Mit Gloria und 7 Tagen in Jerusalem sind die Golden Harps zu Ostern im Freiburger Paulussaal

Foto: Golden Harps (Website)

Es hat bei den Golden Harps schon fast eine Tradition, dass immer zur Osterzeit in Freiburg im Paulussaal aufgetreten wird. Mit dem Poporatorium „7 Tage in Jerusalem“ waren die Golden Harps bereits mit dem norwegischen Chor Reflex am gleichen Ort zur Osterzeit aufgetreten. Das Oratorium erzählt die Leidensgeschichte Jesu in der letzten Woche vor seinem Tod am Kreuz. Diesmal wurden allerdings nur Auszüge daraus gesungen, da die Golden Harps auch eine gewisse Abwechslung reinbringen wollten. Auch thematisch passende Blackgospelsongs wurden ins Konzertrepertoire aufgenommen.

http://www.youtube.com/watch?v=rUQtH7wrsIM

Auch in Deutsch und mit eher folkgloristisch und vielleicht etwas befremdlichen keltischen Klängen präsentierten die Golden Harps die Gospelnesse Gloria, die aus der Feder von Tore W. Aas stammt, dem Leiter des Oslo Gospel Choir.

Tore W. Aas war beim schreiben der Gospelmesse der Bezug zur Bibel sehr wichtig gewesen. Genauso wichtig war ihm die Orientierung an einem üblichen Gottesdienst und der darin enthaltenen Liturgie. So erhielten die Titel die Namen Kyrie, Sanctus und in der Liturgie typische Namen. Um die Inhalte besser verstehen zu können werden viele Texte auf Deutsch gesungen, allerdings gepaart mit englischen sowie lateinischen Textpassagen. Ebenfalls sind viele Teile des Poporatoriums „7 Tage in Jerusalem“ ins Deutsche übersetzt worden. Dieses Oratorium hatte ich bereits selbst gehört gehabt.

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