Posts Tagged ‘sich am Boden fühlen’

Carole King – Hintergründe zum Titel “You’ve got a friend”

Saturday, January 15th, 2011

Lang lang ist es her wo ich den Titel sogar selbst gesungen hatte.

Er ist eigentlich ein Titel, der gerne bei Hochzeiten gesungen wird. Diesmal ist es kein Dankeslied sondern ein Lied, bei dem Gott zu einem spricht. Und im Endeffekt wird nur ein kleiner Wink gegeben “Hey, ich sehe, dass Du gerade nicht weiter weist. Wenn Du Hilfe brauchst ich stehe zur Verfügung”.

Wenn du down bist und bekümmert und liebevolle Pflege brauchst
Und nichts richtig läuft
Schließe deine Augen und denke an mich und schon bald werde ich bei dir sein
Um selbst deine dunkelste Nacht zu erhellen

Refrain:
Du brauchst nur meinen Namen zu rufen und du weißt, wo immer ich bin
Ich komme gelaufen, um dich wieder zu sehen
Winter, Frühling, Sommer oder Herbst, du brauchst nur zu rufen
Und ich werde da sein – ja das werde ich
Du hast einen Freund

Wenn sich der Himmel über dir dunkel färbt und voller Wolken hängt
Und der alte Nordwind beginnt zu wehen
Kopf hoch! Rufe einfach laut meinen Namen
Schon bald werde ich an deiner Tür klopfen

Bridge:
Ist es nicht gut zu wissen, dass du einen Freund hast
Menschen können so kalt sein
Sie verletzen dich, lassen dich im Stich
Ja, sie nehmen deine Seele, wenn due sie lässt
Oh ja, lass das nicht zu

Im Gospel geht es vorallem darum, dass er für einen da ist. Er ist vorallem ein Freund für welche, die sich vielleicht unter Depressionen oder sich einfach am Boden fühlen. Der Herr sagt zu einem, dass man seine Augen schließen soll und wenn man dies tut spürt man wie er als Freund zu einem kommt. Und er sagt, er sorgt dafür, dass auch die dunkelsten Stellen in denen man sich derzeit gefindet ausgeleuchtet werden und man wieder Zuversicht gewinnt. Und man könnte es fast mit dem roten Knopf vergleichen, den Sozialstationen an Senioren ausgeben den Hausnotruf. Einmal gedrückt und schon kümmert sich der Sozialdienst um Hilfe. Und auch hier heisst es, einfach sich bemerkbar machen und man erhält die Hilfe, die man benötigt. Skiferien, Sommerloch – nein das kennt der Herr nicht, er bietet einen Seelensupport vom feinsten 24 Stunden am Tag und dies an 365 Tagen im Jahr. Und das selbst der Freund und Helfer einmal Hilfe braucht, darüber wurde eine Interviewsendung im Rahmen der Sendereihe “Das Gespräch” von Bibel-TV produziert.

Hier vielleicht ein Beispiel wie man konkret ein Freund für einen sein kann. Bibel-TV hat ein Interview mit einer Seelsorgerin geführt, die Seelsorge bei der Loveparadekatastrophe 2010 betrieben hat.

John P. Kee – Hintergründe zum Titel “Jesus is real”

Saturday, December 18th, 2010

Es ist schon etwas her, dass ich diesen Titel lernen konnte, aber er hatte mich auch gleich gepackt und bestätigt, dass ist ein Titel, der wuppt. Die Aussage ganz simple “Jesus existiert”.

Jesus existiert. Ich weis der Herr ist für mich Realität. Manchmal, wenn ich das Gefühl habe, alles geht nur langsam. Ich keine Ahnung habe wo ich hin soll, in dem Moment kam Jesus daher und machte mich stark, gab mir Kraft. Und ich weis, Jesus existiert. Wenn ich mich am Boden fühle, mein Akku leer ist, ich vielleicht an Burn out leide und keiner um mich rum ist, dann ist Jesus mein Freund. Vorallem, den ich gefunden habe. Und ich fühle ihn. Ich fühle ihn in meinen Händen, ich fühle ihn in meinen Füßen. Ich kann ihn, Gott, fühlen und weis Jesus ist überall in mir. Sogar im Kopf fühle ich ihn und manchmal beisse ich mir vielleicht eine Scheibe ab (ich weis nicht was die Phrase mit den Zähnen hier zu sagen hat).

Meiner Meinung muss der Vamp mit dem Yes eigentlich Yeah heissen. Es drückt nämlich die Freude aus, dass man die Kraft Jesus besitzt und darüber extrem stolz ist und sich dementsprechend freut.

In der Bibel ist an verschiedenen Stellen immer wieder von Wundertaten die Rede. Das beginnt bereits im alten Testament bei Moses. Im Markusevangelium 9:15 findet man folgende Passage:
Und alsbald, da alles Volk ihn sah, entsetzten sie sich, liefen zu und grüßten ihn.

Johannes schreibt in seinem Evangelium 4:47-49 folgendes

Und es war ein Königischer, des Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, daß Jesus kam aus Judäa nach Galiläa, und ging hin zu ihm und bat ihn, daß er hinabkäme und hülfe seinem Sohn; denn er war todkrank.

Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubet ihr nicht.

Der Königische sprach zu ihm: HERR, komm hinab, ehe denn mein Kind stirbt!

Bibel.TV hat versucht herauszufinden warum Jesus einen befreit haben könnte. Hier einen Ausschnitt der Produktion