J. M. Martin – Hintergründe zum Titel Goin’ to the holy city

Als ich so kurz den Titel von dem Stück, dass ich Mitte Oktober neu lernen durfte zum ersten mal überflogen hatte dachte ich, das erinnert mich an “View the/that city” einem sehr flotten Titel vom Duo Rizen. Ähnlich wie beim Titel von Rizen habe ich entdeckt, dass einmal “to the holy city” und das andere Mal “to that holy city” geschrieben wird. Bei Rizen gibt es nämlich auch, dass es einmal “View the (holy) city” und das andere Mal “View that (holy) city” benutzt wird.

Ich bin ein armer Pilgerer der Sorge ich werde in dieser weiten Welt alleine gelassen.
Was die Zukunft angeht so habe ich keine Hoffnung.
Ich werde damit beginnen den Himmel als mein Zuhause zu betrachten.
Manchmal fühle ich mich weggeworfen und überfahren, Herr
Manchmal weis ich nicht wo man durchstreift.
Ich hatte von einer Stadt gehört, die sich Himmel nennt und ich werde sie zu meinem Zuhause machen.

Gehend zu dieser heiligen Stadt, ich werde diese Welt hinter mir lassen. Du weisst, ich gehe in die heilige Stadt und ich habe Ruhm in meinem Verstand. In die heilige Stadt gehend  werde ich (dort) ein ewiges Leben erhalten.
Oh ja, ich werde in die heilige Stadt gehen.
Möchtest Du nicht mit mir kommen?
Mich in die heilige Stadt begebend werde ich auf den Herrn treffen, den ich so sehr liebe.
Oh ja ich werde in die in die heilige Stadt gehen auf den Flügeln einer schneeweißen Taube.
Mich in die heilige Stadt begebend werde ich mich dem Jubiläum anschließen.
Oh ja, ich werde in die heilige Stadt gehen – Möchtest Du nicht mit mir kommen?
Erfüllt mit Ruhn, dort mit Ruhm erfüllt wird es keine Tränen mehr geben.
Gefüllt mit Ruhm, Form.

Trenne Dich von Deinen Früchten!
In die heilige Stadt gehend in das neue Jerusalem
In die heilige Stadt gehend, werde ich vor dem Lamm niederknien.
Halleluja
Während ich in die heilige Stadt gehe werde ich das kristallklare Meer durchschreiten.

Wamp
In die heilige Stadt gehend, möchtest Du nicht mit mir kommen.

Wenn ich mir die erste Zeile des Titels duchlese lese ich von einem, der sich aufgegeben hat. Er läuft mit einer Menge Sorgen durchs Leben. Vorstellbar ist ein Einwohner eines Entwicklungslandes oder einer Region, die noch sehr unterentwickelt ist. Vorstellbar, dass solche Menschen sich teilweise dann sagen, dass sie eigentlich nicht mehr in dieser Umgebung oder vielleicht auf der Welt leben möchten, da sie keine Zukunft für sich mehr sehen. In nachfolgendem Video ist glaube sehr gut nachvollziehbar was für die Einwohner eine ganz neue Perspektive geöffnet wird.

Um vielleicht die Stelle zu verstehen “ich fühlte mich überfahren und weggeworfen” ist vielleicht ein Interview nützlich, in dem Pastor Don Piper über sein Leben vor und nach einem schweren Verkehrsunfall berichtet. An verschiedenen Orten hatte er bereits über “90 Minuten im Himmel”, das ihm bei dem Unfall nämlich passiert war.

Ich fand das Video als ich mal kurz reingeschaut hatte ziemlich interessant, weil offensichtlich die Sinne sensibler sind und tatsächlich von Dingen wie einem großem Haus gesprochen wird, in dem sehr, sehr viele Menschen Platz finden und egal welche Nationalität man früher besessen hatte und welche Hautfarbe oder Menschenrasse man angehört hatte man sich dort versteht und auf einer gemeinsamen ganz anderen Sprache kommuniziert.

Was Jerusalem als heilige Stadt ausmachen wird, wird der Tempel sein, der dort lange Zeit gestanden hatte. Und noch heute ist der Tempelberg Zentrum vieler Weltreligionen. Die Klagemauer ist meines Wissens ein Überrest eines früheren Tempels und heute die bedeutendste Open-Air-Synagoge der Juden. Der Felsendom, ein Moschee soll errichtet worden sein, da Mohamed durch ein Wunder von Mekka nach Jerusalem gebracht worden sein wo er dann in den Himmel aufgefahren ist. Auch der Ölberg wird im Judentum, im Christentum und selbst im Islam erwähnt. Und warum genau dieser Tempel wohl so bedeutsam war, vorallem was dort gepredigt und stattgefunden hatte wird vielleicht aus diesem ziemlich langen Video klar.

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