Millie Jackson – Hintergründe zum Titel Good to the very last drop

Gehört hatte ich sicherlich schon recht früh, irgendwann in der Zeit zwischen 2004 und 2010 jedenfalls. Beim Workshop mit Adrienne Morgan-Hammond im Oktober 2012 durfte ich ihn auch lernen

Es gibt eine Zeit, wo man im Kopf keinen Frieden findet.
Obwohl man jede Menge Fragen und Zweifel besitzt konnte man keinen rufen
um herauszufinden wie das Leben um einen herum überhaupt abläuft

Seitdem Jesus gekommen war, war ich nicht mehr der Selbe
Er nahm mich auf, vergab meine Sünden und war soetwas wie ein Freund für mich
Du hattest Dein Leben hergegeben, um mich begnadigen zu können – Aah

Es gibt keine Vereinigung, die der Vereinigung durch den heiligen Geist entspricht, da die Vereinigung durch den heiligen Geist nie aufhört. Es gibt soviele Gründe, um meinen Jesus zu danken (lobpreisen)
Gut bis zum letzten Tropfen

Er ist würdig Preis und Ehre zu erhalten, sowie Macht und Kraft zu erhalten, die Errettung ist das was durch Jesus kam. Mein Fels, meine Festung, starker Turm, liefern.  Jesus ist mein Teil!

Die Kernaussage in dem Gospel ist, dass Jesus plötzlich das Leben von einem verändert hat.  Viele werden sich vielleicht die Frage stellen, warum sollte so ein Mensch, der von vielen Jesus genannt wird soetwas machen und warum soll man sojemandem dankbar sein.  Jungendliche und junge Erwachsene lieben es mitunter Dinge ganz nüchtern auszudrücken. Hier mal die erklärung von einem Jugendlichen

http://www.youtube.com/watch?v=jkXWKzHxFW0

Joyce Meyer drückt es in einer ihrer Veranstaltungen ziemlich auf den Punkt gebracht aus. Die Menschen sind es gewöhnt nach Gesetzen zu leben. So versuchen sie auch vor Gott alles rech zu machen und suchen dabei nach gewissen Regeln. Dabei haben sie eigentlich gar nicht die eigene Frage beantwortet wie muss ich einfach leben, sofern sich diese Frage überhaupt beantworten lässt.

http://www.youtube.com/watch?v=TF2R2cYOaJc

Joyce Meyer spricht von frei machen, man soll einfach Farbe vor Gott bekennen. Offen zugeben, dass man im Leben Fehler begangen hat und bereit sein sich zu ändern. So lernt man sich auch wesentlich besser kennen und man kann mitunter schnell den Glauben an Jesus und Gott bekommen. Mitunter wird Jesus plötzlich Teil von einem.

http://www.youtube.com/watch?v=g_9NNy_o3KM&feature=relmfu

Eigentlich erst so etwa in der Mitte des Interviews verrät Helmut Jost was eigentlich eine Gemeinschaft und vorallem wie eine Gemeinschaft lebt ausmachen kann. Er erzählt von einem Trailer, den der Sender ffn immer vor seiner Sendung „Sounds of sunday“ vorweggespielt hatte. Der Titel „Soon and very soon“ von Andrae Croach hat ihn einfach fasziniert. Vorallem wie er dageboten wurde. Der wurde nicht einfach nur gesungen, so wie man es von vielen Kirchenchören hier im Lande her kennt sondern die Botschaft, die hinter dem Titel steckt wurde gelebt und voller Inbrunst rübergebracht.

http://www.youtube.com/watch?v=Gbj0WPtmw8k

Einen Schritt weiter wird in dem Interview gegangen, in dem mit einem Ordensbruder gesprochen wird. In dem Orden, den der Bruder angehört wird die Meinung vertreten, dass wieder mehr Liebe in der Kirche gelebt werden soll und jeder Christ auch aktiv in der Glaubensgemeinschaft sein kann und seine Überzeugung vom christlichen Glauben einfach mit anderen Personen, die vielleicht noch nicht glauben, teilt.  Sicherlich ist hier nicht an missionieren gedacht, vielmehr eher an die Funktion eines Erzählers. Parlotti, der Patron dieses Ordens ist, hatte einfach die Meinung vertreten, dass vieles in der christlichen Kirche hohl und morsch geworden ist und einfach nur mit neuem Leben gefüllt werden muss.  In dieser Weise kann man sagen, dass hier Gemeinschaft gelebt wird.

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