Mary & Mary – Hintergründe zum Titel In the morning

Mary & Mary kennt man quasi seit dem ihr Song Shackless auf diversen Gospelkonzerten zu hören war und vielleicht hier und da sogar im Radio, evtl. sogar in Discotheken. Aber von den 2 jungen Damen konnt auch dieser Titel.

[Chorus:]
Am Morgen bist Du noch in Ordnung
Am Morgen wird die Sonne noch scheinen
Morgens sind noch keine Wolken am Himmel
Wenn es in Deinem Leben dunkel wird,  wartest Du bereits auf das Tageslicht

Jemand sagt mir, was falsch ist
Warum meine Nächte so lange dauern
Es ist immer ‚ schwer zu glauben
Du kannst mich hören

Dann geben Sie mir ein Zeichen
Dass Sie mich beten gehört
Lassen Sie mich wissen
Diese dunkle Nacht wird nicht immer anhalten.

[Chorus]

So viele Höhen und tiefen
Sie wissen nicht wo Sie anfangen
So viele Nächte weinte Sie
Das Leben hat Dir das Herz gebrochen

Es mag sehr hart
Ist keine Hilfe in Sicht nicht
Aber mach dir keine Sorgen
Darüber heute Abend, weil

[Chorus]

Es wird ein Tag sein
Es geht um bedeckt
Sie können nicht sehen klar (Sie können nicht deutlich erkennen, keine)
Aber nicht Sie stoppen, prayin‘
Bete für den Tag
Wenn die Sonne wieder scheinen wird, wieder scheinen wird.
(… Ooh Ooh ooh……)

[Chorus]

In der ersten Strophe des Songs scheint es darum zu gehen, man steht auf und ersteinmal beginnt der Tag ganz normal. Es könnte ein Sommertag sein, die Sonne scheint in ihrer vollen Kraft und absolt keine Wolken am Himmel auszumachen. Wenn es dunkel wird freut man sich vielleicht über den Tag und erwartet beeits mit größter Freude den nächsten.  Es muss aber nicht immer so sein. An dem Tag kann auch etwas schief gelaufen ein und man hört plötzlich eine Stimme, die einem sagt was falsch gelaufen ist. Völlig erschrocken fragt man sich und denkt in dem Moment vielleicht an Gott und sagt sich „Gott, kannst Du mich etwa hören“.

Im Religionsunterricht für Kinder wurde mal auf die Thematik eingegangen, ob Gott einen hört und dort wurde den Kindern gesagt, dass wenn man sehr still ist man sogar Gott hören könnte. Schon im Psalm 145:18 steht

Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen.

Querverweise auf diesen Psalm finden sich bei Johannes und sogar schon im alten Thestament bei  Moses.

Das Gott ein Zeichen geben soll oder man eigentlich eine Antwort erwartet wird in diesem Video ganz gut erklärt.

Link zum Video

In dem zweiten Vers wird der Dialog, den man während einem Gebet mit Gott hat beleuchtet. Und genauso ist die Erwartung, wenn man in ein Gebetshaus geht. Man möchte auch von Gott, wenn man zu ihm betet, dass er einen anhört und am liebsten möchte man, dass er 24 Stunden am Tag sich für einen Zeit nimmt und bereit ist Gebete anzuhören. Man sucht bereits da nach dem Zeichen, das man von Gott dann erhalten möchte. Und gerade das mit dem Zeichen meine ich kommt in dem Interview auch sehr gut zur Geltung.

Wenn man Sorgen hat, große Sorgen vielleicht sogar, dann steht man häufig ratlos da und weis eigentlich gar nicht so richtig wo bei den Sorgen anfangen. Welche soll man vielleicht als erste erzählen.

Gerade als Patient in einem Krankenhaus kann es schnell mal sein, dass man Angst vor einer OP hat oder sich so seine Gedanken über seine Krankheit hat und verunsichert in die Zukunft blickt. Man sucht sich hier durchaus einen Seelsorger, der einem ersteinmal zuhört, auch wenn man seine Sorgen vielleicht ihm erst einmal völlig zusammenhangslos vorträgt.

Bereits in der Bibel gibt es immer Stellen wo Klage und Trost erwähnt wird

Wie man sich allerdings in Trauer fühlt, was der Grund sein kann, warum man nachts weinen muss, mag vielleicht überspitzt dieses Video beschreiben

Gerade dieses Video erklärt es, warum es manchmal sehr hart sein kann Situationen, die man in seinem Leben erleben musste verarbeiten zu können. Hier kann es durchaus sein, dass man vor sich selbst resigniert und der Ansicht ist, hier gibt es keinen Weg mehr raus und es ist keine Hilfe in Sicht. Aber auch bei solchen Extremen kann immer noch das völlig Unerwartete eintreffen und man erfährt plötzlich Trost und einer zeigt einem Weg hinaus und wenn es Gott selbst ist, der einen dort wieder rausführt.

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