. Kürzlich wurde dieser Titel von Mark De-Lisser, Gründer und Leiter des ACM Gospel Choirs aufgegriffen und er hat daraus ein eigenes Arragement gemacht

Werter Herr, nimm meine Hand
Führe mich hin, ließ mich stehen
Ich bin müde, ich bin schwach, ich bin allein
Durch den Sturm, durch die Nacht
Führe mich zu dem Licht
Nimm meine Hand werter Herr, führe mich nach Hause

Wenn mein Lebensweg so trostlos wächst, werter Herr, verweile (ich) in Deiner Nähe
Wann ist mein Licht fast verschwunden
Hör mein Schrei, hört meinen Ruf
Halte meine Hand, damit ich nicht falle
Nimm meine Hand werter Herr, führe mich nach Hause

Wenn die Dunkelheit erscheint und die Nacht naht
Und der Tag ist vorbei und vergangen
Ich stehe am Fluss
Führe meine Füße, halte meine Hand
Nimm meine Hand, werter Herr, führe mich nach Hause

Werter Herr, nimm meine Hand
Führe mich hin, lass mich stehen
Ich bin müde, ich bin schwach, ich bin allein
Durch den Sturm, durch die Nacht
Führe mich zu dem Licht
Nimm meine Hand, werter Herr, führe mich nach Hause

Beim Querlesen des Songinhaltes werde ich an den Titel “Take me home” von Joe Cocker erinnert. Sich mal meine Gedanken zu diesem Titel durchzulesen lohnt sich. Gesehen hatte ich es da aus der Sicht eines Plantagenarbeiter in den Südstaaten von Amerika. Hier im Songtext ist die Aussage eher direkter beschrieben und nicht ganz so bildhaft mit einer gewissen Analogie zu Israel, Jordanien und den Jordanfluss.

wenn man sich die Bilder vom brennenden Aleppo ansieht, dann versteht man vielleicht den Songinhalt aus heutiger Sicht besser. “lieber und großer Gott – nehme meine Hand, hole mich hier raus und führe mich in eine Gegend wo es mir besser geht und ich dieses unendliche Leid, was ich hier erlebe nicht mehr ertragen muss”.  Das “führe mich hin, lass mich (da) stehen” kann man vielleicht mit der riesen Flüchtlingsbewegung deuten, die aufgekommen ist. Allerdings hatte sich dann so mancher Flüchtling bei seiner Ankunft im Regen stehen sehen, man hatte ihn quasi stehen lassen, aber so wie er es sich nicht unbedingt vorgestellt hatte. Im Songtext ist allerdings gemeint, dass man denjenigen dann in der besseren Welt zurücklässt.

Das Thema Licht wird bereits in der Bibel im Johannesevangelium Kapitel 12 behandelt. Hierzu habe ich eine interessante Predigt entdeckt. Licht wird hier als was besonderes angesehen. Es wird davon gesprochen Jesus ist das Licht, Licht erhellt Dunkelheit, Licht spendet Kraft, es ermöglicht Leben. Pflanzen beispielsweise können  ohne Licht nicht leben und es gibt nur ganz wenig Organismen, vielleicht in etlichen Kilometern in der Tiefsee, die sich an die Umgebung angepasst haben ohne Licht auskommen oder ihr Licht selbst erzeugen.


Man kann den Song noch vielfältig auf Dinge aus der heutigen Zeit übertragen. Jugendliche, die von ihrer Drogensucht wegkommen wollen, Patienten, die von einem schweren Krebsleiden erlöst werden möchten usw. Die Bezüge auf die Underground Railroad zum einen und die immer noch aktuellen Geschehnisse in Syrien finde ich allerdings derzeit die besten.
Im Video, bei dem der Gospel ein Teil des Selma-Soundtracks war, wird praktisch wieder an den Konflikt mit den Farbigen und der sogenannten Underground Railroad, die es etwa um 1900 gab erinnert. Im Selma-Soundtrack wurde auf ein Arrangement von Thomas Dorsey zurückgegriffen.

Eine Gospel Train fährt in einer Hochzeit in Bretten

Sunday, July 22nd, 2012

Im Vergleich zu anderen Kirchen, ist die Laurentiuskirche in Bretten bei Karlsruhe eher eine neuere Kirche. Sie wurde erst im Jahr 1936 aus der Not heraus gebaut, da sich die Katholiken in der kleinen Stadt Bretten stark vermehrt hatten. Die alte Pfarrkirche wurde an die evangelische Gemeinde verkauft und einige Monate später entschloss man sich zum Bau einer neuen Kirche, deren Bau vom erzbischöflichen Bauamt in Freiburg geplant wurde.

