Der ideale Gospel für den Ostersonntag, wenn man den Titel mal ins Deutsche übersetzt. Der Tag, an dem ich auferstand.
Vers 1:
(Heute morgen, als ich auferstand),
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Heute morgen, als ich auferstand) ,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Heute morgen, als ich auferstand) ,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich kenne den Herren), kümmert sich um mich,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(und ich weiß, dass er wird)
Begleite und führen mich den ganzen Weg,
ja stets.
Vers 2:
(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich erwachte heute morgen, ich sah einen nagelneuen Tag) auf,
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich kenne den Heren), kümmert sich um mich,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(und ich weiß, dass er wird)
Begleite und führen mich vollständig,
ja vollständig.
Vers 3:
(Ich wachte heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich wachte heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
(Ich stand heute morgen mit dem heiligen Geist) auf
Ich hatte nicht keinen Zweifel.
Vamp 1:
Geglaubt wie das Gehen.
Vamp 2:
Geglaubt wie die Unterhaltung.
Vamp 3:
Geglaubt wie das Beten.
Vamp 4:
Geglaubt wie der Gesang.
Vamp 5:
Geglaubt wie das Laufen.
Vamp 6:
Geglaubt wie das Schreien.
Ende:
(Ich kenne den Herren), kümmert sich um mir,
(Ich kenne den Herren), sorgt für mich,
(Wiederholung, wie gewünscht)
(Und ich weiß, dass er kommen wird)
Begleite und führen mich den ganzen Weg lang,
ja die ganze Zeit.
In dem Gospelsong ist unschwer zu erkennen, dass es hier um die Auferstehung geht. So wie er textlich formuliert ist könnte man fast schon meinen, dass Jesus selbst von seiner Erfahrung erzählt, die er hatte als er plötzlich auferstanden war. Das kann allerdings auch von einem der Jünger sein, der in seinen Worten beschreibt, dass er plötzlich wieder Jesus vor sich gesehen hat und das so real, dass er keinen Zweifel mehr an seine Person und sein neues Leben hatte. Bibel-TV hat in seiner Sendereihe “Das Gspräch” mal hinterfragt, ob Jesus eigentlich wirklich auferstanden ist.
In dem Video kommt eine Kernbotschaft rüber. Es geht vorallem darum, dass die Auferstehung von Jesus den Menschen verändert. Und der gläubige Mensch erkennt, Jesus ist eben immer noch für einen da. Man kann es auch so interpretieren, dass der Tod ihm letzlich nichts ausgemacht hat.
Aber auch selbst kann man sich nach einer schweren Operation oder gar einer erforderlichen Transplantation neu geboren und auferstanden füheln.
In dem Video erzählt Marcel übers Telefon wie er sich nach einer komplizierten Transplantation fühlt. Vielleicht mag manch einer interpetieren, dass er sich wie auferstanden fühlt.

























































Dieser Titel passt auf vielerlei Alltagssituationen. Etwas ist einem dermaßen über den Kopf gewachsen, dass man aus Verzweiflung zum Alkohol greift oder gar drogensüchtig wird und allzuschnell, ohne es groß zu merken ist man in eine Sucht geraten. Immer mehr Alkohol benötigt man, um zu meinen, dass man so irgendwie die Alltagssorgen wegspülen kann. Aber das ist nicht der Fall, sie werden eher mehr. Auslöser für den Griff zur Flasche kann beispielsweise eine verlorene Arbeitsstelle sein und das reinrutschen in Harz 4. Plötzlich sieht man für sich keine Zukunft mehr, es kann sein, dass man depressiv wird und irgendwie versucht den Frust irgendwie loszuwerden. Aber urplötzlich hat sich etwas neues und völlig unerwartetes für einen ergeben. Das passt im Titel dann beispielsweise zur zweiten Zeile der Strophe, dass Gott einen aus seinem “Loch” genommen hatte und gezeigt hat “Du bist wer und das ist genau das richtige für Dich”.
Ein Dialysepatient, der sich schon fast aufgegeben hat. Wie wird er sich über eine Spenderniere freuen und sich sagen, dass war jetzt ein Geschenk Gottes, der mir jetzt ein unbeschwerteres neues Leben geschenkt hat. Und viele Dinge merken wir eigentlich gar nicht, wie beispielsweise die Gesundheit oder auch, dass wir kreativ sein können, Dinge erschaffen können, die vielleicht sogar für andere nützlich sind. Beispielsweise ein Krebskranker, der lange Zeit mit seiner Krankheit kämpfen musste und der durch die Ärzte so behandelt werden konnte, dass der Tumor beseitigt wurde, der wird sich sagen, ich habe über den Krebs gesiegt und wer hat mich zum Sieg geführt. Das war Gott gewesen. Häufig ist man selber dann nicht in der Lage sich da rauszuziehen, man wurde vielleicht zu depressiv oder es hat der Ideenreichtum für die Selbsthilfe nachgelassen. Hier konnte man also froh sein, dass es Ärzte gab, dass sich vielleicht ein Psychologe oder Therapeut einem angenommen hatte und einem Möglichkeiten aufgezeigt hat sich neu zu orientieren. Der einen bestärkt hatte einen Alkoholenzug zu machen und durchzustehen oder Pflegekräfte, die auf einer DEMOS (Drogenentzugs- und Motivationsstation) einen soweit gebracht hat, dass man nicht mehr heroinabhängig ist und das man in seinem Leben auch wieder einen Sinn sieht.