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Jackie Gouch Farris – Hintergründe zum Titel “My help”

Friday, January 14th, 2011

Es ist ein Gospel, der sich von der Botschaft genau in der Mitte einordnet. Es ist weder ein Dank an Gott, noch spricht Gott zu einem. Im Gospel wird erzählt wie Gott für jemanden ist, wie er auf diesen wirkt und empfunden wird.

Ich blicke hinauf zu den Bergen
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn,
Der Herr, der Himme und Erde gemacht hat.

Er sagt, Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen
Der Herr, der dich behütet
Schläft und schlummert nicht

Oh der Herr behütet mich
Der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand
Daß dich eines Tages die Sonne nicht mehr blendet
Auch nicht der Mond in der nachts.
Der Herr behütet deine Seele von nun an bis in Ewigkeit.

Meine Hilfe, meine Hilfe, meine Hilfe
Meine ganze Hilfe kommt vom Herrn.

Meine ganze Hilfe kommt vom Herrn.
Meine ganze Hilfe kommt vom Herrn.

Vielleicht sollte man erst einmal herausfinden wie man es zu verstehen hat, dass man nach oben schaut, Berge hinauf schaut oder auf dem flachen Land einfach so seinen Blick zum Himmel richtet und von dort her Hilfe erwartet. In der Bibel geht offensichtlich Moses darauf ein warum man von oben her Hilfe erwartet. Dieses wird in folgender Bibel-TV-Produktion versucht zu erklären.

In einer Gesrächsrunde im einem Palais in Wein hatte man sich Gedanken zum Design der Schöpfung gemacht und versucht wie man auf die heutige Zeit wie man Gott sehen kann, der sich auf seinem Tron befinden soll und es wird versucht es teilweise an Naturgesetzen sich zu erklären. Interessant ist hier zu erfahren, dass man im Genesis versuchte durch eine bildhafte Sprache sehr einfache Dinge zu erklären. Beispielsweise wie man sich die Erschaffung der Erde sich vorstellen kann.

Es geht in dem Song eigentlich auch darum festzustellen, dass man Hilfe erhält, wenn man sie braucht. Und Hilfe heisst durchaus auch Hoffnung, eine gewisse Erwartungshaltung auf Hilfe. Gerade in der Entwicklungshilfe bietet sich häufig die Möglichkeit den Eingeborenen Hilfe zu geben und ihnen die Hoffnung zu einem besseren Leben zu gewähren. Man kann dies mit obigen Aussagen vergleichen in denen geäußert wird, dass man möchte, dass einen die Sonne nicht mehr blendet oder das Mondlicht vielleicht etwas runtergedimmt wird, wenn man schläft oder auch wenn man nachts doch mal unterwegs sein soll.