Gegenüber den anderen Kirchen in Bretten mag die Laurentiuskirche einen eher klassischen und leicht ehrwürdigen Eindruck hinterlassen. Für ein Brautpaar aus der Region genau der Ort wo sie ihre Hochzeit feiern wollten. Für den Gospchor Gospel Train, der an der Hochzeit sang war es natürlich ideal, da sie soderso in dem Gemeindehaus zu der Kirche ihre wöchentlichen Proben machten und auch an dem Samstag, der in der zweiten Julihälfte lag ihre Räume nutzen konnten, um sich von den Titeln her nochmal vorzubereiten, um dann diese entspannt beim großen Moment singen zu können.

Wie kann man eigentlich einen Einzug in die Kirche gesanglich sowohl vom Titel untermalen und gleichzeitig auf ein eher freudvolles Ereignis einstimmen. Kurz überlegt und schon stand fest, es ist “Going down Jordan”.

Nach der Begrüßung der Hochzeitsgemeinde und einer kurzen Ansprache, dass man sich auch in der Ehe zum gut werden sich durchaus Gott anvertrauen darf, der über den Bund einfach seine schützende Hand hält. Somit durften die Gospeltrain sogleich den Gospel “Put your hand in the hand of the man” anstimmen.

Nach einigen Beiträgen von der Hochzeitsgemeinde und der Predigt durfte auch wieder der Chor zu Wort oder besser zu Stimme kommen und mal zeigen, dass sie auch romantisch sein könnten.  Ganz schön in die Tränen ist der lange Solopart des “Bette Middler”-Titels gegangen als dann etwa nach einer Minute dann der Chor in diesen tollen Titel miteinstieg. Man merkte gleich wie ergriffen die Hochzeitsgemeinde war. Genau passend für den Höhepunkt einer jeden Trauung das Eheversprechen und der Ringtausch.

Nach dem Sanctus und dem Friedensgruß, der eine nette Geste bei den Katholiken ist und der in der großen und gemischten Hochzeitsgemeinde etwas Verwunderung. Es ist ein fester Bestandteil bei den Katholiken, die heilige Kommunion oder wie sich hier das Abendmal nennt. Manchmal wird es auch Agnus Dei genannt. Auch hier wurde die Hostienausteilung musikalisch untermalt. Passend zu dem Liturgiepart wurde von einer jungen Dame aus der Hochzeitsgemeinde der Gospel “Agnus Dei” von Donnie McClurkin gesungen.

Aber auch die Gospeltrain aus Bretten sollten nochmal die Möglichkeit erhalten, die Botschaft an das Brautpaar gesangstechnisch zu vermitteln und das taten sie auch mit einem Titel aus Sister Act 1.

Für den Auszugs brauch es eigentlich immer einen Ohrwurm. Aber immer nur “Oh happy day” oder aber “Amen”, das jeder kennt ist irgendwann auch langweilig. Allerdings kann man diesen schönen und großen Moment auch von der Eigenschaft her zusammenfassen. Ist er doch nicht letztlich der Höhepunkt in einer langen Beziehung, die sich über Jahre aufgebaut hat. Und sicherlich werden es einige wiedererkennen – es wurde im Film “Ghostbusters 2″ verwendet, als die Freiheitsstatute durch die Straßen marschierte und schlußendlich ein Kind aus den Fängen eines durch einen Geist besessenen Museumsdirektor zu befreien.

Gospelchor des Basler Münster lud zur Gospelnacht ein

Monday, December 5th, 2011

Als sehr geräumige Kirche hatte ich bereits als kleiner Junge das Münster in Basel in Erinnerung, das Wahrzeichen von Basel, das auf einem Hügel direkt am Rhein auf Großbasler-Seite sich befindet. Ursprünglich war es die Bischofskirche gewesen und wurde in der Zeit zwischen 1019 und 1500 in rotem Sandstein erbaut.

Als ich von der Basler Schiffslände zum Münsterberg aufgestiegen war und oben angekommen hatten sich schon viele Besucher vor dem Münster versammelt und warteten auf dem Einlass. Der große Innenraum des Münsters wurde abgedunkelt, lediglich die violette Beleuchtung des Chorraums war im oberen Teil der Kirche zu sehen. Plötzlich hörte man Schritte, aber erst einmal weit und breit nicht zu sehen, dass sich ein Gospelchor formieren wollte. Der Gospelchor des Basler Münster hatte es sich einfach mal ganz anders gedacht und sagte sich, das Publikum wird einfach mal in die Mitte genommen.

Zu einer weiteren stimmstarken Ballade kam nun der Gospelchor des Basler Münsters zusammen und sang diesen geschlossen mit einer langsamen Bewegung im Gospelschritt nach links und rechts.

Es erinnert einen recht schnell an eine gefühlvolle Ballade von Michael Jackson “You are not alone”. Allerdings wurde der Song nicht ganz in der Melodie gesungen, wie man es vom King of Pop her kennt. Eher war es etwas souliger, aber mindestens genauso schön zu hören.

