In dem Workshop mit Calvin Bridges in Lörrach konnte ich auch folgenden Gospel lernen
Die Version, die Video gesungen wird, entspricht allerdings nicht dem Arrangement von Calvin Bridges. Die Botschaft wird aber in etwa gleich sein.
Gott liebte die Welt so sehr, dass er ihr seinen einzigsten Sohn gab
So dass jeder, der an ihn glaubt nicht dabei umkommen sollte.
Er dabei nicht umkommen sollte, aber ewiges Leben erhalten sollte.
Welche Art und Weise unser Vater uns liebt, er hat sie uns gegeben.
Wir sollten dabei angesprochen werden durch den Sohn des allerhöchsten Gottes.
Was wurde mit uns getan, dass wir die Einzigsten sein sollten, die solch eine Belohnung erhalten, einfach nur weil wir Gott lieben.
Gott liebte die Welt so sehr, dass er ihr seinen einzigsten Sohn gab
So dass jeder, der an ihn glaubt nicht dabei umkommen sollte.
Er dabei nicht umkommen sollte, aber ewiges Leben erhalten sollte.
Welche Art und Weise unser Vater uns liebt, er hat sie uns gegeben.
Wir sollten dabei angesprochen werden durch den Sohn des allerhöchsten Gottes.
Was wurde mit uns getan, dass wir die Einzigsten sein sollten, die solch eine Belohnung erhalten, einfach nur weil wir Gott lieben.
Dafür, dass wir nicht nicht umkommen aber ewiges Leben erhalten
Vamp:
Ewiges, ewiges, ewiges Leben
Wer immer an ihn glaubt
Vamp:
Soll nicht umkommen
soll nicht umkommen, aber ewiges Leben erhalten
Der Inhalt des Titels knüpft an das Johannesevangelium Kapitel 3:16 an.
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Zu dieser Bibelstelle habe ich folgenden Link Pedigttext zu einer Göttinger Christvesper auf eine Predigt gefunden. Aber nicht nur bei Johannes wird auf dieses Ereignis eingegangen. Auch in Römer 5:8, Römer 8:32 und bereits im ersten Kapitel des Johannesevanglium wird auf die Liebe Gottes und die in Erscheinungtretung von Jesus eingegangen. In dem Kapiteln der Römer wird das auch mit dem Tod Jesu am Kreuz verbunden. Heisst also, Gott hat die Menschheit so geliebt, dass Jesus praktisch dafür auch sterben musste.
In der Predigt hinterfragt sich der Pfarrer und stellt fest, dass der Mensch doch alles tut, um geliebt zu werden. Ich betrachte das ein bisschen anders und erkenne in dieser Liebe auch soetwas wie Anerkennung erhalten. Jeder Mensch hat es gerne, wenn er von anderen geachtet und geschätzt wird. Schon Abraham Maslow hat die Anerkennung als ein soziales Bedürfnisses des Menschen erkannt und dies ziemlich unmittelbar unter die letzte Stufe, die Selbstverwirklichung platziert. Und gäb es die Anerkennung überhaupt nicht, so hätte man auch nicht behaupten können, dass die afrikanischen Sklaven, die nach Südamerika eingeführt wurden, um dort auf Plantagen zu arbeiten von deren Besitzern unterdrückt wurden und als ungeordnete Menschen angesehen wurden.
Manuel Seibel hatte ich in einem Bibelkommentar gemacht und hier vorallem die Einzigartigkeit des Menschen vervorgehoben, die Gott offensichtlich so fasziniert. Hier meint Manuel Seibel, dass der Mensch offensichtlich für Gott wertvoll ist. Diese Frage stellte sich auch der christliche Sender Bibel-TV und führte in seiner Sendereihe „Das Gespräch“ ein Interview
http://www.youtube.com/watch?v=ctP1UKBD6cw
Das Foto mit dem Fastfoodautomaten wirkt vielleicht provokant und verwirrend zugleich. Was ich damit sagen möchte, hier kann man sich schnell mal eine warme Speise, die frisch zubereitet bereits in einem Fach bereitliegt nach Münzeinwurf ziehen. Blos Gott kann man sich mal eben aus dem Automaten ziehen, nur weil man mal lust hat ihn zu sehen oder mal zu plaudern. Man hat auf ihn zu warten. Und mit dem Warten ist es so ein Problem. Ein Tourist, der auf der Pelepones auf die griechische Eisenbahn wartet kann die vielleicht nachvollziehen, denn wenn man mal fragt wann der Zug denn jetzt kommt, dann kommt grundsätzlich gleich. Dabei ist es egal, ob gleich dann in nächsten 5 Minuten ist, ob man 6 Stunden erst einmal warten muss oder ob der Zug vielleicht sogar erst morgens am nächsten Tag fährt. Man weis nur, am Ende seines Lebens wird man Gott zu Gesicht bekommen, blos wielange man lebt kann ja keiner wissen. Es ist hier eine positive Nachricht enthalten, die das man durchaus Gott zu sehen bekommt, man muss allerdings warten – man wird dann aber durchaus.

Da Calvin Bridges nicht nur Musiker sondern auch Pastor in den Vereinigten Staaten ist, hat er sich in seinem Chosenworkshop, der erstmalig in Lörrach stattfand sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ein bisschen was hatte ich schon gehört wie unkonventionell der Gottesdienst in einer schwarzamerikanischen Gospelchurch abläuft, es aber einmal selbst mitzumachen ist da schon etwas besonderes.
Mit dem Benefizkonzert sollte der Verein „Kinderhilfe Bam“ unterstützt werden. Sicherlich fragen viele was ist den überhaupt Bam, ob es vielleicht einfach nur eine Abkürzung für Bambam ist, dem Jungen von Barney Geröllheimer aus der Zeichentrickserie „Die Feuersteins / The Flintstones“. Die Stadt Bam befindt sich im Südosten des Irans. Lange Zeit war Bam für seine
Vielleicht durch die Erwähnung von 50.000 Einwohnern, die beim Erdbeeben in Bam ums Leben gekommen sind und der Tatsache, dass 10 000 Kinder nun Waisenkinder oder Halbweisenkinder sind, die die Iranerin Mehrzad Ölke machte, die spontan dieses Benefizkonzert organisiert hatte kam ein so beachtlicher Spendenbetrag zusammen, dass sie auf eigene Kosten wieder zurück in das zerstörte Bam und waren direkt in der Lage schon einmal ca. 80 Kindern, die 2003 ihren Vater oder sogar beide Elternteile verloren hatten direkt vor Ort erste Hilfe anbieten zu können.
Inzwischen hat dort bereits längst