Dorinda Clark-Cole Hintergründe zum Titel He brought me

Von ihr hatte ich bereits den Titel „So many times“ mal gesungen. Aber die Pastorin schafft es immer wieder richtige mitreißende Songs zu produzieren. Ein solcher ist auch der Titel „He brought me“.

Ich bin durch den Sturm
Ich bin durch den Regen
Ich hab es erlebt, wurde verletzt
Ich habe Schmerzen erlebt

Aber er ist immer da
Egal wie eingeengst Du Dich fühlst
Als er mir dies vor langer Zeit bewieß
Er begleitete mich den ganzen Weg lang

Die Volkswirtschaften sind immer noch unten
Die Feinde, die versuchen mich nieder zu machen
Ich erhielt meine Zuversicht durch Dich
Ich weis, dass Dein Wort wahr ist.

Du sagtest, dass Du mich nie verlassen würdest
Du wirst immer da sein
Es ist schon etwas mehr als er mich zu dieser Erkenntnis gebracht hatte
Er wird mich stets auf meinem Weg begleiten

Den ganzen Weg
Manchmal hatte ich zu rufen
Du wischtest meine Tränen
Aus meinen Augen und brachtest mich zu dem

Den ganzen Weg
Ich glaube fest an Dich
Du weist genau was in dem Moment zu tun ist
Du brachtest mich dahin

Den ganzen Weg
Wenn ich manchmal über irgendwas richtig schreien könnte
All das, das hattest Du mir gebracht

Den ganzen Weg
möchte ich Dich, oh Herr, lobpreisen
Ich werde dafür meinen Lohn erhalten

Als er mir dies brachte, dann ist schon einige Zeit vergangen
Als er mir dies brachte, dann ist schon einige Zeit vergangen
Als er mir dies brachte, dann ist schon einige Zeit vergangen
Als er mir dies brachte, dann ist schon einige Zeit vergangen
Er wird mich den ganzen Weg über begleiten

Wenn man den Songtext genauer betrachtet, so wurde schon so manche schwierige Lebenssituation gemeistert. Mit der Aussage „Ich bin durch den Sturm…“ wurde schon geäußert, dass man tatsächlich Krisen wie beispielsweise Drogen oder schwere Alkoholabhängigkeit überwunden hat. Man hat hier vorallem die schwere Abhängigkeit von Drogen, Alkohol oder gerade in der heutigen Zeit das Suchtpotential, das von Energydrinks ausgeht hautnah erlebt und hatte es erlebt wie sehr es einen entstellt hat, altern ließ und wie schlecht es einem dabei ging.

„Egal wie eingeent man sich gefühlt hat, er war und ist immer da“. Manch einer würde vielleicht im ersten Moment hier immer noch denken, dann wird wohl derjenige halt Glück gehabt haben. Aus diesem Grund ist hier vielleicht ein Video nicht schlecht, dass auf eine typische Krankheit bei Jugendlichen eingeht, die Magersucht

http://www.youtube.com/watch?v=l4x-cdoO12I

Hier äußert sich die Deborah im Video exemplarisch, dass es wohl viel Kommentare sie „Du bist viel zu fett“ oder „hier kommt ja wieder die Dicke / schon wieder unser Moppelchen“ oder in ihrem Fall „Du spielst zwar gut, aber wie kannst Du eigentlich mit soviel Fett denn gut rennen“. Häufig ist das dann der Grund, dass man sich zwingt abzunehmen und viele Jugendliche entwickeln leider eine Wahnvorstellung dann noch mehr und noch mehr abzunehmen.