Sollten vielleicht ein paar im Publikum bei den schönen Balladen eingeschlafen sein, dann war spätestens jetzt schluss damit. Ein Klatscher in die eigenen Hände und auch mal seine Singnachbarn abklatschen. Ich glaube anschaulicher kann man den Titel “Put your hands in the hand”, allerdings ist im Song gemeint, dass man dem Herrn die Hände reicht.

Und mit genau so einem Schwung wurde auch gesungen. Da der Chor lediglich von der Ehefrau des Chorleiters am Flügel begleitet wurde, kamen die einzelnen Stimmen auch so richtig zur Geltung.

Sehr auflockernd fand ich, dass man nun mal zur Besinnung kommen konnte und den Besuchern der Gospelnacht eine Geschichte über Zwillinge erzählt wurde, die thematisch zur Weihnachtszeit passte und

Genauso aufgelockert präsentierte sich das “Reign in me“, den der Gospelchor des Münsters nun darbot. Für viele im Publik hies es im Stillen jedenfalls mitschnipsen oder zumindest mitwippen.

Ähnlich bewegt wie auf dem Video gings auch ab wie das Siyahamba dargeboten wurde. Allerdings wurde das mit 2 weiteren afrikanischen Liedern gesungen, die allerdings nicht rausgehört hatte.

Mit dem Song “Will the circle be unbroken” bewies, der Gospelchor am Münster, dass er nicht nur Blackgospel singt sonder durchaus mal Songs aus dem sogenannten Whitegospel sich dazugesellt.

Dieser Song wurde in kleinen Grüppchen gesungen, was ich auch mal eine interessante Form fand wie ein Chor auch singen kann. Gegen Ende des Titel begang sich allmählich alle Sängerinnen und Sänger zu setzen. Allerdings war das nicht auf einmal, sondern immer mal wieder setzte sich jemand aus dem Chor hin, bis zum Schluß alle saßen.

In der Zeit, die die katholische Kirche als “stille Zeit” bezeichnet ist es für viele auch ganz wichtig zueinander zu finden. Sehr passend war auch hier, dass diesmal eine Geschicht zum Thema Freundschaft erzählt wurde. Oft so ist es im Leben man hat zwar irgendwann in seinem Leben den einen oder anderen Kontakt aufgebaut, aber im Alltag kommen viele dieser Beziehungen zu Mitmenschen schnell wieder in Vergessenheit. Häufig wird einem eine richtige Freundschaft erst wieder bewusst, wenn man in eine missliche Situation geraten ist und dann der Freund einem beisteht und versucht einem tatkräftig zu helfen und das einfach so.

Mit diesem Titel zeigte der Gospelchor, dass er auch Popsongs im Repertoire hat, den ich kann mich erinnern, dass dieser Song so Ender der 80er Jahre ein durchaus in den Radiostationen oft gespielter Titel war. Ich könnte mir vorstellen, dass es die Gruppe “Tears for fears”, von ihnen stammt auch der Titel “Everybody wants to rule the world”

Natürlich hätte sich hier der Chor an der Solistin orientieren und den Spiritual ganz brav singen. Tat er aber nicht sonder man merkte wirklich, dass hier eher durch aufgewühltes Wasser geschritten wurde. Und der Maschierschritt, den sich der Gospelchor aus Basel als Choreografie überlegt hatte, unterstrich dies sogar noch

Ein richtiger Ohrwurm war der Popsong “Halleluja”, bei dem es nach meinem Gefühl egal ist, ob der mit einem großen Masschoir wie im Video von Mano Ezoh der Fall ist oder ob das nur ein Gospelchor in einer Stärke von 25. Auch hier werden einige sicherlich innerlich den Titel mitgesungen haben.

Anschließend wurde ein Mitsingmedley gesungen bestehen aus Amen und “Little light of mine”. Da man diese Gospel einfach kennt wurde auch angefangen kräftig zu klatschen und viele hatten zumindest das Amen auch mitgesungen.

Warum ist der Mitmensch plötzlich so gut drauf wo wer kurz zuvor eigentlich noch so vor sich hingedümpelt hat. Immer wieder war in der Geschichte zu hören “ja ich habe mit Gott zu Mittag gegessen”.Mag sein, dass die Geschichte im Drummherum ziemlich fiktiv ist, aber es geht was beim Mittagessen passiert ist. Man ist auf Gott getroffen. Vielleicht wurde die Geschichte auch stellvertretend für die Wundertaten von Jesus und einfach der Tatsache benutzt, dass Gott viel gutes getan hat und die Erkenntnis, das es Gott gibt auch in gewisser Weise dankbar ist und Zuversicht erlangt hat.

