ausgebaded – Soulvation aus Emmendingen gaben Konzert in der Pfarrkirche St. Maria-Magdalena von Rheinbreitbach

Am 15. Mai 2010 hiess es für die Soulvation aus Emmendingen, jetzt wird ausgebaded. Nein, hier wurde nichts ausgefressen. Es ging nur nach Rheinland-Pfalz, aber direkt an die Grenze zu NRW zu einem Gospelkonzert in die Pfarrkirche St. Maria-Magdalena in Rheinbreitbrach an den Niederrhein. Der Fremdenverkehrsort Rheinbreitbach liegt im Norden von Rheinland-Pfalz unmittelbar an der Grenze zu NRW und der Stadt Bad Honnef. Angenehm für den Fremdenverkehrsort ist, das es am Rande des Siebengebirges liegt. Das Ortsbild erinnert mit seinen Fachwerkbauten ein bisschen an Gengenbach im Kinzigtal. Einige herrschaftliche Villen sind im Ort Rheinbreitbach allerdings auch auszumachen.

Etwas markant ist die korallenrote Fasadenfarbe mit der die spätgothische Pfarrkirche St. Maria-Magdalena gestrichen ist. Sie besitzt einen Westturm und einen recht modernen Erweiterungsbau. Das Innere der Kirche St. Maria-Magdalena ist allerdings weitgehend Barock. Sehr imposant ist der Hochaltar in der Kirche aus dem 16. Jahrhundert. Für den Gospelchor Soulvation also genau das richtige Ambiente für ein Gospelkonzert.

Ein richtiger Ohrwurm mit denen die Emmendinger ihr Konzert gestartet hatten und dadurch das anwesende Puplikum gleich mit Mitschunkeln und Mitklatschen animierten.

Anschließend entschloss sich Angela Mink, Chorleiterin von Soulvation, das Puplikum virtuell erst einmal mit nach Manhatten zu nehmen, das ein bedeutendes Zentrum des Gospels ist. Lässt sich ganz leicht in einem Titel ausdrücken „Frist, we take Manhattan“.

Anschließend wurde es gefühlvoll und die Melodie des nachfolgenden Titels hätte sicherlich so manches Feuerzeug zücken lassen, weil irgendwie kommt einem die Melodie irgendwie bekannt vor.

„Wir können auch Gospel“, dachten sich Soulvation und wurde mit „We are going down Jordan“ von den Les Humphries Singers auch wesentlich flotter. Und viele hatten bei diesem Titel auch mitgesungen, da es nicht sehr viel Text gab.

Das Moses ein bewunderswerter alter Mann war, der in seinem Leben viele großen Taten vollbracht hat und dem man schließlich auch die 10 Gebote und die Heimführung der Israeliten zu verdanken hat drückte Soulvation in dem Titel „Old man moses“ aus.

Bei vielen Gospelkonzerten ist mindestens ein Medley üblich. So dachte es sich aus Angela Mink und nahm sie einige Titel der Les Humphries Singers und machte ein Medley draus.

http://www.youtube.com/watch?v=hSdnMJtdslk&feature=related

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