Auf ihrem Höhepunkt des Magerwahns gab sie auch zu die Eltern zu belügen und hatte sich eben in die gewisse Sucht verrannt gehabt, sie konnte da irgendwie nicht anders. Zum Umkehren wurde sie gebracht als sie merkte, dass ihre Eltern in deren größten Verzweiflich förmlich Gott um Hilfe anschrieen, dass ihre Tochter jetzt umkommt. Da merkte sie plötzlich, dass ihr ja das Leben von Gott gegeben wurde und sie im Begriff sein würde sich dieses Leben selbst zu nehmen. So gesehen war Gott bei ihr gewesen und hat ihr bewusst gemacht, dass auch er möchte, dass die Spaß am Leben hat und entwickelt.

Auch zu einer weiteren Strophe hat der Sender Bibel-TV ein Interview produziert, das sicherlich thematisch genau hierein passt.

http://www.youtube.com/watch?v=66X18k2IKV8

„Wirtschaft und Christentum kann man nicht zusammenbringen“ ist in vielen eine Vorstellung wie es in der Welt wohl zu sein hat. Man fasst ja Geld an. Ein Schriftsteller soll schon geäußert haben, dass es nicht gehen würde eine hohe Moral und gleichzeitig hohe Gewinne erwirtschaften.

Vermutlich wurde es in der Strophe bewusst gewählt, dass die Volkswirtschaften mal unten liegen sollen, um damit aufzuzeigen, dass es auch Arme gibt. Manch ein Land, in dem viele Christen leben hat eine gute Wirtschaft weil die Christen sich dort sagen, dass sie auch gerade für die armen Menschen und Menschen, denen es nicht so gut geht da sein möchten. Es mag für die Armen auch eine gewisse Selbsterkenntnis sein, dass die erkennen lernen, dass nicht jeder ihnen etwas Böses möchte und dass sie eben arm zu sein haben, sondern dass ihnen auch geholfen werden kann und wenn es das gesunde Vertrauen an Gott ist. Vielleicht hat sich man einer einfach mal mit der Bibel befasst gehabt und übertragen auf deren aktuellem Leben und die ihre Umgebung plötzlich feststellen, dass vieles in abgeänderter Form tatsächlich zum Erfolg führt. Sein Wort eben wahr sein muss.

Dorinda Clark-Cole nennt in einem weiteren Vers, dass er immer für einen da ist und wird damit Gott meinen.
Die Beziehung zu Gott baut sich häufig in einem Gebet auf. Jeder Gläubige wird natürlich sagen, das dies für ihn selbstverständlich ist, allerdings wie das Interview beweist gibt es auch hier sehr große Unterschiede.

http://www.youtube.com/watch?v=1AHc8-FC1wA

Für die Komponistin, die auch Pastorin ist hat es einen größeren Wert. Gott ist für nicht einfach jemand, der einem zuhört und zu dem man seine Sorgen und Nöte vortragen kann. Er ist für sie jemand, der für sie wichtig ist, der vielleicht auch Kraft schenkt und der jedenfalls in ihr sehr, sehr viel bewirkt hat. Vorallem das etwas drann ist, dass man selbst bewusst wurde, dass man sich Gott guten Gewissens anvertrauen kann.

In der größten Not wurde nach dem Gott förmlich geschrien. Manch einer der herbeigeschrien wird ist vielleicht darüber sogar ungehalten. Gott hat sich offensichtlich in aller Ruhe die allergrößten Sorgen angehört und hatte einen getröstet und gezeigt es gibt hier einen Weg und es wird alles gut werden.

Dorinda äußert sich in einem kleinen Video selbst über ihren Song. Gott wurde Bestandteil von ihrem Leben und irgendwie war es auch der Grund warum sie als Songwriterin dazu kam diesen Titel zu schreiben, weil es genau die Botschaft ist, die sie selbst erlebt hat. Der Titel trägt den Untertitel „back to church“. Church bedeutet in Amerika nicht ein Gotteshaus sondern die Glaubensgemeinschaft und zwar aus der Gemeinschaft heraus. Und genau das ist mit dem Satz gemeint, man soll zurück zu dieser christlichen Gemeinschaft finden und das Wort Gottes nachempfinden können und es weiterverbreiten (so wie man es für sich möchte).

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