Man kann sich glatt vorstellen, hier hat Dr. Alban noch ein Wort mitzusingen. Immerhin hatte er mit seinem Titel „Sing halleluja“ in den 80ern einen Sommer-Smashhit gelandet. Und in der Tat sagen wir uns immer, warum nicht mal Disco beim Gospeln. Dies Video hier ist eine Remixversion.
http://www.youtube.com/watch?v=ml79t2_zUD0&feature=related
Es geht darum, dass man morgens aufwacht und der vollen Überzeugung ist, dass man lossingen muss. Man spürt plötzlich eines Tages den süßen Atem des Lebens, erfreue Dich daran und atme dies einfach tief in Dich ein. Mann schließt seine Augen, um sie später wieder zu öffnen dankt dabei Gott. Man fällt in den Schlaf und während man schläft renigt einen Gott von seinen Sünden.
Beim öffnen der Augen lässt man die Zeit an sich vorbeiziehen und sagt sich einfach „halleluja ist da schön“. Es ist einem völlig egal ob es regnet, man fühlt sich gut. Und man fängt einfach an zu tanzen, wenn man in seinen Füßen den gewissen Beat fühlt. Zusammengefaßt ein Discotitel, der die schöne Seite des Lebens beschreiben soll.
In der Bibel schaffen es die Israeliten trockenen Fußes durch das Meer laufen zu können. Versetzt in die Sklavenzeit kann es tatsächlich sein, dass plötzlich einer von denen eine Brücke über den Missisippi gefunden hat oder auch die entsprechende Vernetzung der Sklaven, die einem Überquerungsmöglichkeiten für den Missisippi bot. Jedenfalls war das für den Sklaven so gigantisch schön solch eine Brücke zu sehen. Er beschreibt dieses Erlebnis, dass die Brücke wie ein Regenbogen gewirkt hatte, also was extrem schönes. Gleichzeitig erinnert er sich an die Sache mit dem „verlorenen Sohn“. 