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Revelation – Hintergründe zum Titel “I knew you were waiting”

Monday, January 10th, 2011

Bei diesem Titel fühlte ich mich gleich an die Duettversion von George Michael und Aretha Franklin erinnert, die Ende der 80er Jahre mal eine angesagte Disconummer war. Ich war sehr überrascht als ich las, dass dieser Titel zu den Titeln gehört, die beim Workshop “Gospel und Wellness” in 2011 einstudiert wird.

Wenn ich die Übersetzung überfliege, Volker übersetzt nämlich seine Liedtexte immer, hat man den Eindruck, dass ein Soldat von seiner Arbeit erzählt. Allerdings ist hier der Soldat nur ein Beispiel, es kann jeder damit gemeint sein und es einfach um die Meisterung eines Krisenmomentes geht.

Wie ein Krieger, der kämpft und den Kampf gewinnt.
Ich kenne den Geschmack des Sieges.
Auch wenn ich durch dunkle Nächte ging, von Schatten verschlungen wurde
war ich emotional verkrüppelt.
Irgendwie schaffte ich es doch durch den Kummer
Ja, es gelang mir, ich entkam
Ich fand meinen Weg aus der Dunkelheit
Hielt an meinem Glauben fest – Ja ich weiß
Hielt an meinem Glauben fest.

Wenn der Fluss auch tief war, ich geriet nicht ins wanken.
Wenn der Berg auch hoch war, ich glaubte trotzdem.
Wenn das Tal auch tief war, es hielt mich nicht auf, nein, nein
Ich weiß, Du hast gewartet
Ich weiß, Du hast auf mich gewartet

Mit unendlicher Sehnsucht suchte ich weiter
Sicher, dass unsere Blicke sich irgendwann treffen würden
So wie die Brücke in Flammen steht
So ist der Schmerz vorbei, eine Berührung von Dir befreit mich
Nein, ich werde nicht zurückblicken
Wenn ich an all diese Enttäuschungen denke
Ich lache nur – ich weiß das tust Du

So wurden wir also durch das Schicksal zusammen geführt
Ich weiß, dass unsere Liebe vorher bestimmt war
Ich wusste Du wartest, ich wusste Du wartest
Ich wusste Du wartest, ich wusste Du wartest auf mich

Im ersten Teil des Songs geht es vorallem darum, was derjenige aktiv betrieben hat, um seine derzeitige Lebenskrise anzugehen. Er hatte tapfer einen Kampf mit sich selbst geführt und hatte genugend Selbstbewusstsein sich zu sagen, dass er dies meistern wird, dass er als Sieger da rauskommt. Im zweiten Teil wird mehr auf die emotionale Ebene eingegangen und erwähnt, dass er sich dem Kampf vorallem aus der Sehnsucht heraus geführt hatte. Und die Berührung durch den Herrn (der wohl mit Dich gemeint ist) war der Auslöser, dass man vom Sieg überzeugt war und jetzt auch fest überzeugt ist, dass dieser Anstupser nötig war um das gewisse Bewußtsein zu erlangen. Man ist jetzt überzeugt davon dass man die gewisse Liebe finden musste und man wusste es wurde auf einen gewartet. Bei dem Fluss, der im Song vorkommt kann es entweder der Missisippi sein, den die Sklaven von damals häufig durchquert haben oder wenn man es biblisch betrachtet der Jordan als Grenzfluss zwischen Israel und Jordanien.

Yolanda Adams – Hintergründe zum Titel “Victory”

Saturday, September 25th, 2010

Auch in Film “The gospel” ist Yolanda Adams mit diesem Titel eingebaut. Er wird auch im Abspann des Films nochmals gespielt. Vermutlich kein Wunder, dass eine unserer Choreografinnen als wir auf einer Chorfreizeit diesen Titel neu erlernen sollten gleich äußerte, dass das doch aus dem Film (wohl eben DIESEM ohne zu sagen welchen) ist.

Ich haben den Sieg erhalten, ich habe den Sieg erhalten, den süssen Sieg durch Jesus. Er starb für mich aber am ersten Tag ist er wiederauferstanden. Das ist der Grund warum ich zu siegen habe. Und ich jeden Tag aufs neue siegen werde. Ich bin vom Sieg sogar dann überzeugt, wenn ich Sorgen habe und im Regen stehe. Und mir vieles einfach peinlich ist. Aber ich werde den Schutz durch den Herrn haben. Vor allem auch im Namen von Jesus. Du kannst mir gerne sagen, dass Du von der Wahrheit überzeugt bist. Vorallem ist Jesus mein Eroberer (der mich überzeugt hat) . Materielle Dinge sind mir nicht ganz so wichtig, ich weis dass er da ist und mich stark macht.

Man kann den Inhalt also zusammenfassen, dass einem die Kraft, die man durch Jesus erhält einem sehr wichtig ist und dass diese über Alltagsorgen und Gegenstände, die man im täglichen Leben so benutzt die Dinge zwar angenehm machen aber die Stärke des Glaubens einem doch wichtiger sind.