Bob Kauflin – Hintergründe zum Titel Clap your hands

Etwas was man einem Farbigen nicht extra sagen braucht, er macht es automatisch. Die Rede ist vom schlichten in die Hände zu klatschen.
Aber das kommt daher, sie erfahren schon als kleines Kind die Ungezwungenheit in den Gottesdiensten.

http://www.youtube.com/watch?v=_5jmcvYfT6I

Die Botschaft eigentlich so selbstverständlich:

Klatsche in die Hände jeder unabhängig von seiner Nation,
Rufe den Herrn mit einem freudvollem Schrei
Der Herr ist der König über die ganze Erde
Wie groß und ehrfürchtig ist der Herr
Man (muss ihn) erheben.

Gott ist durch dem freudvollen Ruf gestiegen
der durch das Klingen der Trompete und des Horns sich ergab
Gib ihm die Herrlichkeit, die ihm zusteht
So wie Du es von ganzem Herzen singen würdest (3x)
zu dem Herrn

Gott regelt als Majestät die Nationen.
Er saß während der ganzen Zeit auf seinem Tron
Prinzen und Politiker (wörtlich hätte es Regler heissen müssen) werden ihn lobpreisen
Ihn für das Königsreich auf Erden (3x)
Nur ihn (im Sinne sein alleiniges Königreich)
Hoch

Bei der Übersetzung der Lyrik kam mir sofort wieder der Titel „Sing to the lord a new song“ von Jessy Dixon in den Kopf. Inhaltlich geht es nämlich um das gleiche. Man soll den Herren doch durch ein Lied loben, ganz egal welcher Nation man angehört und vorallem man soll Dank sagen für die allen tollen Dinge, die er führ einen getan hat. In diesen Titel wird Gott vorallem als Herrscher über die Welt gelobt. Und er ist dabei ein guter Herrscher. Nicht einer wie Gadaphy in Lybien oder die Machthaber in Nordkorea, die eher ihre Machtposition im Kopf haben und so ein bisschen die Gedanken des Volkes vergessen haben. Auch vergessen haben, das es soetwas wie eine Menschenwürde gibt und das der Mensch auch ein Selbstwertgefühl hat. Gott vorallem als Regler der Nationen hat dies nicht vergessen, er berücksichtigt dies sogar und lässt einen nicht alleine – er stärkt eher noch das Selbstwertgefühl.

Vom biblischen her betrachtet kann man sagen, es geht eigentlich um zwei Dinge in dem Gospel. Es ist von Nationen die Rede. Benji ging im Auftrag von Bibel TV hierzu mal auf die Straße und fragte nach Pfingsten.

http://www.youtube.com/watch?v=pJVBzErZIaM

Ich habe jetzt nicht gefunden was es vielleicht theologisch belegt.  Wenn Du meinst, beim Lobpreis muss man mal alles rauslassen – tue dies, flipp aus, sei fröhlich, tanze, wenn Dir zu mute ist – auch in der Form kann man an Gott glauben. Als Königreich kann man vielleicht die Gesamtheit der Christen ansehen, wobei das einzigste was hier gewünscht wird ist, dass man an Gott glaubt. Untertanen, wie in weltlichen Königreichen gibt es eigentlich gar nicht. Allerdings die Jünger von Jesus könnte man vielleicht nennen, dass sie kleine Gehilfen von Jesus waren. In meinen Augen hatten sie aber freiwillig gewisse Botschaftertätigkeiten übernommen oder dienten auch nur dazu die Botschaft Jesus noch besser verteilen zu können.

So wie man vielleicht Königreich verstehen könnte, kann in Jesaja 60, 1 – 16 erklärt werden

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