Bishop Paul S. Morton – Hintergründe zum Titel Because of who you are

Diesen Titel hatte ich beim Jubiläumskonzert und damit verbundenen Workshop mit Remona Fink in der Paul-Gerhardt-Kirche in Nürnberg-Langwasser gelernt und später nochmal auf einem Konzert von „Colours of Gospel“ in der Christuskirche in Mainz gehört.

http://www.youtube.com/watch?v=4FxdahPD1QI



Weil, so wie du bist, ich gebe dir Ehre
Weil, so wie du bist, ich gebe euch loben
Weil, so wie du bist, verwende ich meine Stimme und sagen
Herr darum bete ich dich an, weil Du so bist wie du bist
Herr darum bete ich dich an, weil Du so bist wie du bist

Chor 1:
Jehova-Gott du bist mein Provider
Jehova-Gott sei die Herrschaft im Sieg
Jehova, sei gegrüßt mein Prinz des Friedens
Und ich bete dich an, weil Du so bist wie Du bist

Chor 2
Jahwe Rapha du bist mein Heiler
Jehova-Shammah-du bist immer bei mir
Jehovas Sabbaoth, starker Erlöser
Und ich bete dich an, weil Du so bist wie Du bist

Wiederholung Chorus 1

Wiederholung Chorus 2

Wiederholen Chorus 1

Chorus 3:
Jehova-Jireh, Anbieter
Nissi, Sieg
Shalom, Prinz des Friedens
Rapha,Heiler
Shammah, mit mir
Sabbaoth, Lieferant
Weil, Du so bist wie Du bist

Wiederholung Chorus 3

Wiederholen Sie Vers

Herr ich bete dich an, weil Du so bist wie Du bist

Im Original ist zum Einen von Jehova-Jihre die Rede. Mit Jihre kann allerdings ein Übersetzungsdienst von Bing oder von Google nichts anfangen und manch einer frag sich was denn das sein soll – Jude passt da nämlich schonmal nicht. Wenn man allerdings so wie ich ein bisschen recherchiert, dann wird man beim Begriff Jihre auf Moria verwiesen, dass das hebräische Wort für Tempelberg ist. Hier ein Foto des Berges.

Foto - Wiki: Godot13

Auf Jihre, allerdings im Zusammenhang mit Jahwe wird im Buch Genesis im Kapitel 22 Bezug genommen. Es steht hier in Klammern „Der Herr sieht“.

Auch Jehova-Nissi bedeutet schlussendlich Gott, allerdings hatte Moses seinen Gott Jehova-Nissi genannt. Hier wird auf Moses 17:8 verwiesen.

Immer wieder wurde in Bibel darüber berichtet wie großartig Gott ist. Natürlich häufig war es natürlich direkt verständlich. Wenn man heute einem Menschen nüchtern sagen würde „Gott ist großartig“, dann würde er vielleicht gerademal antwortet „schön“ oder „nett“. Anfangen kann er allerdings wenig damit. Aus dem Grund hatte Jesus hier in einer Symbolsprache gesproche, den Gleichnissen. So muss man eigentlich zu Beginn des Gospels ausholen, denn schnell denkt man dann nur, dass dies ja ein mega überzeugter Mensch sein muss, der einem einfach grundlos Ehre erweist. Dies tut er allerdings aus dem Grund, weil er eben erkannt hat, dass Gott einem soviel gutes getan hat.

Im Vers 2 ist plötzlich von Jehova-Rapha die Rede. Und es ist die Rede, dass er der Heiler sein soll. Vielleicht kann dieses Video das ein bisschen erläutern. Unglücklicherweise ist dies in englischer Sprache.

Die ersten Sätze des Pastors in dem Video erklären das eigentlich so, dass eigentlich jeder Mensch irgendjemanden braucht, der ihn wieder gesund werden lässt und dem er sich anvertrauen kann. Eigentlich steht es auch direkt in einem Zusammenhang mit dem Begriff „Jehovah Shammah“ – der Begriff wird in diesem Video (ebenfall englische Sprache)

erläutert. „Jehovah Shammah“ heisst eigentlich nichts anderes als „Der Gott ist da“. In dem zeiten Vers sind die einzelnen Begriffe im Nachsatz auch erklärt. Und so versteht man auch, man muss diese ganzen Begriffe im Zusammenhang sehen, um zu verstehen warum man ihn lobpreisen möchte, weil er so ist wie er ist.

Ungeklärt ist vielleicht nur noch der Grund, warum möchte man lobpreisen und warum will man vielleicht in der heutigen Zeit immer noch lobpreisen – was bewegt einen dazu. Hier eine kleine Interviewproduktion von Bibel TV dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=ZUmPe6xSgV8

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