Judith Mcallister – Hintergründe zum Titel Halleluja you are worthy to praise

Ein Titel, bei dem ich gesehen habe, dass dieser auf einem Gospelworkshop Ende Januar beigebracht wird. Die Botschaft, die in dem Gospel steckt ist eher kurz und knapp. Wenn man allerdings die Hintergründe gelesen hat, dann versteht man schnell warum.

Halleluja, Du verdienst es gepriesen zu werden

Ich hebe meine Hände, ich preise Dich Herr
Ich senke mein Haupt, ich verehre Dich Herr

Vamp:
Halleluja, Du verdienst es
Halleluja, wir preisen Deinen Namen
Halleluja, so würdig
Halleluja, Herr, wir erheben Dich

Ende:
Halleluja, Herr, wir erheben Dich

Wenn einer in der Bibel liest oder sich gut mit ihr auskennt, dann kommt er schnell auf dem Psalm 150. Kernaussage dieses Psalm -> „Gott ist Freude und Gott macht Spaß“. Um den Psalm 150, bei dem es um das Halleluja und das lobpreisen mit Freude in jeglicher Form besser zu verstehen ist vielleich der Fernsehgottesdienst ab Stelle 25:30 .

Was vielleicht jetzt klar ist, ist die Bedeutung des Worts „hallelujah“.  Aber wieso soll man den Herrn Preisen. Schnell denkt man hier an Mission. Gleich zu Beginn macht der Inverviewpartner klar, dass er nicht die Holzhammermethode verwenden möchte und so kann man sich schnell fühlen, wenn man zu lesen bekommt, dass man den Herrn preisen soll. Er möchte gerne, dass man Jesus versteht und dass man versteht warum der Glaube an Jesus und an Gott einem weiterhelfen kann. Mit Sicherheit ist es auch im Sinn von Gott selbst, dass er verstanden werden möchte und dass er nicht möchte, dass Menschen sich einem Zwang aussetzen an Gott festzuhalten. Mehr vielleicht auch in Verbindung auf die Zeile im Gospel macht die Interviewproduktion deutlich.

http://www.youtube.com/watch?v=igIsF6cADrc

Aus dem Blickwinkel des Komponisten oder jemanden, der Christ ist oder Christ geworden ist, kann vielleicht das nachfolgende Video sein. Der Interviewpartner erzählt vorallem von Seminaren zum Burnout, dem ausbrennen. Das Burnout ist heutzutage durchaus eine Managerkrankheit oder auch eine Krankheit, die viele in Streß lebenden Arbeitnehmern begegnen kann. Viele verrennen sich dann in dieser Krankheit, da sie es sehr oft gar nicht realisiert haben, dass sie unter einem Burnout leiden. Wenn sie aber geheilt wurden, dann kann es durchaus sein, dass sie sich sagen, dass ihnen eine höhere Macht oder sogar Gott geholfen hat aus diesem Dilema wieder herauszufinden und ihnen zum Glück ein Weg gezeigt wurde. Aus dem Grund möchten sie Gott auch für seine Tat würdigen und es kann durchaus sein, dass sie eben diese und andere Taten gerne hervorheben möchten und im übertragenen Sinne, dann Gott erheben.

http://www.youtube.com/watch?v=Vd_ReUxsqyY

Ein vielleicht noch ganz anderer und vielleicht ebenso interessanter Aspekt ist der von einem Gleichnis her betrachtet. Kaum einer weis, dass das Gleichnis des verlorenen Sohnes sogar aus einer Trilogie stammt, zu der z. B. auch das Gleichnis mit dem verlorenen Groschen gehört. Jesus möchte damit bewusst zeigen, dass ihm auch die Zöllner und all diejenigen wichtig sind, die von der Gesellschaft ausgegrenzt wurden. Bewusst wurde mit Sicherheit auch die Tätigkeit des Schweine hütens gewählt, da Juden am Schwein Anstoß finden und ein Gebot für die Moslems auch besteht, dass kein Schweinefleisch gegessen werden darf. In der Quintessens möchte das Gleichnis damit aussagen, dass es Gott ausreicht, wenn man sich auf wieder besinnt und es ihm unwichtig ist, ob man bis auf das niederste Niveau abgeglitten war. Für denjenigen, der von Gott wieder aufgenommen worden ist, ist es ein Grund mehr Gott dafür zu Preisen und auch für seine Güte zu ehren.

http://www.youtube.com/watch?v=y-jaU2OnYFk

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