Fast schon etwas wie ein amerikanischer Weihnachtssong wirkte hier die “Hymn to freedom”. Aber offensichtlich auch ein recht braver song. Vielleicht wurde es ganz bewusst so gewählt, um von der Geschichte wieder einen Übergang zu den Gospeln zu finden.

Als Mitsinggospel war “Lean on me” gedacht. Da in meinem Chor der Song sogar im Repertoire enthalten ist, hatte ich ihn auch mitgesungen und direkt versucht den sogar ohne Ablesen der kurzen Lyrik so hinzubekommen. Da er von zig Interpreten schon gespielt wurde kann man eigentlich gar nicht so richtig sagen von wem der Titel eigentlich stammt. Sogar Kirk Franklin hat sich an dem Gospel schon probiert.

Dass die 25 Sängerinnen und Sänger auch rockig können wurde mit dem Titel “Creep” bewiesen, der ein gefühlvolle Rockballade ist und z. B. von Radiohead bei Rock am Ring gespielt wurde.

Der Gospel, der erst durch Withney Houston meiner Meinung nach so richtig den Durchbruch schaffte “I go to the rock” war auch Bestandteil eines Medley gewesen, was nun vom Gospelchor gesungen wurde.

Auch hier bestand die Choreografie natürlich aus Schnipsen und Klatschen. Gespannt war ich natürlich darauf wie sich denn der Chor verhalten würde, wenn die Händer wieder runtergenommen werden. Die gingen auch sehr schnell runter. Zuerst dachte ich, dass die aus Vergesslichkeit runtergeplumst waren und nicht langsam runtergeführt. Aber schnell merkte man, das war beabsichtig, denn der ganze Chor zeigte an, dass er jetzt am Schluss, erschöpft und durch die Schwere der Kopf jetzt eben schon nach vorne gefallen war.

Seit einigen Jahren läd der noch recht junge Gospelchor des Basler Münsters jeweils im Dezember zur Gospelnacht in die Hauskirche ein. Diesen Chor hatte ich durch einen glücklichen Zufall beim Gospeltagevent “Go Spell” im Zwinglihaus in Basel-Gundeldingen schon erlebt. Diesen Titel hatten sie ganz am Ende nochmals gesungen und dabei im Sitzen begonnen.

Happy People aus Wehr begleitet Hochzeit im St. Fridolinsmünster in Bad Säckingen

Saturday, January 1st, 2011

Fridolinsmünster in Bad SäckingenSolch eine Kirche einer Kirche zu heiraten ist für ein Brautpaar natürlich etwas ganz besonderes. Das Sankt Fridolinsmünster in Bad Säckingen hatte gleich mehrere Stilepochen durchlebt bis die heutige Kirch draus wurde. Ursrünglich konzipiert war sie als romantische Kirche. Als sie allerdings einem Brand zum Opfer fiel wurde sie als gothische Kirche neu aufgebaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Kirche erweitert und so fanden auch Elemente des Barocks in der Kirche seine Anwendung. Charakteristisch und weithin zu sehen in Bad Säckingen sind die Doppeltürme des Münsters.

Zum Einzug sang der Chor den Gospelevergreen “This little light of mine”.

So sorgte der Chor gleich für eine fröhliche Einstimmung auf die bevorstehende Hochzeit. In einer solchen Kirche kann man schlecht einen Wortgottesdienst abhalten. Immer wieder wurden hier Lieder gesungen oder auch Gäste aus der Hochzeitsgemeinde bemühten sich ihren eigenen Beitrag zur Trauung zu leisten.

Sehr gerührt war vorallem die Braut als bei Ihrer Hochzeit der Gospelchor Happy People den traditionellen Gospel “Amazing Grace” anstimmten

Da musste sich so manche Träne weggewischt werden, so ergreifend wurde der Song vom Chor und der entsprechenden Solistin dargeboten. Ein weiteres Lied, das eher schon etwas flotter war und auch schon von Elvis Presley gesungen wurde war der Titel “Put your hands in the hand of the man”.

Vielleich hätte sich hier das Hochzeitspaar gedanklich vorgestellt, lege jeder doch die Hand in die Hand seines Ehepartners. Allerdings genauso sinn macht es für die Ehe auch, dass man sich sagt lasse Dich vom Herrn auf seinem künftigen Leben begleiten und lege die Hände von sich in die Hände des Herrn. Und der Chor Happy People lässt sich gerne für Hochzeiten buchen. Sehr gekommt kombiniert bringt er den Aufruf den Chor zu Hochzeiten zu engagieren mit einem Fernsehauftritt im SWR rüber. Auf diese Weise können sich interessierte Brautpaare gleich ein Bild vom dem Chor machen, können feststellen, dass der Chor nicht einfach steif auf der Stelle steht sondern sich auch bewegt und auch der Höreindruck des Chores kommt nicht zu kurz.