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Calvin Bridges – Hintergründe zum Titel For god so loved the world

Sunday, October 30th, 2011

In dem Workshop mit Calvin Bridges in Lörrach konnte ich auch folgenden Gospel lernen

Die Version, die Video gesungen wird, entspricht allerdings nicht dem Arrangement von Calvin Bridges. Die Botschaft wird aber in etwa gleich sein.

Gott liebte die Welt so sehr, dass er ihr seinen einzigsten Sohn gab
So dass jeder, der an ihn glaubt nicht dabei umkommen sollte.
Er dabei nicht umkommen sollte, aber ewiges Leben erhalten sollte.

Welche Art und Weise unser Vater uns liebt, er hat sie uns gegeben.
Wir sollten dabei angesprochen werden durch den Sohn des allerhöchsten Gottes.
Was wurde mit uns getan, dass wir die Einzigsten sein sollten, die solch eine Belohnung erhalten, einfach nur weil wir Gott lieben.

Gott liebte die Welt so sehr, dass er ihr seinen einzigsten Sohn gab
So dass jeder, der an ihn glaubt nicht dabei umkommen sollte.
Er dabei nicht umkommen sollte, aber ewiges Leben erhalten sollte.

Welche Art und Weise unser Vater uns liebt, er hat sie uns gegeben.
Wir sollten dabei angesprochen werden durch den Sohn des allerhöchsten Gottes.
Was wurde mit uns getan, dass wir die Einzigsten sein sollten, die solch eine Belohnung erhalten, einfach nur weil wir Gott lieben.
Dafür, dass wir nicht nicht umkommen aber ewiges Leben erhalten

Vamp:
Ewiges, ewiges, ewiges Leben

Wer immer an ihn glaubt

Vamp:
Soll nicht umkommen

soll nicht umkommen, aber ewiges Leben erhalten

Der Inhalt des Titels knüpft an das Johannesevangelium Kapitel 3:16 an.
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Zu dieser Bibelstelle habe ich folgenden Link Pedigttext zu einer Göttinger Christvesper auf eine Predigt gefunden. Aber nicht nur bei Johannes wird auf dieses Ereignis eingegangen. Auch in Römer 5:8, Römer 8:32 und bereits im ersten Kapitel des Johannesevanglium wird auf die Liebe Gottes und die in Erscheinungtretung von Jesus eingegangen. In dem Kapiteln der Römer wird das auch mit dem Tod Jesu am Kreuz verbunden. Heisst also, Gott hat die Menschheit so geliebt, dass Jesus praktisch dafür auch sterben musste.

In der Predigt hinterfragt sich der Pfarrer und stellt fest, dass der Mensch doch alles tut, um geliebt zu werden. Ich betrachte das ein bisschen anders und erkenne in dieser Liebe auch soetwas wie Anerkennung erhalten. Jeder Mensch hat es gerne, wenn er von anderen geachtet und geschätzt wird. Schon Abraham Maslow hat die Anerkennung als ein soziales Bedürfnisses des Menschen erkannt und dies ziemlich unmittelbar unter die letzte Stufe, die Selbstverwirklichung platziert. Und gäb es die Anerkennung überhaupt nicht, so hätte man auch nicht behaupten können, dass die afrikanischen Sklaven, die nach Südamerika eingeführt wurden, um dort auf Plantagen zu arbeiten von deren Besitzern unterdrückt wurden und als ungeordnete Menschen angesehen wurden.

Manuel Seibel hatte ich in einem Bibelkommentar gemacht und hier vorallem die Einzigartigkeit des Menschen vervorgehoben, die Gott offensichtlich so fasziniert. Hier meint Manuel Seibel, dass der Mensch offensichtlich für Gott wertvoll ist. Diese Frage stellte sich auch der christliche Sender Bibel-TV und führte in seiner Sendereihe “Das Gespräch” ein Interview