http://www.youtube.com/watch?v=8kywKixIY3E
vielleicht hat sich Volker Dymel bei seinem Titel „He’s just a prayer away“ inhaltlich von diesem Titel anstecken lassen. Denn ob man jetzt sagt „Ein Gebet regelt alles“ oder man es „Es ist gerademal ein Gebet entfernt“ – es kommt fast auf das Selbe raus.
Gebet regelt dich
jedes Mal wenn
Gebet regelt es
jedes Mal wenn
Bilde Deine Position (nimm eine Position ein)
Was auch immer auf Ihrem Verstand
Gebet regelt ihn jedes Mal
(Vers 1)
Sie sind defektes hearted und Sie werden bemüht im Verstand (Ahh-Ooo)
Sie sind Umstände lässt Du dich verfangen in einer Bindung (Ooo)
Bringe Du es einfach vorbei zur göttlichen Energie weil
ALLE: Ein Gebet regelt es jedes Mal
(Vers 2)
Du schautest herum und alle Deine Freunde wurden gegangen (Ahh-Ooo)
Ich weiß jemand, dem Du Dich anverstrauen kannst (Ooo)
Sein Name ist Jesus, den er lässt Dich nie alleine
ALLE: Ein Gebet regelt es jedes Mal
VAMPS:
Ein Gebet regelt es
Gebet, Gebet, regelt es jedes Mal
Gebet
***Ein Gebet regelt es
Wenn Ihr ganzes Geld ausgegeben wurde und die Rechnungen sind passend
Weiß ich, dass der Herr sich um Dich kümmert
Wenn Doktoren oben ihre Hände geworfen haben
Ich weiß, dass ein Gebet Dir eine zweite Chance gibt
Ich weiß, dass ein Gebet wird
Gebet regelt es, jedes Mal ja, das wird es
Gebet regelt es jedes Mal
Ich weiß, ich weiß, ich weiß, ich kenne Gebet
*** Gebet
Gebet
Oh Gebet
Gebet wird
Ja wird es
Gebet wird
Ja wird es
Regelt Dich es jedes Mal
Ja Gebet
Ich weiß, dass es wird
Regelt es jedes Mal
Wenn Ihr ganzes Geld ausgegeben wurde, ein Gebet wird es jedes mal wieder richten.
*** Ja Gebet
Gebet
Oh Gebet
Gebet
Gebet von dem rechtschaffenen Ermöglicher
Viel
Ich kenne Gebet
Gebet wird
Ja wird es
Gebet
Gebet
Beten Sie, stoppen Sie nicht zu beten
Stoppen Sie nicht Gebet
Beten Sie
Morgens
Beten Sie zur Mittagszeit
Beten Sie
Am Abend
Beten Sie
Beten Sie
Wenn man die Aussage „Ein Gebet wird es schon regeln“ versucht zu hinterfragen, dann sollte man sich erst einmal auf Spurensuche begeben und versuchen herauszufinden wie ein Gebet überhaupt wirkt. Vielleicht sich auch fragen, warum beten wir überhaupt. Was wollen wir bei einem Gebet und was soll das Gebet für uns bewirken.
http://www.youtube.com/watch?v=f5Bz-NdQbd4
Im Gospel wird immer wieder ausgesagt, dass ein Gebet viel bewirken kann. Als erstes soll es einen aufrichten. Man erfährt durch ein Gebet wer man ist und vorallem wo man steht. Es wird davon gesprochen man soll Position beziehen. Aber Position kann man nur beziehen wenn man Abstände kennt und weis, dass man mit der einen Sache weniger zu tun hat – man sich nicht so intensiv beschäftigt wie mit einer anderen Sache, die einem vielleicht Spaß macht oder die man einfach interessant findet. Bei einer dritten Sache sagt man sich vielleicht interessiert einen zwar, aber man möchte das in die Zukunft verlagern oder aber sie ist ein Wunschtraum wo man weis, das erreicht man einfach nicht.
