Kirk Franklin / Fred Hammond – Hintergründe zum Titel „My desire“

Bislang habe ich diesen Titel nur gehört. Sowohl als mp3 im Original mit Kirk Franklin und Fred Hammond und mit mega toller Choreografie aufgeführt von „Colours of Gospel“ aus Mainz. Da der Titel saumäßig wuppt, kann ich mir gut vorstellen, dass der auch Einzug bei einem Chor am südlichen Oberrhein findet. Gut wenn man den Chor beim Gospelkirchentag gehört hatte, dann kann man die Übersetzung der Überschrift direkt mit dem Kirk-Franklin-Titel verbinden.

Mein Wunsch ist Dich zu bitten
Immer mehr und mehr wie Du, Jesus, zu werden.
Jedes und täglich, hebe ich meine Hände an und sage
„Ich möchte dir mehr ähneln“

Mein Wunsch ist Dich zu bitten
Immer mehr und mehr wie Du, Jesus, zu werden.
Jedes und täglich, hebe ich meine Hände an und sage
„Ich möchte dir mehr ähneln“

Ich gebe Ihnen mein Leben
Nehme mich in Deine Arme und halte mich, Jesus
Ich gebe Dir mein Herz
Ich weiß, dass Du diese defekten Stücke reparieren kannst
Ich bin total, ich bin total
Total festgelegt an Ihnen

Mein Wunsch ist Dich zu bitten
Immer mehr und mehr wie Du, Jesus, zu werden.
Jedes und täglich, hebe ich meine Hände an und sage
„Ich möchte dir mehr ähneln“

Mein Wunsch ist Dich zu bitten
Immer mehr und mehr wie Du, Jesus, zu werden.
Jedes und täglich, hebe ich meine Hände an und sage
„Ich möchte dir mehr ähneln“

Ich gebe Ihnen mein Leben
Nehmen Sie mich in Ihren Armen und halten Sie mich Jesus
Ich gebe Ihnen mein Herz
Ich weiß, dass Sie diese defekten Stücke reparieren können

Ich gebe Dir mein Leben
Mein Herz
Meine Seele
Übernehme die Kontrolle

Ich liebe dich ich liebe dich
Ich liebe dich ich liebe dich


Ich bin total, ich bin total
Ich bin total, ich bin total
Ich bin total, ich bin total
Total festgelegt an Ihnen

Vom Inhalt her wird man an den Titel von Kurt Carr „In the santurary“ erinnert. Zu Beginn geht es erst einmal darum, dass man gerne so sein würde wie Jesus. Man ist von ihm total begeistert wie eben Jesus für die Menschen so war. Man kann hier vielleicht einen krassen Vergleich ziehen, den Bibel.TV auch dazu bewegte in seiner Sendereihe „Das Gespräch“ einen Streetworker den Jesus von St. Pauli zu nennen. Wer einmal in Hamburg gewesen war oder den Stadtteil St. Pauli genauer kennt, der Spricht vom Kiez. Die Gegend wo dem roten Gewerbe nachgegangen wird, wo es Alkohol- und Drogenprobleme gibt und jenachdem es auch mal vorkommt, dass einer überfallen und ausgeraubt wird. Abgezogen wie es im Deutsch der Jugendlichen auch heisst. Man hat dann einfach gar nichts mehr, nicht einmal eine Rückfahrkarte – geschweige denn Geld. Ein Streetworker in dem Stadtteil kann für diese Menschen ein sehr wichtiger Ansprechpartner sein. Das ist kein leichter Job für diese Arbeiter, hatte selbst mal eine Streetworkerin kennengelernt, die in St. Georg gearbeitet hatte. Sicherlich sehen manche dieser Obdachlosen einen solchen als Jesus an, da er sich darum kümmert, dass ein solcher mal zu Arbeit finden kann. Er versucht sie auf Methadon umzustellen, wenn sie zuvor drogenabhängig waren und noch einiges andere mehr. Im Beitrag wird das Jesuscenter vorgestellt was sich im Bezirk Sternschanze des Hamburger Stadtteils St. Pauli befindet.

http://www.youtube.com/watch?v=WDOhO8DEQY0

Mit Ruth Lapide stellte sich Bibel.TV eine andere Frage, nämlich die, ob Jesus ein Parzifist war. Kernaussage zum Parzifist ist, ist einer, der Dinge mit Gewaltlosigkeit löst. Bedingung hierfür ist allerdings, dass ein Volk häufig unterdrückt ist. Das muss allerdings damals nicht unbedingt der Fall gewesen sein.

http://www.youtube.com/watch?v=afDjESu_uPY

In Jesus wird allerdings auch der Töpfer gesehen und von den Taten des Töpfers schien sich offensichtlich auch T. D. Jake inspiriert haben, denn
nicht umsonst wird er seine Kirche Potter’shouse-church genannt haben. Also die Kirche des Töpfers. Tramaine Hawkins hat speziell über „The potter’s house“ gesungen. Es ist zwar nicht von Scherben die Rede sondern von Stücken, aber auch hier ist man davon überzeugt, dass Jesus in der Lage ist, diese Defekte, die man hat zu reparieren und einen so wieder in Ordnung zu bringen. Von Jesus ist man so angetan, dass ihm das Leben, sein eigenes Herz und seine Seele übergeben wird und er darum gebeten wird, auf all die Dinge aufzupassen. Und noch dazu man ist vollkommen überzeugt, dass man Jesus braucht und nur Jesus einen lenken kann. Dies wird auch dadurch ausgedrückt, dass Jesus einen kontrollieren soll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.