vergospelter Blumengruß – Laetitia-Chor machte Konzertreise zur Insel Mainau

Es lässt sich eigentlich kaum steigern, ein Ort, der für Blumenpracht steht, der übers Jahr von unzähligen Touristen besucht wird und dann noch Lieder zu singen, die Lebensfreude der Gospel ausdrücken. Genau diese Gelegenheit bot sich dem Laetitia-Chor, einem Gospelchor bei Furtwangen als Sie eine Konzertreise auf die Insel Mainau machten, um dort in der Schlosskirche aufzutreten. Das hierbei Konstanz mit dem Münster und dem Konzilgebäude auch besichtigt wurde, verstand sich von selbst.

Konstanzer KonzilbauViele Konzertbesucher konnten sich vom Erfolg des Gospelchors direkt in der Schlosskirche überzeugen. Regina Aust begründet das mit den kurzen Worten „wir sind authentisch“ und hierbei versucht sie die Musik und die Religion in Einklang zu bringen. Das Video zeigt einige Szenen vom Auftritt auf in der Schlosskirche der Bernadottes auf der Insel Mainau am Bodensee.

Nach dem Auftritt schlenderten die Sängerinnen und Sänger des Laetitia-Chores noch über die Mainau, um die Blumenpracht zu genießen. Es gehört zur Tradition der Mainau-GmbH, dass immer wieder der Event klingende Mainau veranstaltet wird, um Besucher auf die Insel zu locken und hier die botanischen Vorzüge mit denen der Musik zu kombinieren. Sehr gut lassen sich von der Insel Ausflüge nach Überlingen oder anderen Orten am Bodensee machen, da die Mainau von der Bodenseeflotte angesteuert wird.

Engen Wenn man aus dem mittleren Schwarzwald direkt an den Bodensee fahren möchte, dann fährt man praktisch direkt südöstlich. Schnell gelangt man hier in die Landschaft des Hegau, der vorallem durch seine Kegelberge aus Phonolith- und Basaltbergen bestehen. Sie sind alle erloschene Vulkane, am bekanntestesten sind die Berge Hohenhewen bei Engen, Hohenkrän oder praktisch deren Hausberg der Hohentwiel bei Singen. Wie ein kleines abgeschiedenes Idyll ist die Altstadt von Engen anzusehen. Kirche Mariä HimmelfahrtDas die Stadtkirche Mariä Himmelfahrt eine wahre Sehenswürdigkeit ist, ahnt man auf den ersten Blick gar nicht. Liegt sie doch sehr bescheiden inmitten der Altstadt.

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