In der Sendereihe „Das Gespräch“ von Bibel TV hat man ein Gebet aus einer anderen Sicht betrachtet. Hier ist von heilender Wirkung in der Medizin die Rede
http://www.youtube.com/watch?v=g-3LyjOdg7c
Eine weitere Aussage, die dem Titel zu entnehmen ist. Es wird einem durch ein Gebet auch dann geholfen, wenn man mittellos ist und nicht mehr in der Lage ist die täglichen Dinge zu bezahlen. Damit kommt zum Ausdruck, für den Herrn zählt nicht das Geld, das man besitzt, um ein Mensch zu sein, der seinen Wert hat. Man kann auch ein wertvoller Mensch sein, da man gute Taten vollbracht hat oder auch verbringt und der in viellerlei Hinsicht über Dinge die er angehen möchte nachgedacht hat und einen guten Grund hat, diese eben zu tun. Beispielsweise einfach mal einem Bedürftigen etwas zu geben, weil er für einen ebenfalls ein Mensch ist. So kann ein Streetworker von sich sagen, er hat durchaus mit einem Personenkreis zu tun, der in der Gosse lebt und er kann sich verabscheut fühlen, dass er sich eben mit solchen Menschen umgibt. Er kann sich aber auch sagen, er macht seine Arbeit, um den Menschen, die nahezu vor dem Nichts stehen, sich vielleicht aufgegeben haben und den Drogen verfallen sind eine neue Zukunftsperspektive zu bieten. Mag sein, dass viele von denen im Stillen ein Gebet gesprochen haben, im dem sie sich jeweils solch einen Streetworker wünschen.
Es lässt sich eigentlich kaum steigern, ein Ort, der für Blumenpracht steht, der übers Jahr von unzähligen Touristen besucht wird und dann noch Lieder zu singen, die Lebensfreude der Gospel ausdrücken. Genau diese Gelegenheit bot sich dem Laetitia-Chor, einem Gospelchor bei Furtwangen als Sie eine Konzertreise auf die Insel Mainau machten, um dort in der Schlosskirche aufzutreten. Das hierbei Konstanz mit dem Münster und dem Konzilgebäude auch besichtigt wurde, verstand sich von selbst.
Viele Konzertbesucher konnten sich vom Erfolg des Gospelchors direkt in der Schlosskirche überzeugen. Regina Aust begründet das mit den kurzen Worten „wir sind authentisch“ und hierbei versucht sie die Musik und die Religion in Einklang zu bringen. Das Video zeigt einige Szenen vom Auftritt auf in der Schlosskirche der Bernadottes auf der Insel Mainau am Bodensee.
„Wir sind jung und wir brauchen auch einen musikalisch frischen Wind“ sagte sich das Hochzeitspaar. Und da traf es sich ganz gut, dass der Gospelchor Rejoy direkt am Ort ist und auf diese Art und Weise ein Heimspiel bei der Gospelhochzeit hatte.


„Wow – diese Kirche brauchen wir“ wird sich wohl das Brautpaar gedacht haben als sie im September 2010 ihre Hochzeit in der katholischen Kirche St. Martin in Wehr feierten. Die Kirche im barocken Baustil hat viel an eindrucksvoll wirkenden Dingen zu bieten wie einen Hochaltar, Kronleuchter, kleine Skulpturen und selbst die Orgel im Chorraum ist ein Schmuckstück für sich, sie ist die zweite Orgel in der Kirche. Aber eine Hochzeit ist ja immer etwas fröhliches und was bietet sich an – ein Gospelchor. „Das ist doch patent“ dachte sich wohl das Brautpaar, den man brauchte nicht lange zu suchen sondern entschloss sich einfach für die Happy People, dem in der Stadt Wehr ansässigen Gospelchor. Die Pfarrkirche St. Martin in Wehr wurde erstmals 1256 urkundlich erwähnt und gehörte zum Basler Dominikanerinnenkloster Klingental.